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Sommerhaus der Stars 2020: Andrej Mangold schießt sich ins aus

Dauer-Zoff im RTL-„Sommerhaus der Stars“ : „Du bist eine Ratte, eine abartige Person, Alter“

Das Sommerhaus der Stars hat einen neuen Fixpunkt: Die „Bachelor“-Zweite Eva. Alles dreht sich um sie, die meisten sind gegen sie. Normal miteinander geredet wird kaum noch. Das alles endet in einem Tal der Tränen für Eva – aber auch mit einem Funken Hoffnung auf bessere Zeiten.

Ein Rudel ist, um kurz Wikipedia zu bemühen, eine „geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren“. Säugetiere sind die Sommerhaus-Bewohner definitiv, eine geschlossene Gruppe aber nicht mehr. Und das ist ein Problem für das Rudel, bestehend aus den alteingesessenen Bewohnern. Die beiden neuen Paare, Iris und Peter sowie Eva und Chris, haben viel Unruhe nach Bocholt-Barlo gebracht. „Du bist dreist“, sagt Andreas zu Eva, als sie nach irgendwelchen Blättchen fragt. Daraufhin zieh sich Eva zurück auf die Hollywood-Schaukel. Den Tränen nahe, diskutiert sie mit Chris, was sie jetzt noch machen soll. Hinzu kommt der immerwährende Streit zwischen den Mallorca-Bewohnern Peter und Iris sowie Caro und Andreas, der sich meistens durch gegenseitiges Ignorieren aufwiegt. Andreas aber zu dem Satz bewegt: „Das Rudel gewinnt immer.“

Am stärksten hat sich das Rudel aber auf Eva eingeschossen, allen voran Leitwolf Andrej. Sein einziges Ziel sei es, sie und Chris aus dem Haus zu haben – und so handelt er auch. Eva, die ehemalige Bachelor-Kandidatin, die einst auch um Andrej buhlte, mit ihm eine romantische Nacht verbrachte und gegen seine jetzige Freundin „verlor“, sei sowieso nur „wegen mir im Sommerhaus“, sagt er. Sonst hätte sie doch niemand eingeladen. Auch macht er Eva dafür verantwortlich, die Stimmung im Haus runterzuziehen, das inzwischen ja so harmonische Miteinander zu stören. „Die bringt hier einen schlechten Vibe rein“, sagt Andrej über Eva. Und als Zuschauer möchte man ihm zurufen: Für die scheiß Stimmung, da bist du doch für verantwortlich! Zumindest teilweise.

Auch das Influencer-Paar Lisha und Lou hat sich auf Eva eingeschossen, allen voran Lisha: „Die hat nur 50.000 Follower“, sagt sie über Eva mit einer Verachtung in der Stimme, die nur Menschen ab einer sechsstelligen Followerzahl haben können, „ich dachte, die hätte mindestens 200k.“ Tja, so kann man sich täuschen. Eva, auch das ist Tenor der anderen Kandidaten, ist nicht prominent genug für die anderen Bewohner. Das ist in etwa so, als würde ein Kreisliga-Spieler einen anderen auslachen, weil seine Fußballkarriere nicht vorankomme.

Bevor es aber zur großen Eskalation, zum großen Durcheinanderschreien kommt, steht das Spiel an. Dieses Mal müssen die Paare Kreuzworträtsel lösen, und zwar besondere Kreuzworträtsel, in überdimensionierter Größe.

Und eigentlich sollte man meinen, dass Menschen jenseits der Fünfzig keine Probleme mit Kreuzworträtseln haben. Sind sie doch damit aufgewachsen, nicht alles googeln zu können, sondern länger über Lösungen nachzudenken. Zumal in einer Zeit, in der jeder Haushalt eine gedruckte Zeitung zu Hause hatte, mit großer Rätselseite versteht sich. Und so sagt Michaela (52): „Ich mache so viele Kreuzworträtsel, ey“. Allein: Es brachte ihr nichts. Also fügt sie noch an: „Ich könnte kotzen“. Der Grund ihrer Aufregung: Das Spiel bei der sechsten Folge im Sommerhaus. Die Paare müssen ein überdimensioniertes Kreuzworträtsel lösen, die Frau hängt dabei an einem Kletterseil, der Mann zieht sie hoch zu einer riesigen Wand. Die Frau schnappt sich einen Buchstaben nach dem anderen, und hängt sie an die Wand. Dort stehen dann Wörter wie „Fehltritt (franz.)“, „indisches Liebesspiel“ oder „Teil eines männlichen Geschlechtsorgans“ (neun Buchstaben). Den Hodensack in großer Höhe hängen, das ist also ein Teil der Aufgabe. Am Schnellsten schafft das aber das nicht das Team Michaela und Pharo, auch Iris und Peter sowie Caro und Andreas scheitern. Die Jungspunde in der Altherren-und Damen-Disziplin Kreuzworträtsel gewinnen: Annemarie (30) und Tim (27). Damit holen sie sich damit die Immunität.

Die sie aber für die diesmalige Entscheidung nicht gebraucht hätten. Denn relativ einstimmig werden Iris und Peter rausgewählt, als Neue hätten sie es immer schwer in der Gruppe, so die anderen. Das Rudel sortiert aus. Und es teilt aus, vor allem – mal wieder – gegen Eva. Bei der Wahl geht es auch nur um sie, die Rausgewählten bleiben Nebendarsteller. Alle schreien sich gegenseitig an, Eva den Tränen nahe, sagt: „Ich habe schon verstanden, wir sind hier nicht erwünscht. Aber wir werden nicht freiwillig gehen.“ Dann wieder Geschrei. „Du bist ein Ratte, alter. Eine abartige Person, Alter“, schreit Lisha in Richtung Eva. Es scheint tatsächlich so, als hätte das Rudel gewonnen, als wären die Fronten so verhärtet, dass klar ist, dass Eva und Chris keine schöne Zeit mehr haben werden.

Doch dann, am Ende der Folge, der große Plot-Twist: Diana und Michael kommen zurück ins Haus, weil Denise und Henning es in der letzten Folge freiwillig verlassen haben. Eva begrüßt sie überschwänglich. „Die kamen rein wie zwei Engel. Das war soo heftig“, sagt sie. „Bitte passt auf Eva auf, die zerfleischen sie“, sagt Iris zu Diana und Michael. Es scheint so, als würde sich ein neues Rudel formieren.

+++ Das passierte in Folge 5+++

Eine fremde Schulklasse, ein neuer Job, eine andere Universität: Es ist nicht immer leicht als unbekanntes, neues Gesicht in eine bestehende Gruppe zu kommen. Ob die Integration als „Fremder“ gelingen kann, hängt vom eigenen Bestreben ab, aber immer auc maßgeblich von der Offenheit und Bereitschaft der restlichen Gruppe. Das kann mal besser und mal schlechter funktionieren: Und im Falle vom „Sommerhaus der Stars“ funktioniert diese Integration absolut gar nicht.

Das mussten bereits Ex-Bachelor-Finalistin Eva und ihr Verlobter Chris feststellen, die seit ihrem nachträglichen Einzug einen schweren Stand im Haus haben und im permanenten Krieg gegen die Stamm-Gruppe um Bachelor und Meinungsführer Andrej stehen. Und das bekam nun auch das zweite Nachrückerpärchen zu spüren, das für die zuvor herausgewählten Diana und Michael in das Sommerhaus zogen. Bei den zwei neuen Gesichtern handelt es sich um Iris Klein – ihres Zeichens Mutter von Daniela Katzenberger und Dauergast in gefühlt sämtlichen Reality-TV-Shows der deutschen Fernsehlandschaft – und ihren Mann Peter. Auch bei ihrem Einzug legte die alteingesessene Sommerhaus-Fraktion nicht unbedingt viel Wert auf überschwängliche Gastfreundschaft. Bis auf Eva, die nach dem Auszug der einzigen Verbündeten Diana in Iris und Peter nun eine neue Kooperation gegen die anderen Teilnehmer wähnte und sich deshalb gleich mal an die Katzenberger-Mama heranschmiss, hielt sich die Begeisterung der restlichen Promipaare in überschaubaren Grenzen.

Vor allem Mallorca-Auswanderer Andreas und Caro, die sich mit den Kleins eine gemeinsame Ballermann-Vergangenheit teilen, fallen beim Anblick der neuen Mitbewohner die Kinnladen runter. „Das ist eine intrigante und verlogene Frau. Die will ich im Knast sehen“, pöbelt Andreas über Iris Klein. Und auch die Katzenberger-Mutti scheint nicht sonderlich begeistert zu sein, dass sie nun unter einem Dach mit Andreas wohnen muss. Hintergrund des Streites (wobei da so genau niemand wirklich durchblickt) ist wohl ein Grundstück auf Mallorca, auf dem Andreas und Caro ihr Fitnessstudio betrieben haben, ehe es sich Iris Klein unter den Nagel gerissen hat, nur um dort mit ihrem Restaurant nach kurzer Zeit schließen zu müssen. Es geht um Betrug, zerstörte Lebensträume, Gerichtsverfahren, Haftstrafen – das volle Programm.

Als Außensteher kann man es bei diesem Streit wohl am besten wie Martin – ein weiterer Auswanderer im Sommerhaus – halten: „Mich interessiert das eigentlich gar nicht, ich guck mir das an wie ein Fernsehzuschauer“, erklärt er gemütlich sitzend in der Hollywood-Schaukel. Das ist hinsichtlich solcher Diskussionen wohl die sinnvollste Lösung. Iris: „Andreas hat mich öffentlich bei Facebook mit Miss Piggy verglichen und fett genannt.“ Andreas: „Ich darf das, weil ich selber dick bin. Aber das habe ich ja eh nie gesagt.“ Ja gut, wenn das so ist!

Dieser weitere Konflikt manifestiert zumindest die bestehenden Allianzen im Bocholter Urlaubsparadies. Da wären zum einen die Nachzügler-Pärchen Eva/Chris und Iris/Peter, die recht neutralen Pharos (Martin und Michael) und die meinungsführende Stammgruppe (Andrej/Jenny, Annemarie/Tim, Lisha/Lou, Andreas/Caro). Überraschend nicht mehr dabei, weil in Folge fünf freiwillig ausgestiegen, ist das Influencer-Paar Denise und Henning. Denise Kappes zog für sich die Reißleine und wollte lieber gestern als heute die Läster-WG verlassen: „Ich habe das Format unterschätzt und das Gefühl, dass ich hier drin zu einem schlechten Menschen werde. Und das bin ich nicht“, erklärt sie beim Auszug.

Das Tolle: Aufgrund des freiwilligen Auszuges vom Team Influencer, musste am Ende der Folge auch kein anders Paar das Haus verlassen. Um die aggressive Atmosphäre im Haus anzuheizen, wurden die Kandidaten aber trotzdem um ein Stimmungsbarometer gebeten. Da nach den Gruppenspielen gleich drei Paare von der Entscheidung gesichert waren (Andrej/Jenny, Eva/Chris und Lisha/Lou), entfielen fünf Stimmen auf Iris und Peter, Annemarie und Tim sowie Andreas und Caro erhielten jeweils eine. Das hätte man so jetzt einfach akzeptieren können – aber nicht im Sommerhaus der Stars. Da wird lieber ungebremst diskutiert warum genau jetzt wer wen aus dem Haus wählen will und wie wenig Menschlichkeit die Kandidaten deshalb doch zeigen würden – das zumindest warf Eva den Konkurrenten vor. Faszinierend, dass sie so etwas wie Menschlichkeit im Sommerhaus der Stars erwartet hatte. Oder um es mit Lisas Worten zu sagen: „Was für Menschlichkeit alter, ich bin doch hier nicht mit meinen Eltern!“

+++ Folge 4: Schlag auf Schlag ins nächste Drama+++

Bei der explosiven Mischung aus Testosteron-beladenen Machos (siehe unter anderem Auswanderer Andreas), intriganten Läster-Zicken (siehe unter anderem Ex-Bachelor-Finalistinnen Eva und Jenny) und einem prall gefüllten und immer zugänglichen Alkoholvorrat (siehe alle) war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein Notarzt zum „Sommerhaus der Stars“ ausrücken muss. Immerhin eskaliert seit Folge 1 so ziemlich jeder Streit zwischen den Promi-Pärchen bis kurz vor die Grenze der Handgreiflichkeit. In der vierten Folge war es dann so weit – Blaulicht und „tatütata“ im Bochholter Ferienparadies. Dabei ist die Entstehung der Situation, an dessen Ende Tim aus dem Team Eilfeld bewusstlos unter einer Piñata lag, so kurios und skurril wie das gesamte Sommerhaus: Willkommen im Chaos.

Bällebad, Piñata, Drehscheibe: Was nach Kindergeburtstag klingt, ist in der vierten Folge das Gruppenspiel „Tierisch blind“ für die Promi-Pärchen. Ein Querfeldeinlauf durch die Bocholter Einöde, bei dem die Männer in Tierkostümen völlig blind über Hindernisse klettern müssen, während sie von ihren Frauen Anweisungen erhalten. Nur mit der Hilfe ihrer Liebsten im Ohr müssen Einhorn, Nilpferd, Affe und Co. mit einer Keule die Piñata am Ende des Parcours treffen, um das Spiel für sich zu entscheiden und sich vor der anstehenden Entscheidung ein sicheres Ticket für die kommende Sendung zu sichern. Planlose Männer, kreischende Frauen – eben alles wie immer.

Vor allem Diana Herold und Michael (Team Spirit), die zur Sicherheit nochmal ihre spirituellen Ketten durch die Kraft von Wasser und Sonne mit Energie aufgeladen haben, riefen im Vorfeld den Sieg in diesem Spiel aus – ahnten die beiden doch schon zu diesem Zeitpunkt, dass der Unmut der anderen Teilnehmer gegen sie wohl zum Rauswurf bei der Entscheidung führen würde. Umso engagierter gingen die beiden in ihre letzte Chance, um doch noch länger Teil der streitenden Zweck-WG zu bleiben. Eine um ihr Leben schreiende Diana und ein durch den Parcours stolpernder Michael im Einhorn-Kostüm – die Möglichkeit auf den Sieg war zum Greifen (oder Schlagen) nah. Nur blöd, dass es Tim im Affen-Kostüm ebenfalls nicht nur bis zur Piñata, sondern auch unter selbige geschafft hatte. Trotz dringlicher Bitte (und mit dringlicher Bitte ist hysterisches Kreischen gemeint) von Annemarie, dass Diana doch bitte ihren Mann auf den direkt vor ihm stehenden Tim hinweisen solle, ließ die Ex-Bullyparade-Mimin ihren Michael gewähren. Keule trifft Kopf, Michael haut Tim, Klappe zu, Affe tot.

Na ja, zum Glück nicht tot, aber zumindest für einige Momente bewusstlos, sodass Tim mit gehörigen Kopfschmerzen im Krankenhaus behandelt werden musste. Als der Brummschädel in das Sommerhaus zurückkehrt, eskaliert die Situation. Ein Versehen? So entschuldigt sich Diana. Klare Absicht? Das wirft Annemarie der Täterin vor. „Ich weiß nicht wie dringend ihr 50.000 Euro nötig habt, aber lasst bitte meinen Mann am Leben“, erklärt die DSDS-Dritte und hat bei diesem Streit das ganze Sommerhaus auf ihrer Seite. Das ganze Sommerhaus? Nein! Denn da sind ja noch Eva und Chris – die Ex-Bachelor-Finalistin und ihr Verlobter – die sich aus klarer Abneigung gegen die persönlichen Erzfeinde Andrej und Jenny (Team Bachelor) auf die Seite von Diana und Michael stellten. Das schlug sich auch in der Entscheidung am Abend nieder, in der Eva und Chris als einziges Paar neben Team Spirit nicht für den Rauswurf von Diana und Michael votierten, sondern sich lieber für Martin Bolze und Michaela Scherer (Team Pharo) entschieden. Gefolgt vom nächsten Wortgefecht der verfeindeten Parteien.

Die Fehde zwischen den beiden Bachelor-Teams verspricht also auch in den kommenden Folgen viel Zündstoff für weitere Auseinandersetzungen. Denn auch Evas Verlobter Chris, der zuvor noch philosophisch verlauten ließ „Nach einem Sturm, kommt auch immer ein schönes Wetter“, kündigte an, dass sein Geduldsfaden irgendwann reißen wird.

+++ Folge 3: Der Teufel, mit dem ich schlief +++

Was das Sommerhaus der Stars von anderen „Pseudo-Prominente-weggesperrt“-Formaten wie Promi Big Brother oder Dschungelcamp unterscheidet, ist dass der Zuschauer absolut keine Rolle spielt. Niemand kommt weiter, weil ihn irgendwelche Anrufer sympathisch oder zumindest unterhaltsam finden. Darum bemüht sich auch niemand sympathisch oder unterhaltsam zu sein. Das ist erfrischend für alle. Denn so muss niemand Zeit und Energie verschwenden, die da draußen zu bezirzen, und sich stattdessen voll darauf konzentrieren sich in psychologischer Kriegsführung zu üben, Verbündete zu finden und so richtig schön abzulisten.

Bereits in Folge 3 zeichnen sich klare Fronten ab, wer zweckgebunden mit wem koaliert. Da hätten wir einmal die U-40-Fraktion bestehend aus den Bachelors (Andrej und Jenny), den Youtubern (Lisha und Lou) und den Influencern (Henning und Denise). Zum erweiterten Kreis gehört dann noch Team Eilfeld (Annemarie und Tim), die aber nicht so richtig zum Inner Circle um Wortführer Andrej gehören. Außen vor: die „Allianz der Alten“: „Auswanderer“ Caro und Andreas, die sich nach dem feuchtfröhlichen Eklat am ersten Abend nun ganz ruhig verhalten, die zweiten „Auswanderer“ Martin und Michaela und die Ex-Bullyparade-Mimin Diana mit Mann Michael. Insbesondere Diana schaut sorgenvoll auf den Tuschel-Trupp der Jungspunde, der sich flüsternd berät, wenn man denn nun als nächstes schassen könnte. Zeit für eine eigene Taktik: „Und deswegen ist meine Frage an euch, ob wir uns nicht auch zusammenschließen“, stellt Diana in geschlossener Runde in den Raum – trifft auf wenig Gegenliebe. Auch Michael ist skeptisch, schließlich könne man das als Intrige auffassen. „Sogar Jesus hat sich gewehrt“, argumentiert Diana. „Sogar Jesus hat bei den Pharisäern auf den Tisch gehauen.“ Blöd nur, dass ihre Jünger nicht mitziehen. Absprachen will hier niemand treffen. „Die wählen uns sowieso, Caro“, ist sich Andreas sicher.