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Kreis Kleve: Land NRW gibt 10 Millionen Euro für Projekte

Kreis Kleve : Land gibt 10 Mio. Euro für Projekte im Kreis

Die NRW-Koalition unterstützt mit dem Städtebauförderprogramm 2021 rund 350 Projekte in ganz Nordrhein-Westfalen – der Kreis Kleve erhält 9,781 Millionen Euro.

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Margret Voßeler-Deppe und Günther Bergmann, freuen sich, dass erneut Fördermittel in den Kreis Kleve fließen. Die NRW-Koalition unterstützt mit dem Städtebauförderprogramm 2021 rund 350 Projekte in ganz Nordrhein-Westfalen – der Kreis Kleve erhält 9,781 Millionen Euro.

Dazu erklärt Margret Voßeler-Deppe, Abgeordnete des Südkreises Kleve: „Es ist das richtige Signal in einer schwierigen Zeit. Wir wollen, dass sich unsere Städte und Gemeinden für künftige Herausforderungen noch besser aufstellen können.“ Günther Bergmann, Abgeordneter für die nördlichen und rechtsrheinischen Bereiche des Kreises, führt aus: „Ich freue mich sehr, dass Emmerich, Geldern, Issum, Kalkar, Kerken, Kranenburg, Straelen, Uedem und Wachtendonk von dem Programm profitieren. Das ist gut für unsere liebenswerte Heimat Kreis Kleve.“

 Kalkar erhält für den historischen Stadtkern insgesamt 1,153 Millionen Euro zur Umgestaltung von Marktplatz/Altkalkarer Straße, Hanselaerer Straße sowie zur Ertüchtigung von Grabenstraße/Am Bollwerk sowie der Hol- und Bringzone Realschule. Kleve erhält für die Innenstadt insgesamt 1,040 Millionen Euro zur Neugestaltung des Stadthallenumfelds mit Vorplatz und Fußweg am Kermisdahl inklusive Grünflächen, Errichtung eines Spielplatzes auf einer neuen Freifläche nach Gebäudeabriss. Kranenburg erhält für den Ortskern insgesamt 2,113 Millionen Euro für das integrierte Handlungskonzept inklusive Machbarkeitsstudie Bürgerhaus und Feuerwehr Naturerlebnisraum, Fassaden- und Hofprogramm, Sanierung und Aufwertung des Bürgerhauses. Uedem erhält insgesamt 675.000 Euro für die Umwandlung eines Tennenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld.

Das Städtebauförderprogramm 2021 für Nordrhein-Westfalen umfasst insgesamt 368 Millionen Euro. An der Finanzierung beteiligen sich das Land NRW mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit 2 Millionen Euro. 

(RP)