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Keine Probleme bei der Ausweitung bei der Kita-Notbetreuung im Kreis Viersen

Kreis Viersen : Kita-Notbetreuung: Keine Probleme bei der Ausweitung

Keine organisatorischen Probleme hat es am Montag bei der Ausweitung der Notbetreuung von Kindern in Kindertagesstätten oder Schulen gegeben. In Kempen waren auch zuletzt schon Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden betreut worden.

Am Montag wurden in Kempen 163 Kinder in Kitas, 32 Kinder sind in einer Kindertagespflege, und weitere 29 werden im Rahmen der Offenen Ganztagsschule (OGS) betreut. An den Schulen sind derzeit 46 Kinder in der Notbetreuung, 333 Schüler der Abschlussklassen 10, der Klassen 12 und der Abiturklassen an der Gesamtschule sowie den beiden Gymnasien Thomaeum und Luise-von-Duesberg nehmen seit vergangenem Donnerstag wieder am Unterricht teil. Normalerweise besuchen mehr als 3600 Schüler die städtischen Schulen in Kempen.

In der Stadt Willich werden seit Montag 122 Kinder in Kitas „notbetreut“, regulär sind es dort 1800 Kinder. Auch hier hat die Stadt das Angebot – wie es die neue Landesverordnung vorsieht – ausgeweitet. Aber ähnlich wie in Kempen erwartet man auch in Willich, dass in den nächsten Tagen weitere Eltern ihre Kinder für eine Betreuung anmelden werden.

Für die Stadt Tönisvorst und die Gemeinde Grefrath, beide Kommunen werden vom Kreisjugendamt Viersen betreut, gibt es derzeit keine genauen Zahlen. Kreisweit wurden am Freitag 240 Kinder in Kita oder Tagespflege „notbetreut“, teilte die Kreisverwaltung auf Anfrage mit.

(emy(msc/rei)