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Borussia Mönchengladbach: Ramy Bensebaini zurück im Mannschaftstraining

Borussias Linksverteidiger : Bensebaini ist zurück im Teamtraining

Es scheint so, als ob Borussias Trainer Adi Hütter zumindest eine personelle Alternative mehr haben sollte am kommenden Samstag gegen Dortmund. Während Ramy Bensebaini wieder mit dem Team trainieren konnte, arbeitete Jonas Hofmann dagegen noch individuell.

Am Ende des Trainings wechselte Adi Hütter noch ein paar Worte mit Ramy Bensebaini. Womöglich ging dabei auch um die Frage, wie gut der Linksverteidiger die vergangenen 90 Minuten auf dem Trainingsplatz weggesteckt hatte. Denn Bensebaini, der in der vergangenen Länderspielpause mit Leistenbeschwerden von der algerischen Nationalmannschaft zurückgekehrt war und deswegen die Bundesligaspiele gegen Bielefeld und in Augsburg verpasst hatte, machte zum Start in die neue Trainingswoche erstmals wieder eine komplette Einheit mit der Mannschaft mit.

So scheint der Algerier rechtzeitig fit zu werden für das anstehende Topspiel gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky). Ob das auch für Jonas Hofmann gilt, ist da schon fraglicher. Dessen muskuläre Probleme ließen am Dienstag noch kein Mannschaftstraining zu, der Mittelfeldspieler, der sich gegen Bielefeld verletzt und in Augsburg gefehlt hatte, arbeitete individuell an seinem Comeback.

Hofmann war indes – abgesehen von den Langzeitverletzten Marcus Thuram und Stefan Lainer – der Einzige, der Hütter nicht zur Verfügung stand. 20 Feldspieler und vier Torhüter gehörten zur Trainingsgruppe. Während die Keeper überwiegend separat arbeiteten, standen für die Spieler Passübungen auf dem Programm. Beim Ballbesitzspiel wollte Hütter präzise, schnelle Passfolgen sehen. Darauf lag auch der Fokus im abschließenden Elf-gegen-Elf.

So gab es in dem Spiel zwischenzeitlich die Regel, dass im mittleren Spielfelddrittel des insgesamt verkürzten Platzes nur mit einem Kontakt gespielt werden durfte. „Tempo“ und „Ball laufen lassen“ waren als Ansagen Hütters zu vernehmen. Bensebaini besetzte seine angestammte Linksverteidigerposition und konnte alle Übungen und Spielformen uneingeschränkt mitmachen – eine positive Nachricht zum Vorbereitungsbeginn auf das Dortmund-Spiel.