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"Let's Dance" 2019: Erfolg für Ekaterina Leonowa bei Profi-Challenge

"Let's Dance - Die große Profi-Challenge" : "Ich glaube, ich bin schwanger, nur vom Gucken“

Zuschauer und Jury jubeln bei „Let’s Dance - Die große Profi-Challenge“ über den sinnlichen Tango von „russischer Königin und heißem Italiener“. Massimo Sinató dankt seiner Tanzpartnerin Ekaterina Leonowa für ein „Feuerwerk der Gefühle“.

Leidenschaft, Traurigkeit, Stolz - all diese Emotionen brachten Ekaterina Leonova und Massimo Sinató mit ihrem "Tango Argentino" gleichzeitig auf die Bühne. Sie ließen die Tanzfläche brodeln und holten sich bei "Let's Dance - Die große Profi-Challenge" die Krone. "So viele Emotionen kann man in keinem anderen Tanz zeigen", sagte Ekat.

Die 12. Staffel der RTL-Show „Let’s Dance“ war eigentlich vorbei, nachdem Ekaterina zuletzt mit Pascal Hens gewonnen hatte. Aber eine Zugabe gab es noch - und zwar allein mit den Profis. Zum ersten Mal bekamen sie die Bühne für sich und zeigten ihr sportliches und kreatives Können.

Nach ihrem sinnlichen Tango ließen sich Ekat und Massimo minutenlang feiern - erst von den Zuschauern, dann von der Jury. "Ich glaube ich bin schwanger, nur vom Gucken”, sagte Jorge González, und Motsi Mabuse fügte hinzu: "Sowas von on point, die russische Königin und der heiße Italiener“.

Massimo bedankte sich nach dem Sieg charmant bei Ekat: “Mit so einer starken Partnerin, da knistert’s einfach auch. Das war ein Feuerwerk der Gefühle. Danke, dass ich mit dir tanzen durfte.” Mit dem Sieg holt sich Ekaterina ihre vierte "Let's Dance"-Krone. Sie hat nicht nur die vergangenen drei Staffeln gewonnen - eine Premiere in der Geschichte der Show weltweit. Jetzt hat sie auch mit Massimo in der “Profi-Challenge" überzeugt.

Alle Auftritte hatten die Tänzerinnen und Tänzern selbst ausgearbeitet. Massimo und Ekaterina kam die Idee zu ihrem heißen Tango in einer Eisdiele, sie übten gleich dort die ersten Schritte. Bewertet wurden die Tänze wie gewohnt von Motsi Mabuse, Jorge Gonzalez und Joachim Llambi - allerdings diesmal ohne die Jurykellen. Denn alleine das Studiopublikum entschied per Fernbedienung über den Sieger.

Ekaterina erwartet jetzt ein ganz besonderer Preis: Neben einem Pokal darf sie sich in der nächsten Staffel den prominenten Tanzpartner selbst aussuchen.

Das waren die Tänze der Profis

Mit dabei war auch Oana Nechiti. Die DSDS-Jurorin tanzte mit ihrem langjährigen Lebenspartner Erich Klann einen Freestyle aus Tango Argentino und Contemporary zu „Who You Are“, „Oblivion“ und „Let’s Dance Piano“.

Christian Polanc performte zu „Human“ von Rag 'n' Bone Man einen Freestyle aus Contemporary und Paso Doble – oberkörperfrei. Er stellte damit seine persönliche Entwicklung und den Kampf mit sich selbst dar.

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Katja Kalugina tanzte mit Andrzej Dibis und Ensemble ebenfalls einen Freestyle, allerdings aus Samba, Rumba und Commercial. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Kaluginas Lieblingssängerin Jeanette Biedermann. In ihrem Tanz erzählte die Profitänzerin, wie sie über die Schauspielerei und das Modeln zum Tanzen gekommen ist.

Christina Luft probierte etwas Neues aus: Mit Akrobatinnen versuchte sie sich an Luftakrobatik und Freestyle-Grilpower zu „Survivor“ von Destiny’s Child.

„Music Was My First Love“ von John Miles erzählte auch von Valentin Lusins erster großer Liebe. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Renata tanzte er einen Freestyle aus Tango und Slowfox.

Drei Kindertanzpaare unterstützten Regina und Sergiu Luca in einem Freestyle aus Hip Hop, rhytmischer Sportgymnastik, Jive, Rumba und Cha Cha Cha. Das Paar tanzte seine Liebesgeschichte zu „Love Is In The Air“ von John Paul Young.

Einen Tango Argentino legten Ekaterina Leonova und Massimo Sinató zu „La Cumparsita“ aufs Parkett.

Marta Arndt tanzte mit Evgeny Vinokurov und Evgenij Voznyuk (Ehemann von Motsi Mabuse) einen Freestyle aus Paso Doble, Rumba und Contemporary. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von einem „Unfaithful“ Medley.

Robert Beitsch performte mit Anastasia Bodnar und weiteren Tänzern einen Freestyle aus Salsa, Samba, Breakdance, Wacking, Charleston und Cha Cha Cha zu „Bang Bang“ von Will.I.Am.

Die Weltmeister im Showtanz Kathrin Menzinger und Vadim Garbuzov tanzten einen Freestyle aus Rumba und Contemporary zu einem „A Star Is Born“ Medley. Die Performance war gleichzeitig eine Weltpremiere ihres neuen Showtanzes.

Mit dabei war auch Oliver Pocher. Der Comedian erzählte von seinen Tanz-Anfängen in einer Dorf-Disko, Späße erlaubte er sich auch über Promi-Kollegen und die Jury.

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Wie der Zwei-Meter-Mann das Parkett eroberte - das ist der Finalsieger von „Let's Dance“

Wer zu Beginn der zwölften „Let's Dance“-Staffel den 2,03 Meter großen Pascal Hens auf dem Tanzparkett herumstaksen sah, der mag das zwar für unterhaltsam gehalten haben - aber einen potenziellen Sieger sah in dem ehemaligen Handballprofi wohl kaum jemand.

Hens tanzte sich, ganz und gar nicht mehr so hüftsteif wie noch zu Staffelbeginn, recht locker durchs Finale: Ein Salsa und eine Freestyle-Choreografie in Tierkostümen zur Filmmusik des Zeichentrick-Abenteuers „Madagascar“ brachten dem Paar zwei weitere Male die volle Punktzahl ein.

„Damit hat keiner gerechnet, dass ein Handballer auch das Tanzbein einigermaßen schwingen kann“, resümierte Hens vor den entscheidenden Tänzen. Dass es so gut klappte, lag sicher auch an seiner Partnerin Leonova. Für sie war es bereits der dritte „Let's Dance“-Triumph in Folge: Vor zwei Jahren gewann die 32-Jährige die Show an der Seite von Sänger Gil Ofarim, im vergangenen Jahr gemeinsam mit Komiker Ingolf Lück.

Doch nicht nur durch Hens' überraschenden Sieg geriet das diesjährige Finale bemerkenswert emotional. Das lag vor allem an einem anderen Finalisten: Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko. Der 39-Jährige ist gehörlos. Zum ersten Mal nahm ein tauber Kandidat bei „Let's Dance“ teil - und schaffte es gleich in die Endrunde.

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So lief das große Finale von „Let's Dance“ 2019

Es blieb spannend bis zur letzten Minute. Alle drei Finalisten zeigten tolle Leistungen und tanzten sich in den letzten Monaten in die Herzen der Zuschauer. Doch nur einer konnte “Dancing Star 2019” werden - und das war Pascal Hens. Für Motsi Mabuse hatten schon zu Beginn des Finales alle drei Kandidaten gewonnen. Sie hätten einfach alle drei konstant überzeugende persönlichen Leistungen gezeigt, so die Jurorin. Zuletzt wurde Pascal Hens zum König des Parketts gekrönt. Der Handballer ist der neue „Dancing Star“.

Zuvor hatten Ella Endlich, Pascal Hens und Benjamin Piwko im Kampf um den Titel „Dancing Star 2019“ noch einmal alles gegeben. Die drei Finalisten performten jeweils drei Tänze: einen Lieblingstanz, einen Freestyle und einen Jurytanz. Das Finale nach elf aufregenden Shows bedeutete aber auch ein großes Wiedersehen: Auch die übrigen elf Teilnehmer von „Let’s Dance 2019“ durften nochmal ihren jeweiligen Lieblingstanz präsentieren.

Ella Endlich war kurz vor dem Finale mit dem Fuß umgeknickt und musste die Proben unterbrechen. Am Finale nahm sie natürlich trotzdem teil und brach damit trotz Verletzung einen Rekord der Show: Insgesamt sieben Mal hatte Ella schon vor dem Finale die Höchstpunktzahl erreicht, mit ihren drei 30ern überholte sie in der letzten Sendung der Staffel die Rekordhalterin Vanessa Mai.

Ella Endlich und Valentin rissen mit ihrer Samba die Jury mit und bekommen 30 Punkte. Für ihren Quick Step hatte Ella zuvor schon die volle Punktzahl ertanzt - trotz Verletzung. Und auch mit ihrem Freestyle können die beiden in den Augen der Jury nichts falsch machen.

Benjamin Piwko und Isabel Edvardssons Lieblingstanz ist die Rumba, die Jury gibt 28 Punkte, der Cha Cha Cha von Benjamin, der es gehörlos ins Finale geschafft hat, gibt es nur 23 Punkte, für ihren Freestyle ertanzen sie sich die volle Punktzahl.

Pascal Hens und Ekaterina Leonovas super heißer Tango war so sinnlich wie sensationell und bekam 30 Punkte, Jurorin Motsi Mabuse verursachte der sinnliche Tanz “Gänsehaut an Stellen an denen man keine Gänsehaut haben kann”. Für Pascals Lieblingstanz, den Salsa, gibt die Jury ihnen ebenfalls 30 Punkte, auch ihrem tierischen Freestyle im Dschungellook gibt jeder der Juroren 10 Punkte.

Und das waren die Tänze der Finalisten:

Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko (39) und Isabel Edvardsson (36):

  • Cha Cha Cha zu „Cake By the Ocean“ von DNCE (Jurytanz)
  • Rumba zu „Shallow“ von Lady Gaga und Bradley Cooper (Lieblingstanz)
  • Als Freestyle tanzten die beiden zu Musik von „Game Of Thrones“.

Sängerin Ella Endlich (34) und Valentin Lusin (32):

  • Quickstep zu „The Lady Is A Tramp“ von Frank Sinatra (Jurytanz)
  • Samba zu „Taki Taki“ von DJ Snake feat. Selena Gomez (Lieblingstanz)
  • Zu einem Medley von „Kill Bill“ tanzten Ella Endlich und Valentin Lusin ihren Freestyle.

Handballer Pascal Hens (39) und Ekaterina Leonova (32):

  • Tango zu „Por Una Cabeza“ von Carlos Gardel (Jurytanz)
  • Salsa zu „Valio La Pena“ von Marc Anthony (Lieblingstanz)
  • Als Freestyle tanzten die beiden zu einem Medley aus „Madagascar“.

Die Live-Show wurde am Freitag, 14. Juni, um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Ganze Folgen gibt es bei TV Now zum nachträglichen Abruf und parallel zur TV-Live-Ausstrahlung.

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Die Liebeserklärung eines Fans an „Let's Dance“ - von Barbara Grofe

Auf die Gefahr hin, dass es jetzt ein bisschen peinlich wird: Ich liebe „Let’s Dance“ sehr. So sehr, dass ich versuche, es wirklich jeden Freitag zu sehen. Immer ist mir das in dieser Staffel nicht gelungen, aber doch ziemlich oft. Ausgerechnet an diesem Freitag aber, wenn RTL um 20.15 Uhr das Finale zwischen Pascal Hens, Ella Endlich und Benjamin Piwko zeigt, kann ich nicht vor dem Fernseher sitzen, und ich bedaure das total. Sie glauben, „Let’s Dance“ sei genau das gleiche wie „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ oder „Promi Big Brother“ oder gar „Das Sommerhaus der Stars“? Totaler Quatsch. „Let’s Dance“ ist die menschenfreundliche, unterhaltsame, nicht schadenfrohe Variante davon und ein echter TV-Gewinn. Vier Gründe, warum das so ist:

Leistung und Entwicklung: Natürlich gibt es bei „Let’s Dance“ immer die Kandidaten, die, nicht böse gemeint!, einfach kein bisschen tanzen können und denen auch drei Jahre Ganztages-Training nicht helfen würden. In dieser Staffel war das Sängerin Kerstin Ott, die auf der Tanzfläche war wie ein Baumstamm, den man dort abgestellt hatte, und die dann auch wahnsinnig froh war, als sie endlich rausflog. Es gab Ulli Potofski, Cora Schumacher, Michael Wendler und diverse andere, deren Talent auf keinen Fall das Tanzen war – die Regel sind aber die Anderen. Die, die ihre tänzerische Leistung tatsächlich von Woche zu Woche steigern, manchmal sogar so weit, dass der Laie nicht mehr erkennen kann, wer hier grade der Profi ist. Nazan Eckes ist dafür ein Beispiel in der aktuellen Staffel – auch wenn sie in der letzten Sendung rausgeflogen ist. Es gab Sarah Lombardi, Barbara Becker, Giovanni Zarella, Pascal Hens, Maite Kelly oder auch Hans Sarpei. Kandidaten, die ein paar Wochen und Shows brauchten, vielleicht, um sich zu trauen oder sich nicht mehr die ganze Zeit selbst überkritisch zu beobachten, vielleicht, um sich das Grundwissen draufzuschaffen, das es braucht. Und bei denen dann der vielzitierte Knoten geplatzt ist. Promi zu sein reicht nicht bei „Let’s Dance“, Ekel überwinden oder einen Seelenstrip hinlegen auch nicht - wer hier erfolgreich sein will, muss sich verdammtnochmal anstrengen.

Emotionalität: Bei Promi-Formaten kommen mir in der Regel nicht die Tränen, und ich kriege auch keine Gänsehaut. Bei „Let’s Dance“ kann beides - ich sagte ja eingangs, dass es jetzt etwas peinlich für mich werden kann – schon mal vorkommen. Zum Beispiel, als Eric Stehfest, Schauspieler in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit Partnerin Oana Nechiti einen Mix aus Contemporary und Jive auf „Dein ist mein ganzes Herz“ tanzte. Als Vanessa Mai und Christian Polanc einen Freestyle zu „The Voice Within“ tanzten und Mai den mutigsten Sprung in der „Let’s Dance“-Geschichte hinlegte. In dieser Staffel immer wieder, wenn das Publikum in Gebärdensprache für den gehörlosen Benjamin Piwko applaudiert. Tanzen kann ans Herz gehen, Madenessen aktiviert nur den Ekel- und Sensationssensor.

Echte Begeisterung: Seit der sechsten Staffel, aktuell läuft bereits die zwölfte, bilden Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi die Jury der Tanzsendung. Ein verrücktes Trio: González, kubanischer Diplom-Radioökologe, der als Choreograf und Model arbeitet und den man wegen seines reizenden Akzents noch immer kaum versteht. Motsi Mabuse, südafrikanische Tänzerin, Tanztrainerin, Wertungsrichterin und Tanzschulen-Besitzerin, die sich so wunder-, wunderbar begeistern kann für gute Leistungen, aber auch für große Gefühle und für den schieren Willen der Kandidaten, besser zu werden. Joachim Llambi soll so etwas wie der Dieter Bohlen, der harte Hund, der Show sein. Klappt nur so halb, und das ist auch gut so. Alle drei eint, dass sie sicht- und spürbar fürs Tanzen brennen.

Perfektion sucks: Bei „Let’s Dance“ ist Platz für jeden. Für die Schönen und Perfekten wie Vanessa Mai, Ella Endlich, Gil Ofarim oder Julius Brink, aber genauso auch für die, die etwas mehr sind wie Sie und ich. Etwas weniger dünn und glitzernd, vielleicht etwas älter oder einfach etwas anders. Maite Kelly und Faisal Kawusi zum Beispiel hatten ein paar Kilos zu viel drauf und lieferten eine Weltklasseleistung ab – unvergessen ist Kawusis Auftritt zu „Schüttel deinen Speck“, Maite Kelly holte sich sogar den Sieg. Vor zwei Jahren tanzte sich Heinrich Popow, zweimaliger Paralympics-Sieger mit Beinprothese, in die Zuschauer-Herzen – er musste leider aufhören, weil sich der Stumpf entzündet hatte. In dieser Staffel hat es der gehörlose Benjamin Piwko mit seiner Tanzpartnerin Isabel Edvardsson ins Finale von „Let’s Dance“ geschafft, was ein echter Hammer ist. Piwko hört die Musik zwar nicht, spürt aber Rhythmus und Bass und achtet beim Tanzen ganz genau auf Edvardsson. Ganz objektiv müsste das Ergebnis so aussehen: Ella Endlich, Pascal Hens, Benjamin Piwko. Bei „Let’s Dance“ allerdings kann alles passieren – weil Perfektion hier nicht das Wichtigste ist.

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Diese drei Promis kämpfen im Finale um den Sieg

Von der einst noch so großen und namhaften Promi-Crew sind lediglich drei Kandidaten übrig geblieben. Sängerin Ella Endlich, Schauspieler Benjamin Piwko und Ex-Handballer Pascal Hens dürfen sich noch Hoffnungen auf den Staffelsieg von „Let's Dance“ machen.

Der Ehrgeiz der verbliebenen Kandidaten ist groß. Im Interview mit dem Sender RTL gibt sich Ella Endlich kämpferisch: "Seit Show Eins haben wir versucht, unsere Tänze so perfekt wie möglich zu machen.“ Ihr Tanzpartner Valentin ergänzt: "Wir hatten so eine super Idee für einen Freestyle. Das ist ja ein Tanz, den wir selber gestalten können. Wir sind so froh, dass wir das im Finale umsetzen können."

Die Zuschauer dürfen sich also wieder auf spektakuläre Darbietungen freuen. Das Finale von Let's Dance wird am Freitagabend um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

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Das passierte im Halbfinale

In der elften Live-Show von „Let’s Dance“ fiel die Entscheidung, wer ins Finale einzieht. Nazan Eckes und Tanzpartner Christian Polanc sind nicht dabei. Aber was war eigentlich mit Pascal „Pommes“ Hens los?

Dass auch bei ehemaligen Topsportlern nicht immer alles glatt läuft, konnte man am Freitagabend bei Pascal „Pommes“ Hens beobachten Bei seiner Samba musste sich der der Ex-Handballer in einer Szene an den Fuß fassen. Hatte er da etwa einen Stein im Schuh?

„Es war nichts in meinem Schuh. Es hat sich nur so angefühlt, als wäre was. Also ich glaube, in meinem Schuh hat sich die Sohle verdreht. Aber keine Ausrede! Ich hab's in dem Moment einfach verkackt“, gestand „Pommes“ nach der Sendung im Facebook-Interview mit RTL.

Nicht so amüsiert vom dem Vorfall war offenbar die Jury. Sie wählte „Pommes“ und seine Partnerin auf den letzten Platz am Freitagabend. Dies gefiel bei Twitter nicht allen Leuten. "Von wegen der Faux-Pas wird nicht bewertet!", kommentiert ein User das Jury-Votum. "Und da sag nochmal einer, so ein Missgeschick würde sich nicht in den Punkten auswirken", schrieb ein weiterer Nutzer.

Am Ende war es aber fast egal. Denn Dank viel Zuspruch vom abstimmenden Publikum ist auch „Pommes“ im großen Finale am kommenden Freitag dabei. Für Nazan Eckes heißt es indes: Koffer packen. Das Finale steigt dann bereits am kommenden Freitag. Hoffentlich findet „Pommes“ noch ein paar neue Schuhe.

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Für Nazan Eckes ist der Tanz im Halbfinale vorbei

Nazan und Christian ertanzten sich mit einem improvisierten Tango 26 Punkte und bekamen Standing Ovations vom Publikum, auch ihr Paso Doble zuvor war temperamentvoll und gelungen und wurde mit 29 Punkten belohnt. Insgesamt aber reichte ihre Leistung nicht zum Schritt in die nächste Runde. Es gab nicht genug Anrufe von den Zuschauern.

Benjamin und Isabel ertanzten für ihren Contempory ebenfalls 26 Punkte, ihr Slowfox der beiden kam allerdings nicht ganz so gut an. Für den improvisierten Langsamen Walzer der beiden gab die Jury 26 Punkte.

Pascal hatte beim Samba Probleme mit der Schuhsohle, tanzte aber weiter. Er und Partnerin Ekaterina bekamen noch 21 Punkte. Der Paso Doble der beiden war rasant, für ihre improvisierte Rumba gab es 26 Punkte.

Ella Endlich kann in den Augen der Jury einfach nichts falsch machen. Ihr Paso Doble mit Valentin bekam die volle Punktzahl, ihr Cha Cha Cha ebenfalls. Mit offener Weste ließ Valentin Ella zu einer improvisierten Salsa wirbeln.

Vier Paare, jeweils drei Tänze, ein Ziel: Die Kandidaten der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ wollten am Freitag im Halbfinale den Einzug ins Finale schaffen. In der elften Sendung mussten die Paare neben zwei regulären Einzeltänzen einen „Impro Dance Extreme“ tanzen. Dabei erfuhren sie erst in der Show, welchen Tanzstil sie zu welchem Musikgenre aufführen sollten. Innerhalb von drei Minuten mussten sich die Kandidaten umziehen und sich eine Choreografie überlegen.

Das Programm umfasste dabei unterschiedliche Musikstile, zu denen getanzt wurde, darunter etwa Samba, Cha Cha Cha und Rock. Dies waren die beiden bereits feststehenden Tänze:

Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko (39) und Isabel Edvardsson (36):

  • Slowfox: „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana
  • Contemporary: „Musik nur, wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer

Sängerin Ella Endlich (34) und Valentin Lusin (32):

  • Cha Cha Cha: „Body“ von Loud Luxury
  • Paso Doble: „Explosive“ von Bond

Moderatorin Nazan Eckes (42) und Christian Polanc (41):

  • Jive: „Follow Me“ von The Baseballs
  • Paso Doble: „Malaguena“

Handballer Pascal Hens (39) und Ekaterina Leonova (32):

  • Samba: „Con Calma“ von Daddy Yankee
  • Paso Doble: „Another Brick In The Wall“ von Pink Floyd

Die Entscheidung, wer ins Finale einzieht, fällt im Halbfinale von „Let’s Dance“. Die Live-Show wird am Freitag um 20.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

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Ella Endlich verzaubert Jury mit erotischem „Trio Dance“ und Kuss-Einlage

Was für ein Bekenntnis von „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzales am Freitagabend bei der neuesten Ausgabe der Tanzshow bei RTL. Gonzales war hin und weg von der Leistung von Ella Endlich. Die Schlagersängerin hatte beim „Trio Dance“ mit Tanzpartner Valentin Lusin und dessen Ehefrau Renata eine Dreier-Rumba vorgetanzt, bei der am Ende Küsse zwischen Renata und Ella Endlich ausgetauscht wurden.

Gonzales war ob der Darbietung völlig aus dem Häuschen, sagte vor dem TV-Publikum „Ich glaube, ich werde hetero.“

Auch die anderen Juroren waren sich einig, dass die Leistung der drei echte Spitzenklasse war.

Das wohl größte Kompliment kam von Knallhart-Juror Joachim Llambi: „Ich finde es schön, wenn man hier Leute erlebt, die eine einmalige Atmosphäre kreieren. Das war nicht nur technisch hervorragend, mit der Rumba hast du allen gezeigt, dass du Gefühl geben kannst und das dass, was du hier gemacht hast, auf dem höchsten technischen Niveau ist, was wir hier jemals hatten.“

Für Jorge war „das mehr als Tanzen, das war Träumen, das war grandios. Ich wäre gerne Valentin für eine Sekunde.“

Und Motsi Mabuse kürte Ella letztendlich zur Tanzkönigin.

Die logische Folge: 30 Punkte und der sichere Einzug in die kommende Runde. Für Dschungelkönigin Evelyn Burdecki hingegen war Schluss. Sie musste die Segel streichen und die Show verlassen.

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„Trio Dances“ - Evelyn muss gehen

Erstmals in der Geschichte der Show gab es im Viertelfinale "Trio Dances": Neben der regulären Paardarbietung tanzte jedes Paar zusätzlich mit einem weiteren Profi einen Tanz zu dritt. Aus diesem Anlass kehrten einige der beliebten Profitanzer in die Sendung zurück, deren Kandidaten bereits ausgeschieden sind: Regina Luca, Renata Lusin, Robert Beitsch, Massimo Sinató und Marta Arndt.

Die Trio-Tänze erwiesen sich als durchaus heiße Angelegenheit. Evelyn bekam für ihren Paso Doble mit den beiden Herren in Schwarz nur 19 Punkte, glühte aber leidenschaftlich. Das Trio von Pascal, Marta und Ekat wurde mit 25 Punkten belohnt, Nazan bekam 29 Punkte, Benjamin Piwko schnitt mit seinem Samba zwischen Regina Luca und Isabel Edvardsson mit 18 Punkten am schlechtesten ab. Extra-heiß war Ellas Dreier-Rumba - das Trio bekam 30 Punkte.

In den Paartänzen wurden der Slowfox von Ekaterina und Pascal mit 29 Punkten bewertet. Benjamin und Isabels Tango bekam, 27 Punkte, Nazan und Christians Samba bekommt 23 Punkte. Evelyn und Evgeny drehen höchst gefühlvolle Runden im langsamen Walzer, bekommen aber nur 20 Punkte.

Hier die Tänze der zehnten Sendung:

  1. Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzten Tango zu "Diferente" von Gotan Project sowie Samba mit Isabel Edvardsson und Regina Luca zu "Brazil" (Aquarela Do Brazil) von Antonio Carlos Jobim.
  2. Ella Endlich und Valentin Lusin tanzten Charleston zu "Supercalifragilisticexpialidocious" aus "Mary Poppins" sowie Rumba mit Valentin Lusin und Renata Lusin zu "Lovesong" von Adele.
  3. Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzten Langsamen Walzer zu "Without You" von Mariah Carey sowie Paso Doble mit Evgeny Vinokurov und Robert Beitsch zu "Free Your Mind" von En Vogue.
  4. Nazan Eckes und Christian Polanc tanzten Samba zu "Everyway That I Can" von Sertab Erener sowie Tango mit Christian Polanc und Massimo Sinató zu "A Media Luz" zu Carlos Gardel.
  5. Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten Slowfox zu "Go Gentle" von Robbie Williams sowie Charleston mit Ekaterina Leonova und Marta Arndt zu "Entry Of The Gladiators" von Julius Fucik.

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Ein emotionaler „Let’s Dance“-Abend für Benjamin Piwko

„Magic Moments“ – die „Let’s Dance“-Folge hielt, was das Motto versprach: Es wurde magisch. In der Hauptrolle: Schauspieler Benjamin Piwko, der gemeinsam mit seiner Partnerin Isabel Edvardsson einen Walzer und Contemporary zu „Unchained Melody“ auf das Parkett legte.

Piwko widmete den Tanz seiner verstorbenen Mutter und sorgte für Tränen im Tanzstudio. Der Tod seiner Mutter habe ihn schwer mitgenommen, berichtete der gehörlose Piwko vor dem Tanz über seinen Dolmetscher. „Es war für mich eine schwierige Zeit, als sie schwer krank geworden ist. Und dann hat sie mir gesagt, einen Tag vor dem Tod: ‚Benjamin, sei nicht sauer auf mich. Ich will nicht gehen. Es tut mir Leid, dass ich gehen muss.‘ Ich vermisse sie sehr. Manchmal träume ich, sie ist plötzlich wieder da. Aber ist sie leider nicht – nur in meinem Herzen ist sie drin.“

Diese Botschaft saß.

Dann der Tanz, danach brachen schließlich alle Dämme, bei Jurorin Motsi Mabuse, bei Moderator Daniel Hartwich und sogar bei Knallhartjurychef Joachim Llambi.

„Deine Mama wäre stolz auf dich“, lobte Mabuse den Auftritt, nachdem sie einige Tränen verdrückt hatte. Für Llambi war es sogar „tänzerisch die beste Vorführung“. Die Belohnung der Jury: 30 Punkte und eine Runde weiter. Mit einer Menge Herzschmerz und Emotionen.

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Babs Becker fliegt bei „Let's Dance“ raus

Für Barbara Becker ist der Traum vom Gewinn des großen Siegerpokals vorbei: Gemeinsam mit Profitänzer Massimo Sinató schied sie in der neunten Folge von „Let’s Dance“ aus. Von der Jury bekam das Tanzpaar - neben Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov - nach dem Einzeltanz und dem Tanzduell die wenigsten Punkte (jeweils 46), auch die Zuschauer konnten Becker und Sinató am Ende nicht retten.

Auf der Tanzfläche brachten die übrigen Tänzer in Folge neun zuvor wahrhaft magische Momente zum Ausdruck. Ella und Valentin bekamen für ihre Bollywood-Darstellung 28 Punkte, ebenso wie Nazan und Christian. Besonders gefühlvoll und bezaubernd war der Freestyle von Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson, sie bekamen die volle Punktzahl und rührten Jury und Publikum zu Tränen. Benjamin erinnerte mit seinem “Magic Moment” an den Tod seiner Mutter. Am Ende war es verdient, dass Piwko und Edvardsson auch für ihre Einlage im Tanzduell 30 Punkte erhalten hatten und der RTL-Tanzshow damit einen denkwürdigen Moment bescherten.

Oliver Pocher ist zwar seit vergangener Woche nicht mehr dabei, tanzte aber nach der Sendung im „Exclusiv Spezial“ trotzdem seinen Magic Moment, den er beim WM-Sieg von Deutschland 2014 in Rio de Janeiro erlebt hat. Er alberte wie üblich rum und machte die Juroren nach, als er sich selbst bewertete.

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„Let's Dance“-Kandidaten tanzen magischen Moment

Am Freitag ging es bei „Let’s Dance“ besonders emotional zu: Die Teilnehmer tanzten einen magischen Moment ihres Lebens.

Von der Geburt des ersten Kindes bis zum Verlust eines geliebten Menschen. In einer zweiten Tanzrunde mussten die Promis in Tanzduellen, bei denen es um wichtige Punkte geht, gegeneinander antreten - Nazan Eckes gegen Ella Endlich, Barbara Becker gegen Evelyn Burdecki und Pascal Hens gegen Benjamin Piwko. Die Tanzpartnerinnen und Tanzpartner der Stars sind bei diesen Duellen natürlich auch mit dabei.

Die Tänze in Folge 9 von Let's Dance

  1. Barbara Becker und Massimo Sinató tanzen zu "No Woman No Cry" von Sheku Kanneh-Mason.
  2. Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzten zu "Unchained Melody" von Righteous Brothers.
  3. Ella Endlich und Valentin Lusin tanzten zu "Don't Give Up" von Peter Gabriel feat. Kate Bush.
  4. Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzen zu "Wo Willst Du Hin?" von Xavier Naidoo.
  5. Nazan Eckes und Christian Polanc tanzten zu "Seven Nation Army" von The White Stripes.
  6. Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten zu "Una Mattina" von Ludovico Einaudi.

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Oliver Pocher kehrt zu Let's Dance zurück

Ausgeschieden, aber doch noch dabei: Oliver Pocher wird eine Woche nach seinem Aus bei „Let’s Dance“ wieder auf das Tanzparkett zurückkehren. Das verkündete der 41-Jährige am Mittwochabend bei „stern TV“ mit Steffen Hallaschka. „Ich habe nach der Sendung gesagt, dass ich sehr gern noch meinen 'Magic Moment' vertanzen würde. Der war, als Deutschland 2014 Weltmeister wurde, mein Song 'Schwarz und Weiß' im Maracanã lief und ich da vor Ort sein durfte“, erzählte Pocher. Am vorigen Freitag war der Comedian in der achten Folge der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ ausgeschieden.

Nun hätten seine Kollegen von RTL vorgeschlagen, ihm noch eine Chance zu geben. Pocher: „Ich wünsche natürlich allen toi, toi, toi – aber falls sich noch einer verletzen sollte: Ich habe eine Choreo und eine Performance. Ich bin jederzeit bereit, auch in der Sendung wiederzukommen.“ Pochers Auftritt ist im Rahmen der neunten Folge der Show am 24. Mai geplant. Allerdings wird er seine Tanzeinlage erst nach dem offiziellen Ende der Folge haben: Oliver Pocher darf seinen magischen Moment direkt im Anschluss an die Show bei „Exclusiv Spezial“ mit Frauke Ludowig vertanzen.

Das Finale von „Let’s Dance“ wird am 14. Juni um 20.15 Uhr auf RTL zu sehen sein - mit den drei letzten Paaren im Wettbewerb.

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Pocher fliegt – Evelyn hat Zoff mit ihrem Evgeny

Für Oliver Pocher war es der letzte Auftritt bei „Let’s Dance“. Seine Rumba war leider ein Flop. Evelyn Burdecki hingegen muss da hinter den Kulissen wohl mal was klären.

Eigentlich versteht sich die hübsche Düsseldorferin immer sehr gut mit ihrem Tanzpartner Evgeny. Neulich beteuerten beide sogar in einem Interview, dass man auch nach der Sendung privat in Kontakt bleiben wolle. Doch an diesem Freitag gab es dicke Luft. Evgeny musste sich von der Jury nach seinem Auftritt nämlich anhören, dass sein Gesichtsausdruck viel zu starr gewesen sei. Evelyn ließ danach keine Chance aus, sich über ihren Partner als „toten Soldaten“ lustig zu machen. Das wurde dem Profitänzer irgendwann zu bunt und er ließ die „Dschungelkönig“ ziemlich verdattert allein auf der Bühne stehe. Das war schon eine Überraschung. Zuletzt sollen hinter den Kulissen sogar Witze gemacht worden sein, dass die beide bald ein Paar werden könnten. Nun, danach sah es es am Freitagabend erstmal nicht aus...

Einen gebrauchten Abend hat sich auch Oliver Pocher andrehen lassen. Nicht nur, dass er ausgeschieden ist. Der Ex-Sidekick von Harald Schmidt musste sich auch noch Witze über sein Wohlstandsbäuchlein gefallen lassen. Schon während der Proben hatte sich Pocher in ein Spiderman-Kostüm gezwängt. Seine Tanzpartnerin Christina Luft konnte sich da die Frage nicht verkneifen, ob Spiderman eigentlich schwanger sei. Pocher konterte recht trocken, dass er zum Glück nicht schwanger sei, dafür aber immerhin seine Freundin. Da dürfte Pocher also schon bald andere Dinge im Kopf haben als sein Aus bei „Let’s Dance“...

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Eine Rumba wird Oliver Pochers letzter Tanz

Oliver Pocher mauserte sich zwar in den letzten acht Wochen vom Querulanten zum Liebling und Lachgaranten. Dennoch war die achte Folge seine letzte bei RTL. Der Komödiant bekam für seine Rumba mit Christina Luft 21 Punkte und anschließend die Kündigung.

Andere Tänzerinnen und Tänzer begeisterten mit tollen Darbietungen: Nazan Eckes und Christian Polanc machten Jury sprachlos und brachten das Publikum zum Toben. Derart viel Gefühl und Perfektion wurden mit Standing Ovations und 30 Punkten belohnt. Für Joachim Llambi war es sogar der beste Contemporary der Staffel.

Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson legten eine Salsa aufs Parkett - so heiß, dass Isabel Benjamin ein bisschen abkühlen musste und ihm das Hemd aufriss - hot, die Jury vergibt 20 Punkte.

Trend zum offenen Hemd auch bei Massimo, er und Barbara ertanzten sich für ihren Contemporary 24 Punkte. Pascal und Ekaterinas toller Jive war der Jury 28 Punkte wert. Ella und Valentin ertanzen sich 29 Punkte. Evelyn und Evgenys Rumba wurde nur mit 18 Punkten bewertet.

Die Tänze in Folge 8

Dieses Mal wurde zu den größten TV-Melodien getanzt. Songs wie "I Will Survive" oder "Surfin' USA" sorgten für Stimmung im Studio. Außerdem stand in der achten Sendung wieder der Discofox-Marathon auf dem Programm, und die Profitänzer Robert Beitsch und Anastasia Bodnar präsentierten einen Showtanz.

Beim Discofox-Marathon tanzten die Paare sechs Minuten lang gemeinsam um bis zu zehn Extrapunkte.

Die Tänze der 8. Folge in der Übersicht:

  1. Barbara Becker und Massimo Sinató tanzten Contemporary zu "I Will Survive" von Gloria Gaynor.
  2. Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzten Salsa zu "De ToDo Un Poco" aus "Dirty Dancing".
  3. Oliver Pocher und Christina Luft tanzten Rumba zu "Goldfinger" aus dem "James Bond - Goldfinger"-Soundtrack.
  4. Ella Endlich und Valentin Lusin tanzten Jive zu "Surfin' USA" von The Beach Boys.
  5. Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzten Rumba zu "There You'll Be" von Faith Hill.
  6. Nazan Eckes und Christian Polanc tanzten Contemporary zu "Stand By Me" von Ben E. King.
  7. Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten Jive zu "Ducktales" aus dem "Ducktales"-Soundtrack.

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Tränenreicher Abschied von Sabrina Mockenhaupt

Sabrina Mockenhaupt ist Langstreckenläuferin und Wettkämpferin. Doch diesen Kampf hat sie auf halber Strecke verloren. Die Enttäuschung über ihren Abschied bei „Let's Dance“ ist groß. Am Ende kullerten sogar die Tränen.

Zu „Viva Espana“ präsentierten Sabrina Mockenhaupt und Erich Klamm einen stolz getanzten Paso Doble. Doch der Jury war ihre Vorführung am Ende lediglich zwölf Punkte wert. Für die Läuferin ist damit in der siebten Folge der RTL-Show der TV-Tanz vorbei.

Der Abschied ging nicht spurlos an der 38-Jährigen vorbei. Im Gegenteil: Zum Ende der siebten Folge bricht alles aus Sabrina Mockenhaupt heraus - es kullerten die Tränen.

Stolz ist die Athletin trotzdem: „Ich bin froh, so weit gekommen zu sein“, sagte sie kurz nach der Entscheidung am Mikrofon. Dass sie auch Niederlagen mit Humor nehmen kann, bewies sie ebenfalls: „Show sieben - und das bei meinen Tanzkünsten.“

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Promi- Paare und Teams geben alles in Folge 7

Zuvor bebten Tanzboden und Publikum: Ella Endlich und Valentin Lusin legten einen sensationelle Slowfox aufs Parkett. Pascal Hens und Ekaterina Leonova begeisterten mit einer heißen Salsa Jury und Zuschauer gleichermaßen. Barbara Becker und Massimo gaben bei ihrer Samba ebenfalls Vollgas, mussten sich aber mit 17 Punkten zufrieden geben. Benjamin und Isabels Charleston überzeugte weniger. Oliver Pochers Jive mit Christina Luft war wie üblich vor allem unterhaltsam.

Ob zu „Y.M.C.A.“ oder „Gangsta’s Paradise“: die Kandidaten traten am Freitagabend nicht nur einzeln sondern auch in Teams gegeneinander an. Die drei Gruppen waren dabei jeweils einem Jurymitglied zugeordnet. Sie tanzten sowohl mit ihrem jeweiligen Tanzpartner als auch im „Team Motsi“, „Team Jorge“ und „Team Llambi“.

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Die Einzeltänze der Kandidaten im Überblick:

  • Eine Samba zu "X" von Nicky Jam feat. J. Balvin gab es von Barbara Becker und Massimo Sinató.
  • Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson performten einen Charleston zu "Those Magnificent Men In Their Flying Machines" aus dem gleichnamigen Film.
  • Romantisch wurde es zu "Lieblingsmensch" von Namika. Ella Endlich und Valentin Lusin tanzten dazu einen Slowfox.
  • Einen Charleston tanzten Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov zu "Bad Romance" von Lady Gaga.
  • "What A Difference A Day Makes" von Dinah Washington war die musikalische Grundlage für Nazan Eckes und Christian Polanc und ihren Slowfox.
  • Einen Jive tanzte Oliver Pocher mit Christina Luft zu "You Never Can Tell" von Chuck Berry.
  • Zu "Viva Espana" tanzten Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann einen Paso Doble.
  • Eine Salsa zu "Valio La Pena" von Marc Anthony legten Pascal Hens und Ekaterina Leonova aufs Parkett.

Die Promis gruppierten sich in folgenden Teams:

Team Motsi Mabuse:

Ella Endlich und Pascal Hens tanzten einen Paso Doble zu „Gangsta’s Paradise“ von Rapper Coolio.

Team Jorge González:

Zu „Quimbara“ von Celia Cruz präsentierten Barbara Becker, Nazan Eckes und Benjamin Piwko Salsa und Cha Cha Cha.

Team Joachim Llambi:

„Y.M.C.A.“ von Village People performten Oliver Pocher, Evelyn Burdecki und Sabrina Mockenhaupt Cha Cha Cha und eine Rumba.

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Verletzungs-Schock bei Benjamin Piwko

Glänzen konnten Benjamin Piwko und Isabels Edvardsson nicht auf dem Parkett. Doch erst später wurde der Grund klar: Der gehörlose Tänzer hat sich während des Auftritts verletzt, fehlte am Ende in der Show. Wie es ihm geht - und wer rausflog

Der gehörlose Tänzer Benjamin Piwko hat bei seinem Auftritt am Freitagabend wirklich kein Glück: Erst bekommt er für seine Darbietung eines Jive mit Partnerin Isabels Edvardsson (36) zu „Don’t Speak“ von No Doubt nur magere 12 Punkte. Als sich die Paare dann gemeinsam auf dem Parkett einfinden, ist von ihm nichts zu sehen.

Was war passiert? Kaum einem ist aufgefallen, dass sich Piwko bei dem missglückten Auftritt auch noch verletzt hat. Daniel Hartwich und Victoria Swarovski erklären sein Fehlen sichtlich betreten. Demnach zog sich der Tänzer eine Blockade am Kreuzbein-Darmbein-Gelenk zu.

Kurz nach der Sendung gab der 38-Jährige aber Entwarnung: Er sei vom Physiotherapeuten wieder eingerenkt worden und könne das Training fortsetzen. Glück im Unglück - rausgeflogen ist nämlich Schauspielerin Ulrike Frank. Und Piwko bekommt in der kommenden Ausgabe eine neue Chance.

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Schauspielerin Ulrike Frank muss das Parkett verlassen

Für GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank war die sechste Folge der RTL-Tanzschow die letzte: Ihre Leistung auf dem Parkett überzeugte die Jury nicht mehr.

Zweimal gab’s von der Jury am Abend die volle Punktzahl: Pascal Hens und Ekaterina Leonova begeisterten mit ihrem Contemporary und räumten 30 Punkte ab. Ella Endlichs und Valentin Lusins Tango war ebenfalls professionell und wurde als überzeugende Leistung bewertet. Auch Nazan Eckes und Christian Polanc gelang mit ihrem Charleston eine tolle Vorführung und ertanzten sich 27 Punkte.

Richtig heiß schob Evgeny Vinokurov Tanzpartnerin Evelyn Burdecki beim Salsa übers Parkett. Der Jury war die Leistung allerdings nur 19 Punkte wert. Joachim Llambi fand Benjamin Piwkos Jive nicht überzeugend: Klar, er könne nicht hören, sagte der Juror in der Pause, aber er würde bewertet wie alle anderen. Eher amüsant als gekonnt war der Cha Cha Cha von Oliver Pocher und Christina Luft. Sie bekommen 13 Punkte und jede Menge Lacher.

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Das waren die Tänze der sechsten Live-Show im Überblick:

  • Dschungelkönigin Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzen Salsa zu "Amores Como El Nuestro" (Jerry Rivera)
  • Moderatorin Nazan Eckes und Christian Polanc tanzen Charleston zu "Five Foot Two, Eyes Of Blue" (Art Landry)
  • Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann tanzen Jive zu "Part Time Lover" (Stevie Wonder)
  • Designerin Barbara Becker und Massimo Sinato tanzen Paso Doble zu "You've Got The Love" (Florance + The Machine)
  • Sängerin Ella Endlich und Valentin Lusin tanzen Tango zu "Jalousie" (Jacob Gade)
  • GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank und Robert Beitsch tanzen Contemporary zu "Sailing" (LYO)
  • Schauspieler Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzen Jive zu "Don't Speak" (No Doubt)
  • Profi-Handballer Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzen Contemporary zu "You Are The Reason" (Calum Scott)
  • Comedian Oliver Pocher und Christina Luft tanzen Cha Cha Cha zu "Relight My Fire" (Take That)

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Wie Kerstin Ott sich aus der Show redete

Am Freitagabend ging Kerstin Ott zum letzten Mal aufs Parkett. Doch offenbar war das Aus bei „Let's Dance“ für die 37-Jährige kein Grund zur Trauer. Im Gegenteil: Ihren finalen Auftritt nahm die Sängerin zum Anlass, sich selbst auf die Abschussliste zu setzen.

Als erste Frau mit einem weiblichen Tanzprofi an ihrer Seite hat Kerstin Ott bei „Let's Dance“ zweifellos Geschichte geschrieben. Doch glückliche Erinnerungen konnte die 37-Jährige nicht allzu viele mitnehmen. Ihre Tanzleistungen blieben unter den Erwartungen, das Publikum brachte sie nie wirklich auf ihre Seite.

„Wir sind jetzt schon in der fünften Show und ich bin immer noch nicht lockerer und nicht entspannter“, lautete ihr Fazit. „Let's Dance“ werde für sie von Woche zu Woche schwieriger. „Ich fühle mich so fehl am Platz, dass ich mich einfach auch sehr unwohl fühle“, erklärte Ott vor laufender Kamera. „Und ich kann nicht jede Woche sagen, bitte ruft für mich an, wenn ich mittlerweile denke: Bitte, ruft nicht mehr an.“

Ihre Wunsch sollte erhört werden. Neben erneut negativen Jury-Bewertungen gab es auch das gewünschte negative Urteil im Telefon-Voting. Und so schreibt Kerstin Ott wahrscheinlich auch in einer weiteren Kategorie „Let's Dance“-Geschichte: „Erste Kandidatin, die sich tierisch darüber freut, dass sie rausgeflogen ist.“ Herzlichen Glückwunsch!

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Für Kerstin Ott ist "Let’s Dance" vorbei

Für ihre Salsa-Performance ertanzten sich Kerstin Ott und Regina Luca nur 7 Punkte. Die Bewertung und harschen Worte von Jury-Mitglied Llambi bringen Ott anschließend sogar zum Weinen. „Ich habe alles gegeben“, sagt die Sängerin. Doch für sie ist die Show nun zu Ende. Joachim Llambi fehlten bei ihrer Darbietung Enthusiasmus und „der Ehrgeiz alles zu geben“. Sie hätte „im Kopf schon abgeschlossen“ mit der Show, dann erinnert er sie auch noch daran, dass sie einen Vertrag unterschrieben habe, der beinhalte „nie aufzugeben“. Ott ist sauer und traurig. Aber vielleicht ist ihr Abschied für alle keine schlechte Entscheidung. Denn schon vor der Show hatte Ott gesagt, seit fünf Wochen müsse sie etwas darstellen, was sie nicht sei, das zehre an den Nerven.

Echte tänzerische Highlights boten viele der anderen Tänzerinnen und Tänzer: Barbara und Massimo überzeugen mit einem tollen Charleston. Ella und Valentin bekamen von der Jury sogar 30 Punkte für einen heißen Samba. Ebenfalls volle Punktzahl, dazu auch noch La-Ola-Welle und tosenden Applaus gab es für Pascal und Ekaterinas Quickstep. Ulrike und Robert bekommen für ihren Paso Doble ebenfalls gute Werte.

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Das waren die Tänze der 5. Live-Show von "Let’s Dance":

  • Dschungelkönigin Evelyn Burdecki (30) und Evgeny Vinokurov (28): Tango: "Don't Stop The Music" (Rihanna)
  • Moderatorin Nazan Eckes (42) und Christian Polanc (40): Salsa: "Timbale" (Belle Perez)
  • Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt (38) und Erich Klann (32): Langsamer Walzer: "Can You Feel The Love Tonight" (Elton John)
  • Designerin Barbara Becker (52) und Massimo Sinató (38): Charleston: "Bailar" (Deorro feat. Elvis Crespo)
  • Sängerin Ella Endlich (34) und Valentin Lusin (32): Samba: "Taki Taki" (DJ Snake feat. Selena Gomez)
  • GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank (50) und Robert Beitsch (27):Paso Doble: "Entre Dos Tierras" (Héroes del Silencio)
  • Sängerin und DJane Kerstin Ott (37) und Regina Luca (30): Salsa: "Vamos A Bailar" (Gipsy Kings)
  • Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko (39) und Isabel Edvardsson (36): Rumba: "Shallow" (Lady Gaga feat. Bradley Cooper)
  • Profi-Handballer "Pommes" Pascal Hens (39) und Ekaterina Leonova (32): Quickstep: "Wenn Nicht Jetzt Wann Dann" (Höhner)
  • Moderator und Comedian Oliver Pocher (41) und Christina Luft (29): Paso Doble: "Bohemian Rhapsody" (Queen)

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Nach kurzer Pause geht die Show jetzt weiter

Nach der kleinen Pause am vergangenen Freitag, heißt es am 26. April um 20.15 Uhr wieder: Ab auf's Parkett! „Let's Dance“ geht in einer neue Runde. Zehn Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in der fünften Live-Show wieder dem Urteil der Jury.

In der letzten Folge musste Thomas Rath die Show verlassen. Aber auch Kerstin Ott hat gezittert, bekam sie doch die wenigsten Jurypunkte der aktuellen Staffel.

In der fünften Folge trauen sich gleich zwei Paare an eine Salsa, darunter auch Kerstin Ott mit iherer Partnerin Regina Luca. Man darf gespannt sein, ob die Jury dieses Mal milder gestimmt sein wird. Zwei weitere Paare tanzen den Paso Doble. Ein Pärchen wird sich an einer Samba versuchen.

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Warum das RTL-Tanzlokal am Karfreitag nicht öffnete

Seit gut einem Monat wird Freitag für Freitag bei „Let’s Dance“ auf RTL getanzt. Mittlerweile sind von den 14 Tanzpaaren nur noch zehn im Rennen um den Titel des „Dancing Stars 2019“.

Bis zur nächsten Ausgabe müssen sich die Tänzerinnen und Tänzer aber noch etwas gedulde. Denn Folge fünf findet erst am Freitag, den 26. April statt. Traditionell pausiert „Let’s Dance“ an Karfreitag, ebenso wie die Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga.

„An dem Tag herrscht in ganz Deutschland ein Tanzverbot. Da wäre es also unmöglich, eine Live-Sendung rund ums Tanzen zu senden", sagte ein RTL-Sprecher gegenüber t-online.de. Zudem zählt der Karfreitag zu den „stillen Feiertagen“.

Anstelle einer normalen „Let’s Dance“-Ausgabe gibt es um 20.15 Uhr „die größten Let’s Dance-Momente aller Zeiten“ zu sehen.

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Kerstin Ott kassiert negative Rekordpunktzahl

Thomas Rath muss gehen, doch der eigentliche Verlierer der neuesten Ausgabe von „Let’s Dance“ ist Sängerin Kerstin Ott. Der Charleston zu „Scatman“ von Scatman John misslang der Sängerin gemeinsam mit ihrer Tanzpartnerin Regina Luca deutlich. Und so hagelte es Kritik von Seiten der Jury an der Performance des Duos.

„Vor einiger Zeit hatten wir einen älteren Mann hier, der auch nicht so viel getanzt hat, aber der hat wenigstens die Bude gerockt: Ulli Potofski. Du bist ungefähr 30 Jahre jünger als dieser Mann, trotzdem sah das sowas von langsam aus“, analysierte Chefjuror Joachim Llambi den Tanz. „Bei einem Charleston muss hier die Bude abgefackelt werden.“

Kein Lob gab es auch von den anderen beiden Juroren, Jorge Gonzalez und Motsi Mabuse. Und so musste sich Ott am Ende mit den wenigsten Jurypunkten der aktuellen Staffel benügen. Gerade einmal sieben Zähler kamen zusammen. Immerhin: Die Zuschauer riefen in Scharen für Ott an. Sie und Partnerin Regina Luca wurden in die nächste Runde gewählt. Für Rath hingegen war Schluss.

Designer Thomas Rath bei „Let’s Dance“ rausgeflogen

Für Designer Thomas Rath war sein Tango zu "Crucified" mit Kathrin Menzinger der letzte in dieser Show. Er überzeugte das Publikum nicht und musste “Let’s Dance 2019” nach der vierten Folge verlassen. Was schon etwas überraschend war, denn andere Promis lieferten am Freitagabend schwächere Tänze ab. Wie etwa Kerstin Ott, die mit ihrer Tanzpartnerin Regina Luca nur sieben Punkte von der Jury bekam - ein Negativrekord für die bisherige Staffel der RTL-Tanzshow.

Für fast alle anderen Tänzer und die Zuschauer war der Abend ein Fest für die Sinne. Gefühl, Herz und Romantik waren Trumpf in der vierten Folge von „Let’s Dance“ auf RTL. Barbara Becker darf sich nach ihrer beeindruckenden Vorführung mit Recht “Queen of Tango” nennen. Für ihre tolle Leistung mit Tanzpartner Massimo bekommt sie Standing Ovations und 29 Punkte. Auch für Motsi Mabuse ist ihre Vorführung ein absolutes Meisterwerk und Anlass genug, den Tanz umzubenennen: „Es gibt keinen 'Tango Argentino' mehr, es gibt jetzt nur noch einen 'Tango Barbara'."

Doch am vierten Abend zogen noch viele weitere begeisternde Tänze Publikum und Jury in ihren Bann: Benjamin und Isabel brachten mit ihrem Paso Doble das Parkett zum Beben und ertanzten sich 26 Punkte. Der Wiener Walzer von Ella und Valentin war ein Feuerwerk an Gefühl. Dschungelköniging Evelyn Burdecki und ihr Tanzpartner Evgeny tanzen mit ganz offensichtlichem Spaß ihren Jive - die Jury war allerdings nicht überzeugt und hatte für ihre Vorführung nur zehn Punkte übrig. Mit viel Leidenschaft wirbelten Nazan Eckes und Christian Polanc übers Parkett.

Sexy, aber nicht wirklich mit Talent schlugen sich am Ende der vierten Folge von „Let’s Dance“ die Girls im Dance Battle - fünf Punkte lautete die Wertung für die Damen-Truppe, die Boys gewannen mit acht Punkten.

Einer, der in der vierten Folge von "Let's Dance" die Lacher auf seiner Seite hatte, war Oliver Pocher. Vor, während und nach seinem Contemporary mit Tanzpartnerin Christina Luft alberte der Comedian wie gewohnt herum. Doch hatte er es diesmal übertrieben? Die Jury nahm ihm den ein oder anderen Spaß während seines Tanzes jedenfalls nicht unbedingt übel. Seinen krönenden Abschluss des Abends hatte Oliver Pocher im Battle am Ende der Sendung, als er als Britney Spears verkleidet über das Tanzparkett sprang und sogar großen Anteil am Sieg der Boys hatte.

Mit diesen Tänzen gingen die Promis aufs Parkett

Die vierte Episode der RTL-Tanzshow ging sprichwörtlich ans Herz. Denn mit ihrer Song- und Tanzauswahl bewiesendie Promis und ihre Tanzpartner wahrlich den Sinn für Romantik. Folgende Auftritte standen auf dem Programm:

  • Comedian Oliver Pocher und Christina Luft tanzen Contemporary zu "Wind Of Change" (Scorpions)
  • Dschungelkönigin Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzen Jive zu "Herz an Herz" (Blümchen)
  • Moderatorin Nazan Eckes und Christian Polanc tanzen Rumba zu "All By Myself" (Celine Dion)
  • Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann tanzen Contemporary zu "Torn" (Natalie Imbruglia)
  • Designerin Barbara Becker und Massimo Sinato tanzen Tango zu "Losing My Religion" (R.E.M.)
  • Sängerin Ella Endlich und Valentin Lusin tanzen Wiener Walzer zu "Dieses Kribbeln im Bauch" (Pe Werner)
  • GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank und Robert Beitsch tanzen Langsamen Walzer zu "Tears In Heaven" (Eric Clapton)
  • Sängerin Kerstin Ott und Regina Luca tanzen Charleston zu "The Scatman" (Scatman John)
  • Schauspieler Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzen Paso Doble zu "Enjoy The Silence" (Depeche Mode)
  • Profi-Handballer Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzen Rumba zu "Jessie" (Joshua Kadison)
  • Designer Thomas Rath und Kathrin Menzinger tanzen Tango zu "Crucified" (Army Of Lovers)

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Der große Moment von Evelyn Burdecki

Für den Social-Media-Star Lukas Rieger und seine Tanzpartnerin Katja Kalugina war die dritte Folge von „Let’s Dance“ bei RTL der letzte Tanz. Für den größten Moment des Abends sorgte jedoch Evelyn Burdecki.

Nein, es mangelt nicht an Drama und großen Gefühlen bei dieser Staffel von „Let’s Dance“. Die größte Geschichte des Abends lieferte dieses Mal die Düsseldorfer Dschungelkönigin Evelyn Burdecki. Evelyn hatte sich vor Kurzem von ihrem Shorttime-Lover Domenico de Cicco getrennt und schien den Schmerz nun wegtanzen zu wollen. Zu „Fallin’“ von Alicia Keys legte die 30-Jährige jedenfalls einen gefühlvollen Auftritt hin. „Du verliebst dich und bist so glücklich. Aber dann wirst du auch enttäuscht und verletzt. Und dann fällst du so unendlich tief“, erklärte Evelyn ihre Song-Auswahl. Das Publikum schätzte so viel Ehrlichkeit und auch die Jury war bester Dinge. „Diese Momente hab ich gespürt. Und deine Körperhaltung war richtig gut“, lobte Jorge González.

Wenig Grund zur Freude gab es indes bei Lukas Rieger und Katja Kalugina nach dem Ausscheiden. „Ich wusste, dass Quickstep nicht mein Tanz ist. Es ist sehr schade, dass es vorbei ist. Es war eine supertolle Reise und ich hätte gerne noch weitergetanzt." Das möchte man ihm glauben. Schon alleine, weil er die schöne Evelyn jetzt nur noch im Fernsehen bewundern kann...

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Lukas Rieger muss die Segel streichen

Diesmal standen Rumba, Quickstep, Charleston, Salsa, Tango, Cha Cha Cha und Contemporary auf dem Programm. Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov bekommen von der Jury eine 15 für ihren heißen, ausdrucksvollen Contemporary-Tanz zu Alicia Keys “Fallin”. War die Wertung 4 für Nazan gerechtfertigt? Einige haben da ihre Zweifel unter anderem die anderen Mit-Juroren. Mit ihrem "Cha Cha Cha" zu "Zusammen" von Fanta4 Clueso begeistern PomKat - Pascal und Ekaterina - die Jury genauso wie das Publikum. Nicht nur Motsi Mabuse ist völlig aus dem Häuschen, die Zuschauer springen zu Standing Ovations auf.

Hier die komplette Liste der Auftritte:

  • Dschungelkönigin Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov tanzen Contemporary zu "Fallin" (Alicia Keys)
  • Moderatorin Nazan Eckes und Christian Polanc tanzen Quickstep zu "Lucky Day" (Sasha)
  • Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann tanzen Salsa zu "Cuba" (Gibson Brothers)
  • Designerin Barbara Becker und Massimo Sinato tanzen Rumba zu "Killing Me Softly" (Roberta Flack)
  • Sängerin Ella Endlich und Valentin Lusin tanzen Salsa zu "Tu Sonrisa" (Elvis Crespo)
  • GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank und Robert Beitsch tanzen Tango zu "Hernandos Hideaway" (The Johnston Brothers)
  • Sängerin Kerstin Ott und Regina Luca tanzen Tango zu "Addicted To You (Avicii)
  • Schauspieler Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson tanzen Quickstep zu "Puttin On The Ritz" (Fred Astaire).
  • Profi-Handballer Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzen Cha Cha Cha zu "Zusammen" (Fanta4 feat. Clueso).
  • Designer Thomas Rath und Kathrin Menzinger tanzen Jive zu "Tell Her About It" (Billy Joel)
  • Comedian Oliver Pocher und Christina Luft tanzen Charleston zu "Bills" (LunchMoney Lewis)
  • Social Media Star Lukas Rieger und Katja Kalugina tanzen Quickstep zu "Pocahontas" (AnnenMayKantereit).

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Motsi Mabuse wünscht sich zweites Kind

Die „Let’s Dance“-Jurorin und ihr Mann, der Profi-Tänzer Evgenij Voznyuk, hatten im vergangenen August eine kleine Tochter bekommen. Damit soll die Familienplanung jedoch noch nicht abgeschlossen sein. „Mein Mann und ich sprechen bereits von Baby Nummer zwei. Wir sind beide so unendlich verliebt in unsere Tochter, unseren kleinen Engel“, sagte Mabuse dem Magazin „Bunte“.

Nach der Geburt habe sie 14 Kilogramm abgenommen. „Ich wiege jetzt 57 Kilo bei einer Größe von 1,60 Metern. Ein paar Pfunde sollen noch purzeln“, sagte die Tänzerin. Auf Süßigkeiten wolle sie allerdings nicht verzichten. „Ich liebe weiße Schokolade in jeder Form. Ohne meine Schokoriegel zwischendurch kann ich nicht existieren.“ An der Seite von Joachim Llambi und Jorge González entscheidet Mabuse als Jurorin, wer „Dancing Star 2019“ wird.

Hier finden Sie alle Infos zu den Kandidaten, Sendeterminen, zur Jury und den Profis von Let’s Dance 2019.

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Emotionaler Moment mit Ella Endlich

Die Sängerin Ella Endlich legte mit ihrem Partner Valentin Lusin eine tolle Performance hin. Ihr Contemporary-Auftritt war eines der Höhepunkte der Shows am Freitagabend. Doch kurz danach brach die 34-Jährige in Tränen aus. In den Tagen zuvor ging es Ella nämlich gar nicht gut. Sie musste mit Fieber das Bett hüten und konnte nicht trainieren. Lediglich ein paar Videos konnte sie sich anschauen. Als es ihr dann wieder besser ging, reichte es immerhin für ein kleines Training. Und das Ergebnis konnte sich wahrlich sehen lassen. „Zum ersten Mal in diesem Jahr erleben wir kollektive Standing Ovations!“, jubelte Moderator Daniel Hartwich.

Ja, die Teilnahme bei „Let’s Dance“ ist körperlich wirklich eine Herausforderung. Der Ehemann von Schauspielerin Ulrike Frank machte sich sogar richtig Sorgen um seine Gattin. „Er hat auch gesagt: Du weißt schon, worauf du dich da einlässt, ne? Geh mit offenen Augen darein, das wird echt ein Wahnsinnsabenteuer, aber eben auch richtig heftig und vor allem pass auf, dass du dich nicht verletzt!“, sagte die Schauspielerin dem „Ok-Magazin“. Aber mit soviel emotionalen Rückhalt kann ja eigentlich gar nichts passieren.

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Für Özcan Cosar hat es sich ausgetanzt

Dauerwelle, Schulterpolster und Neon-Farben: In der zweiten Folgen von Let’s Dance 2019 feierten die Tanzpaare das Revival der 80er. Zu Songs wie „Can you feel it“ der Jackson Five, „Material Girl“ von Madonna, „Super Trouper“ von ABBA oder „Super Freak“ von Rick James wirbelten die Profitänzer die Kandidaten im Takt durchs Studio.

Thomas Rath und Ella Endlich machten dabei eine besonders gute Figur und konnten sogar den wahrscheinlich härtesten Tanz-Kritiker im deutschen Fernsehen Joachim Llambi von sich überzeugen.

Modedesigner Rath präsentierte zusammen mit Kathrin Menzinger den Cha Cha Cha zu „Super Trouper“ und ergatterte 23 Punkte. Für Motsi Mabuse war Raths Show die „Ober-Dosis von süß“ und Llambi bezeichnete ihn liebevoll als „tanzende Raffaello-Kugel“.

Ella tanzte mit ihrem Partner Valentin Lusin den Contemporary zu „Running up that hill" von Kate Bush. Vom Publikum und auch der Jury gab’s Standing Ovations. „Ich habe schon über 1000 Tänze bei Let’s Dance gesehen und dieser Tanz gehört ganz klar mit zu den Besten“, lobte Llambi die Sängerin. Mit 29 Punkten waren die beiden das beste Team des Abends.

Der witzigste Moment

Tango mit grünem Schleim und jeder Menge Applaus vom Publikum: Oliver Pocher und Christina Luft sorgten mit ihrer Show zu „Ghostbusters“ von Ray Parker Jr. für den witzigsten Moment des Abends. „Zwar stimmte die Fußarbeit nicht, aber ansonsten kann es so gerne weitergehen“, gab’s dann noch von Llambi mit auf den Weg, und die Tango tanzenden Geisterjäger freuten sich am Ende über 15 Punkte.

Özcan Cosar kann die Tanzschuhe vorerst wieder im Karton verstauen. Er musste Let’s Dance nach der zweiten Liveshow verlassen.

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Benjamin Piwko verrät, wie es sich als Gehörloser auf der Tanzfläche anfühlt

Er ist der erste gehörlose Teilnehmer bei „Let’s Dance“: Schauspieler Benjamin Piwko. Jetzt hat er verraten, wie es ist, mit Isabel Edvardsson zu tanzen, ohne die Musik zu hören.

Auch am Freitagabend will er wieder Vollgas geben auf der „Let’s Dance“-Bühne bei RTL: Der gehörlose Schauspieler Benjamin Piwko hat gegenüber der „Closer“ nun verraten, wie es für ihn ist, auf dem Parkett das Tanzbein mit Partnerin Isabel Edvardsson zu schwingen.

„Den Takt erkenne ich an Isabels Bewegungen", sagt Piwko, der seit einem Behandlungsfehler als Kind gehörlos ist.

Seine Frau, die im Moment noch in Amerika lebt, ist sein größter Fan: „Sie ist sehr stolz auf mich, schaut sich alle Folgen online an mit unseren Freunden in den USA. Wir facetimen mehrfach täglich, und ich schicke ihr Videos. Derzeit ist sie ja noch dort, aber sie kommt bald nach Deutschland, um mich anzufeuern.“

Eifersucht gibt es bei dem Ehepaar nicht: „Nein, wir unterstützen uns gegenseitig, und es ist ja alles nur Show. Auch als Schauspieler komme ich Frauen manchmal sehr nah - das gehört zum Beruf dazu.“ Er sagt: „Wenn es zwischen uns auf der Tanzfläche knistert, machen wir einen guten Job. Außerdem ist Isabel glücklich verheiratet und hat einen kleinen Sohn."

Mit seinem Schicksal hat sich der Sportler abgefunden: „Es wäre gelogen zu sagen, dass es mich nie stört. Natürlich frage ich mich manchmal: Was ist eigentlich Musik? Aber es bringt ja nichts, darüber nachzudenken. Ich habe das akzeptiert und bin sehr glücklich." Obwohl er die Musik nicht hören kann, sieht er sich nicht im Nachteil gegenüber den anderen Kandidaten: "Ich kann zwar nicht hören, dafür umso besser sehen und Menschen "scannen" und einschätzen. Wer sagt, ich sei behindert, spinnt. Ich habe eher eine Art Superpower! Ich hoffe, ich komme bei "Let's Dance" weit - mir ist es wichtig zu zeigen, dass alles möglich ist."

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Bei „Let’s Dance“ tanzen die Achtziger:

Wer folgt Jan Hartmann und muss Let’s Dance 2019 vorzeitig verlassen? Die Antwort auf diese Frage gibt es am Freitagabend (29. März): Dann treten die noch verbliebenen Tanzpaare im 80er-Jahre-Special gegeneinander an. Gespannt dürfen die Zuschauer darauf sein, ob Moderatorin Nazan Eckes ihre gute Tanzeinlage aus der Vorwoche mit Profi Christian Polanc wiederholen kann und ob sich Ex-Handball-Profi Pascal Hens trotz seiner großen Statur erneut wacker auf dem Tanzparkett schlägt. Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Ekaterina Leonova wird Hens zum Klassiker "Gold“ von Spandau Ballet performen.
Etwas Häme musste in der ersten Folge von Let’s Dance 2019 die Dschungelkönigin Evelyn Burdecki einstecken. Ihren Auftritt fand Juror Joachim Llambi „billig“ – zwar ruderte er später zurück und fand die Kritik im Nachhinein überzogen, dennoch wird Burdecki versuchen, den kritischen Juror diesmal zu überzeugen. Und das mit einem Tanz zu "Material Girl“ von Madonna.

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Das sind die Tänze der Kandidaten und Profis in Folge zwei von Let’s Dance 2019:

  • Barbara Becker und Massimo Sinató: Cha Cha Cha, "Ain't Nobody" (Chaka Khan)
  • Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson: Cha Cha Cha, "Can You Feel It" (Jackson Five)
  • Ella Endlich und Valentin Lusin: Contemporary, "Running Up That Hill" (Kate Bush)
  • Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov: Slowfox, "Material Girl" (Madonna)
  • Kerstin Ott und Regina Luca: Cha Cha Cha, "I Am What I Am" (Gloria Gaynor)
  • Lukas Rieger und Katja Kalugina: Contemporary, "Halt Mich" (Herbert Grönemeyer)
  • Nazan Eckes und Christian Polanc: Wiener Walzer, "I Guess That's Why They Call It The Blues" (Elton John)
  • Özcan Cosar und Marta Arndt: Jive, "Footloose" (Kenny Loggins)
  • Pascal Hens und Ekaterina Leonova: Tango, "Gold" (Spandau Ballet)
  • Thomas Rath und Kathrin Menzinger: Cha Cha Cha, "Super Trouper" (ABBA)
  • Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann: Tango, "Super Freak" (Rick James)
  • Ulrike Frank und Robert Beitsch: Rumba, "Woman In Love" (Barbra Streisand)
  • Oliver Pocher und Christina Luft: Tango, "Ghostbusters" (Ray Parker Jr)


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Jan Hartmann fliegt in der ersten Folge von Let’s Dance raus

Eine Enttäuschung für den Schauspieler Jan Hartmann: Er muss schon nach der ersten Runde die RTL-Tanz-Show „Let’s Dance 2019“ wieder verlassen. Promis wie Barbara Becker, Oliver Pocher und Evelyn Burdecki tanzen in der nächsten Woche weiter.
Jan Hartmann wollte „das Publikum zum Brodeln bringen“. Doch seine Tanzkünste überzeugten nicht. Schon nach der ersten Runde muss der Schauspieler das Parkett wieder verlassen.

Seine erste Bühnenerfahrung sammelte Jan Hartmann, als er vor 20 Jahren für das Musical "Buddy" in Hamburg auf der Bühne stand. Er nahm damals Gesangunterricht und brach sogar kurz vor seinem Abitur die Schule ab. Bei "Let's Dance" zog er die Tanzschuhe nur kurz an - in der ersten Live-Show ist für ihn der Traum vom "Dancing Star" bereits wieder ausgeträumt.

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Das passierte sonst noch in der Sendung

  • Nazan Eckes macht mit einem sexy Cha Cha Cha Lust auf mehr.
  • Lukas Riegers Hüfte läuft noch nicht ganz rund.
  • Dafür kann Evelyn Burdecki sehr gut mit der Hüfte wackeln – nur der Rest ist laut Joachim Llambi irgendwie billig.
  • Sabrina Mockenhaupt stakst beim Cha Cha Cha durch den Salat.
  • Kerstin Ott rührt mit ihrem Langsamen Walzer.
  • Oliver Pocher gibt den Pietro Lombardi – was laut Llambi mehr nach Wackeldackel aussieht als nach Superstar.
  • Barbara Becker tanzt sich frei.
  • Benjamin Piwko wäre ohnehin weiter, holt sich aber dennoch den dritten Platz in der Jury-Wertung.
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Diese Tänze haben sich die Promi-Paarungen für die erste reguläre Folge vorgenommen

  • Dschungelkönigin Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov: Cha Cha Cha; "WTF" (HUGEL feat. Amber Van Day)
  • Moderatorin Nazan Eckes und Christian Polanc: Cha Cha Cha; "How Deep Is Your Love" (Calvin Harris & Disciples)
  • Leichtathletin Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann: Cha Cha Cha; "I Wanna Dance With Somebody" (Whitney Houston)
  • Designerin Barbara Becker und Massimo Sinató: Quickstep; "Freedom" (Pharrell Williams)
  • Sängerin Ella Endlich und Valentin Lusin: Quickstep; "Black Horse And The Cherry Tree" (KT Tunstall)
  • GZSZ-Schauspielerin Ulrike Frank (50) und Robert Beitsch (27): Quickstep; "Good Morning" (Singin' in the Rain)
  • Sängerin und DJane Kerstin Ott und Regina Luca: Langsamer Walzer; "True Colors" (Cyndi Lauper)
  • Schauspieler Jan Hartmann und Renata Lusin: Wiener Walzer; "Breathe Easy" (Blue)
  • Schauspieler und Kampfkunst-Meister Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson: Langsamer Walzer; "Moon River" (Andy Williams)
  • Profi-Handballer "Pommes" Pascal Hens und Ekaterina Leonova: Wiener Walzer; "Iris" (Goo Goo Dolls)
  • Designer Thomas Rath und Kathrin Menzinger: Wiener Walzer; "Merci, Chérie" (Udo Jürgens)
  • Moderator und Comedian Oliver Pocher und Christina Luft: Salsa; "Phänomenal" (Pietro Lombardi)


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Wer tanzt bei "Let's Dance" mit wem? Das sind die Paarungen der Auftakfolge:

  • Comedian Oliver Pocher tanzt mit Christina Luft
  • TV-Sternchen Evelyn Burdecki tanzt mit Evgeny Vinokurov
  • Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt tanzt mit Erich Klann
  • Schauspielerin Ulrike Frank tanzt mit Robert Beitsch
  • Sängerin Ella Endlich tanzt mit Valentin Lusin
  • Boris-Becker-Ex-Frau Barbara Becker tanzt mit Massimo Sinato
  • Moderatorin Nazan Eckes tanzt mit Christian Polanc
  • Sängerin Kerstin Ott tanzt mit Regina Luca
  • Schauspieler Benjamin Piwko tanzt mit Isabel Edvardsson
  • Ex-Handballprofi Pascal Hens tanzt mit Ekaterina Leonova
  • Popsänger Lukas Rieger tanzt mit Katja Kalugina
  • Schauspieler Jan Hartmann tanzt mit Renata Lusin
  • Comedian Özcan Cosar tanzt mit Marta Arndt
  • Designer Thomas Rath tanzt mit Kathrin Menzinger


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Auftakt zur 12. Staffel von „Let's Dance“

Das Parkett ist poliert, die tanzwütige Prominenz motiviert und die erste Schlagzeilenrunde bereits gedreht: Mit 14 Kandidaten startet die RTL-Show „Let's Dance“ am Freitag (15. März) um 20.15 Uhr in ihre neue Staffel. Es ist bereits die zwölfte Ausgabe des Tanzformats, dessen erster Sieger 2006 Wayne Carpendale war. Der Schauspieler gewann damals gemeinsam mit Profitänzerin Isabel Edvardsson, die seitdem zum Stammpersonal gehört. Nach einer Babypause - wegen der Schwangerschaft war sie vorzeitig aus der zehnten Staffel ausgestiegen - ist die Schwedin nun wieder dabei. Welchem Promi-Amateur die 36-Jährige, die auch mit Sänger Alexander Klaws siegte, diesmal Nachhilfe gibt, wird erst zum Auftakt bekannt.

In der Kennenlernshow „Let's Dance - Wer tanzt mit wem?“ werden die Promi-Profi-Paarungen vorgestellt. Auf der einen Seite warten Komiker und Moderator Oliver Pocher, Ex-Handball-Profi Pascal Hens, Designerin Barbara Becker, die Sänger Kerstin Ott, Ella Endlich und Lukas Rieger, Moderatorin Nazan Eckes, Modedesigner Thomas Rath, Dschungelkönigin Evelyn Burdecki, Comedian Özcan Cosar, die Schauspieler Jan Hartmann („Kreuzfahrt ins Glück“) und Ulrike Frank („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Langestreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt und der deutsche Kampfkunstmeister und Schauspieler Benjamin Piwko, der als erster gehörloser Kandidat teilnimmt. Für Aufsehen sorgte Ott („Die immer lacht“), die als erste Frau mit einer Frau tanzen wird.

Auf der anderen Seite warten neben Edvardsson 13 weitere Profitänzer, dazu gehören bekannte Gesichter wie Massimo Sinató, Ekaterina Leonova Erich Klann und Christian Polanc. Das erste Training mit allen Stars und Profitänzern findet in der Woche der Kennenlern-Show statt, wie RTL berichtete, danach beginnt für die Tanzpaare das gemeinsame Training. Ihren zweiten Einsatz als Moderatoren-Paar haben Daniel Hartwich, der seit 2010 dabei ist, und Victoria Swarovski, die mit der vergangenen Staffel die Nachfolge von Sylvie Meis antrat und viel Kritik für ihre Moderation erntete. Die 25-Jährige war zuvor selbst mal Kandidatin, die diesjährige Kandidatin Nazan Eckes in den ersten drei Staffeln Moderatorin der Show.

„Das Parkett ist frisch gebohnert, das Studio auf Hochglanz gebracht“, heißt es auf rtl.de. Bei den Kandidaten herrsche „pure Vorfreude“. „Vielleicht habe ich ja jetzt Chancen bei Helene Fischer“, sagt dort Komiker Pocher, und Ex-Handballer Hens verkündet: „Ich zieh das voll durch.“ Wer „Dancing Star 2019“ wird, entscheiden wieder die Juroren Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González und die TV-Zuschauer per Voting. Mit Ausnahme des Karfreitags (19. April) heißt es jetzt bis zum 14. Juni immer freitags um 20.15 Uhr „Let's Dance“.

In der Final-Folge tanzen die drei verbliebenen Paare um den Sieg, den sich im vergangenen Jahr TV-Moderator Ingolf Lück gemeinsam mit Ekaterina Leonova holte. Der amtierende „Dancing Star“ ist nach Senderangaben mit seinen 60 Jahren der älteste „Let's-Dance“-Gewinner weltweit. Auch wenn er den Pokal bald hergeben muss, beim Alter können ihn die die aktuellen Kandidaten nicht übertreffen. Mit 52 Jahren sind die Designer Thomas Rath und Barbara Becker diesmal die ältesten Teilnehmer, Sänger Rieger mit 19 Jahren der jüngste.

Im Schnitt 3,59 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,4 Prozent) verfolgten das Finale, in dem Lück damals zum Sieg tanzte. Im Jahr zuvor waren es noch rund 900 000 Zuschauer mehr. In diesem Jahr ist nach der letzten Show noch nicht Schluss für „Let's Dance“-Fans: Im November startet „Let's Dance - Die Live-Tour“ durch 16 Städte.
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Ex-Tänzerin Oana Nechiti verabschiedet sich von „Let’s Dance“ mit besonderen Worten

Elf Staffeln tanzte Oana Nechiti bei „Let’s Dance“ mit. Doch in der am Freitag beginnenden Show ist sie nicht dabei. Dafür hat sie gute Gründe. Sie verabschiedet sich mit einer emotionalen Botschaft.

Eigentlich gehörte sie zum Inventar von „Let’s Dance“. Oana Nechiti. Sechs Jahre lang tanzte sie bei der RTL-Tanzshow mit. Doch nach der letzten Staffel 2018 stand für sie der Entschluss fest: Für sie ist „Let’s Dance“ zu Ende. Sie heuerte als Jurorin bei „Deutschland sucht den Superstar“ an.

Aber warum tanzt sie nicht mehr mit? Es ist die Familie, wie sie in einem emotionalen Clip auf Instagram nun verriet. „Nach der letzten Staffel hatte ich einen Breakdown. Ich habe losgeheult“, sagt Nechiti in einem Interview. „Let’s Dance war für mich Lebensinhalt. Wir (sie und ihr Partner Erich Klann, der ebenfalls mittanzt - Anm. d. Red) haben dafür gelebt. Aber als Mutter solche Schuldgefühle zu haben, ist schon hart.“ Ihr Sohn Nikolas komme jetzt in die Schule. Daher stehe es ihm zu, dass „Mama bei ihm ist“, so Oana.


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Mit diesem Promi würde Joachim Llambi gerne tanzen

Am Freitag ist es wieder soweit: Das „Let’s Dance“-Tanzstudio von RTL öffnet wieder seine Tore. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei: Kult-Juror Joachim Llambi. Gegenüber der Zeitschrift „tina“ hat Llambi nun verraten, mit warum er gerne mal mit Bundeskanzlerin Angela Merkel tanzen möchte.

Llambi: „Vielleicht keinen Rock 'n' Roll, aber so einen gemütlichen Foxtrott oder Walzer - ich glaube, das kriegt sie hin. Ich würde gern mal zehn Minuten mit ihr quatschen.“

Im Interview öffnet sich Llambi und erklärt, warum er so streng zu den Prominenten auf der Tanzfläche ist. “Klar ist es manchmal hart, aber es ist nie persönlich, sondern es geht nur um das Tanzen, um das Weiterbringen der Personen“, meint Llambi.

Gesunde Kritikfähigkeit und Offenheit vermisst er in der Gesellschaft und in der Politik: "Das Problem, das wir in Deutschland in den letzten Jahren haben, ist, dass die Leute so dünnhäutig geworden sind, dass man sich gar nicht mehr richtig auseinandersetzt. Der Diskurs ist uns in Deutschland verloren gegangen. Das ist schade. Auch in der Politik.“

Hier finden Sie alle Geschichten, Bilder und Infos rund um Let’s Dance.

Er wünscht sich mehr Zugänglichkeit: "Ich muss auch andere Meinungen akzeptieren! Nachprüfen, ob der andere Weg nicht doch auch richtig sein kann. Es gibt nicht nur die eine Meinung. Wir müssen bereit sein, wieder miteinander zu streiten, damit es auch weitergeht." Und zitiert dann seinen ehemaligen Chef, der ihm damals beigebracht hat: "Reibung erzeugt Wärme. Und Wärme Behaglichkeit."

Hier geht es zur Bilderstrecke: Das sind die Profitänzer bei „Let’s Dance“ 2020

(mro/juhu/zim/mja/jms/lukra/dpa)