"Let's Dance"- Sieger 2019: So hat Pascal Hens die Tanzshow gewonnen

Pascal Hens gewinnt „Let’s Dance 2019“ : Wie der Zwei-Meter-Mann das Parkett eroberte

Wer zu Beginn der zwölften „Let's Dance“-Staffel den 2,03 Meter großen Pascal Hens auf dem Tanzparkett herumstaksen sah, der mag das zwar für unterhaltsam gehalten haben - aber einen potenziellen Sieger sah in dem ehemaligen Handballprofi wohl kaum jemand.

Hens tanzte sich, ganz und gar nicht mehr so hüftsteif wie noch zu Staffelbeginn, recht locker durchs Finale: Ein Salsa und eine Freestyle-Choreografie in Tierkostümen zur Filmmusik des Zeichentrick-Abenteuers „Madagascar“ brachten dem Paar zwei weitere Male die volle Punktzahl ein.

„Damit hat keiner gerechnet, dass ein Handballer auch das Tanzbein einigermaßen schwingen kann“, resümierte Hens vor den entscheidenden Tänzen. Dass es so gut klappte, lag sicher auch an seiner Partnerin Leonova. Für sie war es bereits der dritte „Let's Dance“-Triumph in Folge: Vor zwei Jahren gewann die 32-Jährige die Show an der Seite von Sänger Gil Ofarim, im vergangenen Jahr gemeinsam mit Komiker Ingolf Lück.

Doch nicht nur durch Hens' überraschenden Sieg geriet das diesjährige Finale bemerkenswert emotional. Das lag vor allem an einem anderen Finalisten: Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko. Der 39-Jährige ist gehörlos. Zum ersten Mal nahm ein tauber Kandidat bei „Let's Dance“ teil - und schaffte es gleich in die Endrunde.

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So lief das große Finale von „Let's Dance“ 2019

Es blieb spannend bis zur letzten Minute. Alle drei Finalisten zeigten tolle Leistungen und tanzten sich in den letzten Monaten in die Herzen der Zuschauer. Doch nur einer konnte “Dancing Star 2019” werden - und das war Pascal Hens. Für Motsi Mabuse hatten schon zu Beginn des Finales alle drei Kandidaten gewonnen. Sie hätten einfach alle drei konstant überzeugende persönlichen Leistungen gezeigt, so die Jurorin. Zuletzt wurde Pascal Hens zum König des Parketts gekrönt. Der Handballer ist der neue „Dancing Star“.

Zuvor hatten Ella Endlich, Pascal Hens und Benjamin Piwko im Kampf um den Titel „Dancing Star 2019“ noch einmal alles gegeben. Die drei Finalisten performten jeweils drei Tänze: einen Lieblingstanz, einen Freestyle und einen Jurytanz. Das Finale nach elf aufregenden Shows bedeutete aber auch ein großes Wiedersehen: Auch die übrigen elf Teilnehmer von „Let’s Dance 2019“ durften nochmal ihren jeweiligen Lieblingstanz präsentieren.

Ella Endlich war kurz vor dem Finale mit dem Fuß umgeknickt und musste die Proben unterbrechen. Am Finale nahm sie natürlich trotzdem teil und brach damit trotz Verletzung einen Rekord der Show: Insgesamt sieben Mal hatte Ella schon vor dem Finale die Höchstpunktzahl erreicht, mit ihren drei 30ern überholte sie in der letzten Sendung der Staffel die Rekordhalterin Vanessa Mai.

Ella Endlich und Valentin rissen mit ihrer Samba die Jury mit und bekommen 30 Punkte. Für ihren Quick Step hatte Ella zuvor schon die volle Punktzahl ertanzt - trotz Verletzung. Und auch mit ihrem Freestyle können die beiden in den Augen der Jury nichts falsch machen.

Benjamin Piwko und Isabel Edvardssons Lieblingstanz ist die Rumba, die Jury gibt 28 Punkte, der Cha Cha Cha von Benjamin, der es gehörlos ins Finale geschafft hat, gibt es nur 23 Punkte, für ihren Freestyle ertanzen sie sich die volle Punktzahl.

Pascal Hens und Ekaterina Leonovas super heißer Tango war so sinnlich wie sensationell und bekam 30 Punkte, Jurorin Motsi Mabuse verursachte der sinnliche Tanz “Gänsehaut an Stellen an denen man keine Gänsehaut haben kann”. Für Pascals Lieblingstanz, den Salsa, gibt die Jury ihnen ebenfalls 30 Punkte, auch ihrem tierischen Freestyle im Dschungellook gibt jeder der Juroren 10 Punkte.

Und das waren die Tänze der Finalisten:

Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko (39) und Isabel Edvardsson (36):

  • Cha Cha Cha zu „Cake By the Ocean“ von DNCE (Jurytanz)
  • Rumba zu „Shallow“ von Lady Gaga und Bradley Cooper (Lieblingstanz)
  • Als Freestyle tanzten die beiden zu Musik von „Game Of Thrones“.

Sängerin Ella Endlich (34) und Valentin Lusin (32):

  • Quickstep zu „The Lady Is A Tramp“ von Frank Sinatra (Jurytanz)
  • Samba zu „Taki Taki“ von DJ Snake feat. Selena Gomez (Lieblingstanz)
  • Zu einem Medley von „Kill Bill“ tanzten Ella Endlich und Valentin Lusin ihren Freestyle.

Handballer Pascal Hens (39) und Ekaterina Leonova (32):

  • Tango zu „Por Una Cabeza“ von Carlos Gardel (Jurytanz)
  • Salsa zu „Valio La Pena“ von Marc Anthony (Lieblingstanz)
  • Als Freestyle tanzten die beiden zu einem Medley aus „Madagascar“.

Die Live-Show wurde am Freitag, 14. Juni, um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Ganze Folgen gibt es bei TV Now zum nachträglichen Abruf und parallel zur TV-Live-Ausstrahlung.

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Die Liebeserklärung eines Fans an „Let's Dance“ - von Barbara Grofe

Auf die Gefahr hin, dass es jetzt ein bisschen peinlich wird: Ich liebe „Let’s Dance“ sehr. So sehr, dass ich versuche, es wirklich jeden Freitag zu sehen. Immer ist mir das in dieser Staffel nicht gelungen, aber doch ziemlich oft. Ausgerechnet an diesem Freitag aber, wenn RTL um 20.15 Uhr das Finale zwischen Pascal Hens, Ella Endlich und Benjamin Piwko zeigt, kann ich nicht vor dem Fernseher sitzen, und ich bedaure das total. Sie glauben, „Let’s Dance“ sei genau das gleiche wie „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ oder „Promi Big Brother“ oder gar „Das Sommerhaus der Stars“? Totaler Quatsch. „Let’s Dance“ ist die menschenfreundliche, unterhaltsame, nicht schadenfrohe Variante davon und ein echter TV-Gewinn. Vier Gründe, warum das so ist:

Leistung und Entwicklung: Natürlich gibt es bei „Let’s Dance“ immer die Kandidaten, die, nicht böse gemeint!, einfach kein bisschen tanzen können und denen auch drei Jahre Ganztages-Training nicht helfen würden. In dieser Staffel war das Sängerin Kerstin Ott, die auf der Tanzfläche war wie ein Baumstamm, den man dort abgestellt hatte, und die dann auch wahnsinnig froh war, als sie endlich rausflog. Es gab Ulli Potofski, Cora Schumacher, Michael Wendler und diverse andere, deren Talent auf keinen Fall das Tanzen war – die Regel sind aber die Anderen. Die, die ihre tänzerische Leistung tatsächlich von Woche zu Woche steigern, manchmal sogar so weit, dass der Laie nicht mehr erkennen kann, wer hier grade der Profi ist. Nazan Eckes ist dafür ein Beispiel in der aktuellen Staffel – auch wenn sie in der letzten Sendung rausgeflogen ist. Es gab Sarah Lombardi, Barbara Becker, Giovanni Zarella, Pascal Hens, Maite Kelly oder auch Hans Sarpei. Kandidaten, die ein paar Wochen und Shows brauchten, vielleicht, um sich zu trauen oder sich nicht mehr die ganze Zeit selbst überkritisch zu beobachten, vielleicht, um sich das Grundwissen draufzuschaffen, das es braucht. Und bei denen dann der vielzitierte Knoten geplatzt ist. Promi zu sein reicht nicht bei „Let’s Dance“, Ekel überwinden oder einen Seelenstrip hinlegen auch nicht - wer hier erfolgreich sein will, muss sich verdammtnochmal anstrengen.

Emotionalität: Bei Promi-Formaten kommen mir in der Regel nicht die Tränen, und ich kriege auch keine Gänsehaut. Bei „Let’s Dance“ kann beides - ich sagte ja eingangs, dass es jetzt etwas peinlich für mich werden kann – schon mal vorkommen. Zum Beispiel, als Eric Stehfest, Schauspieler in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit Partnerin Oana Nechiti einen Mix aus Contemporary und Jive auf „Dein ist mein ganzes Herz“ tanzte. Als Vanessa Mai und Christian Polanc einen Freestyle zu „The Voice Within“ tanzten und Mai den mutigsten Sprung in der „Let’s Dance“-Geschichte hinlegte. In dieser Staffel immer wieder, wenn das Publikum in Gebärdensprache für den gehörlosen Benjamin Piwko applaudiert. Tanzen kann ans Herz gehen, Madenessen aktiviert nur den Ekel- und Sensationssensor.

Echte Begeisterung: Seit der sechsten Staffel, aktuell läuft bereits die zwölfte, bilden Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi die Jury der Tanzsendung. Ein verrücktes Trio: González, kubanischer Diplom-Radioökologe, der als Choreograf und Model arbeitet und den man wegen seines reizenden Akzents noch immer kaum versteht. Motsi Mabuse, südafrikanische Tänzerin, Tanztrainerin, Wertungsrichterin und Tanzschulen-Besitzerin, die sich so wunder-, wunderbar begeistern kann für gute Leistungen, aber auch für große Gefühle und für den schieren Willen der Kandidaten, besser zu werden. Joachim Llambi soll so etwas wie der Dieter Bohlen, der harte Hund, der Show sein. Klappt nur so halb, und das ist auch gut so. Alle drei eint, dass sie sicht- und spürbar fürs Tanzen brennen.

Perfektion sucks: Bei „Let’s Dance“ ist Platz für jeden. Für die Schönen und Perfekten wie Vanessa Mai, Ella Endlich, Gil Ofarim oder Julius Brink, aber genauso auch für die, die etwas mehr sind wie Sie und ich. Etwas weniger dünn und glitzernd, vielleicht etwas älter oder einfach etwas anders. Maite Kelly und Faisal Kawusi zum Beispiel hatten ein paar Kilos zu viel drauf und lieferten eine Weltklasseleistung ab – unvergessen ist Kawusis Auftritt zu „Schüttel deinen Speck“, Maite Kelly holte sich sogar den Sieg. Vor zwei Jahren tanzte sich Heinrich Popow, zweimaliger Paralympics-Sieger mit Beinprothese, in die Zuschauer-Herzen – er musste leider aufhören, weil sich der Stumpf entzündet hatte. In dieser Staffel hat es der gehörlose Benjamin Piwko mit seiner Tanzpartnerin Isabel Edvardsson ins Finale von „Let’s Dance“ geschafft, was ein echter Hammer ist. Piwko hört die Musik zwar nicht, spürt aber Rhythmus und Bass und achtet beim Tanzen ganz genau auf Edvardsson. Ganz objektiv müsste das Ergebnis so aussehen: Ella Endlich, Pascal Hens, Benjamin Piwko. Bei „Let’s Dance“ allerdings kann alles passieren – weil Perfektion hier nicht das Wichtigste ist.

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Diese drei Promis kämpfen im Finale um den Sieg

Von der einst noch so großen und namhaften Promi-Crew sind lediglich drei Kandidaten übrig geblieben. Sängerin Ella Endlich, Schauspieler Benjamin Piwko und Ex-Handballer Pascal Hens dürfen sich noch Hoffnungen auf den Staffelsieg von „Let's Dance“ machen.

Der Ehrgeiz der verbliebenen Kandidaten ist groß. Im Interview mit dem Sender RTL gibt sich Ella Endlich kämpferisch: "Seit Show Eins haben wir versucht, unsere Tänze so perfekt wie möglich zu machen.“ Ihr Tanzpartner Valentin ergänzt: "Wir hatten so eine super Idee für einen Freestyle. Das ist ja ein Tanz, den wir selber gestalten können. Wir sind so froh, dass wir das im Finale umsetzen können."

Die Zuschauer dürfen sich also wieder auf spektakuläre Darbietungen freuen. Das Finale von Let's Dance wird am Freitagabend um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

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Das passierte im Halbfinale

In der elften Live-Show von „Let’s Dance“ fiel die Entscheidung, wer ins Finale einzieht. Nazan Eckes und Tanzpartner Christian Polanc sind nicht dabei. Aber was war eigentlich mit Pascal „Pommes“ Hens los?

Dass auch bei ehemaligen Topsportlern nicht immer alles glatt läuft, konnte man am Freitagabend bei Pascal „Pommes“ Hens beobachten Bei seiner Samba musste sich der der Ex-Handballer in einer Szene an den Fuß fassen. Hatte er da etwa einen Stein im Schuh?

„Es war nichts in meinem Schuh. Es hat sich nur so angefühlt, als wäre was. Also ich glaube, in meinem Schuh hat sich die Sohle verdreht. Aber keine Ausrede! Ich hab's in dem Moment einfach verkackt“, gestand „Pommes“ nach der Sendung im Facebook-Interview mit RTL.

Nicht so amüsiert vom dem Vorfall war offenbar die Jury. Sie wählte „Pommes“ und seine Partnerin auf den letzten Platz am Freitagabend. Dies gefiel bei Twitter nicht allen Leuten. "Von wegen der Faux-Pas wird nicht bewertet!", kommentiert ein User das Jury-Votum. "Und da sag nochmal einer, so ein Missgeschick würde sich nicht in den Punkten auswirken", schrieb ein weiterer Nutzer.

Am Ende war es aber fast egal. Denn Dank viel Zuspruch vom abstimmenden Publikum ist auch „Pommes“ im großen Finale am kommenden Freitag dabei. Für Nazan Eckes heißt es indes: Koffer packen. Das Finale steigt dann bereits am kommenden Freitag. Hoffentlich findet „Pommes“ noch ein paar neue Schuhe.

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Für Nazan Eckes ist der Tanz im Halbfinale vorbei

Nazan und Christian ertanzten sich mit einem improvisierten Tango 26 Punkte und bekamen Standing Ovations vom Publikum, auch ihr Paso Doble zuvor war temperamentvoll und gelungen und wurde mit 29 Punkten belohnt. Insgesamt aber reichte ihre Leistung nicht zum Schritt in die nächste Runde. Es gab nicht genug Anrufe von den Zuschauern.

Benjamin und Isabel ertanzten für ihren Contempory ebenfalls 26 Punkte, ihr Slowfox der beiden kam allerdings nicht ganz so gut an. Für den improvisierten Langsamen Walzer der beiden gab die Jury 26 Punkte.

Pascal hatte beim Samba Probleme mit der Schuhsohle, tanzte aber weiter. Er und Partnerin Ekaterina bekamen noch 21 Punkte. Der Paso Doble der beiden war rasant, für ihre improvisierte Rumba gab es 26 Punkte.

Ella Endlich kann in den Augen der Jury einfach nichts falsch machen. Ihr Paso Doble mit Valentin bekam die volle Punktzahl, ihr Cha Cha Cha ebenfalls. Mit offener Weste ließ Valentin Ella zu einer improvisierten Salsa wirbeln.

Vier Paare, jeweils drei Tänze, ein Ziel: Die Kandidaten der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ wollten am Freitag im Halbfinale den Einzug ins Finale schaffen. In der elften Sendung mussten die Paare neben zwei regulären Einzeltänzen einen „Impro Dance Extreme“ tanzen. Dabei erfuhren sie erst in der Show, welchen Tanzstil sie zu welchem Musikgenre aufführen sollten. Innerhalb von drei Minuten mussten sich die Kandidaten umziehen und sich eine Choreografie überlegen.

Das Programm umfasste dabei unterschiedliche Musikstile, zu denen getanzt wurde, darunter etwa Samba, Cha Cha Cha und Rock. Dies waren die beiden bereits feststehenden Tänze:

Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko (39) und Isabel Edvardsson (36):

  • Slowfox: „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana
  • Contemporary: „Musik nur, wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer

Sängerin Ella Endlich (34) und Valentin Lusin (32):

  • Cha Cha Cha: „Body“ von Loud Luxury
  • Paso Doble: „Explosive“ von Bond

Moderatorin Nazan Eckes (42) und Christian Polanc (41):

  • Jive: „Follow Me“ von The Baseballs
  • Paso Doble: „Malaguena“

Handballer Pascal Hens (39) und Ekaterina Leonova (32):

  • Samba: „Con Calma“ von Daddy Yankee
  • Paso Doble: „Another Brick In The Wall“ von Pink Floyd

Die Entscheidung, wer ins Finale einzieht, fällt im Halbfinale von „Let’s Dance“. Die Live-Show wird am Freitag um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

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Ella Endlich verzaubert Jury mit erotischem „Trio Dance“ und Kuss-Einlage

Was für ein Bekenntnis von „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzales am Freitagabend bei der neuesten Ausgabe der Tanzshow bei RTL. Gonzales war hin und weg von der Leistung von Ella Endlich. Die Schlagersängerin hatte beim „Trio Dance“ mit Tanzpartner Valentin Lusin und dessen Ehefrau Renata eine Dreier-Rumba vorgetanzt, bei der am Ende Küsse zwischen Renata und Ella Endlich ausgetauscht wurden.

Gonzales war ob der Darbietung völlig aus dem Häuschen, sagte vor dem TV-Publikum „Ich glaube, ich werde hetero.“

Auch die anderen Juroren waren sich einig, dass die Leistung der drei echte Spitzenklasse war.

Das wohl größte Kompliment kam von Knallhart-Juror Joachim Llambi: „Ich finde es schön, wenn man hier Leute erlebt, die eine einmalige Atmosphäre kreieren. Das war nicht nur technisch hervorragend, mit der Rumba hast du allen gezeigt, dass du Gefühl geben kannst und das dass, was du hier gemacht hast, auf dem höchsten technischen Niveau ist, was wir hier jemals hatten.“