25. Xantener Citylauf kann Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr knacken

Enni-Laufserie endet in Xanten : Citylauf-Organisatoren hoffen auf Teilnehmerrekord

Über 1600 Sportler haben sich bereits für die 25. Auflage angemeldet. Bei gutem Wetter könnte die Marke aus 2018 geknackt werden.

Die letzten Vorbereitungen laufen, am morgigen Freitag wird es dann wieder eng in der Xantener Innenstadt. Denn die Organisatoren rechnen für den 25. Xantener Citylauf, der gleichzeitig das letzte Rennen der diesjährigen Enni-Laufserie ist, mit einem neuen Teilnehmer-Rekord.

Der wurde mit 1822 Sportlern erst im vergangenen Jahr aufgestellt. Nun haben sich bereits 1633 Läufer im Vorfeld angemeldet, am Veranstaltungstag selber könnten noch einmal etwa 200 Kurzentschlossene hinzukommen, schätzt Organisatorin Adelheid Gehrmann. „Das wird aber stark vom Wetter abhängig sein. Und bislang sind die Vorhersagen nicht sonderlich optimistisch. Aber wir lassen uns überraschen.“ Wer allerdings sicher dabei ist, ist Sascha Hubbert. Der Sportler vom Triathlon-Team Rheinberg hat seine Anmeldung in den vergangenen Tagen eingereicht.

Aber auch wenn es regnen sollte, freut sich die Leichtathletik-Abteilung des TuS Xanten als Ausrichter des 25. Citylaufs auf ein tolles Event. „Zwar gibt es in den letzten Tagen vorher noch einiges zu organisieren, aber das packen wir“, ist sich Gehrmann sicher. Immer wieder werden derzeit noch die letzten benötigten Dinge eingekauft, die 60 bis 70 ehrenamtlichen Helfer delegiert und die Planung besprochen.

Denn für die 25. Auflage haben die Veranstalter noch einmal einige kleinere Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr vorgenommen.So starten die ersten Rennen in diesem Jahr eine halbe Stunde früher. „Die Läufe der Kindergarten-Kinder starten bereits um 17 Uhr, es gibt für sie auch keine Wendemarke mehr. Sie laufen diesmal quasi verkehrt herum ins Ziel auf dem Marktplatz.“ Und auch für die im Hauptlauf über zehn Kilometer um 19.30 Uhr startenden Sportler gibt es eine Veränderung. „Wir haben den Startort an die Ecke Bahnhofstraße/Ostwall verlegt, damit sich nicht direkt nach dem Start alle durchs Mitteltor quetschen müssen“, erklärt Gehrmann.

Ansonsten hofft die Organisatorin nur darauf, „dass das Wetter gut wird und wir uns hinterher wieder über einen reibungslosen Ablauf freuen dürfen.“ Doch wer das Team des TuS Xanten kennt, kann davon ausgehen, seine Runden durch die Xantener Innenstadt ohne Probleme bestreiten zu können.

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