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Virusmutation in 54 Prozent der Fälle im Kreis Mettmann nachgewiesen

Corona-Entwicklung im Kreis Mettmann : Virusmutation in 54 Prozent der Fälle nachgewiesen

43 Neuinfektionen sind dem Kreis am Montag gemeldet worden. Die Inzidenz fällt leicht. 70 Corona-Patienten werden in Krankenhäusern versorgt. Unser Überblick über die Corona-Lage im Kreis Mettmann.

Gestorben ist ein 86-jähriger Mann aus Velbert. Verstorbene zählt der Kreis bislang 637.

Fallzahlen Nachweislich am Coronavirus infiziert sind im Kreis Mettmann am Montag 1015 Menschen, genauso viele wie am Sonntag. Davon leben in Erkrath 85 (+1; 8 neu, 7 genesen), in Haan 66 (-3; 2 neu, 5 genesen), in Heiligenhaus 76 (+/-0; 0 neu, 0 genesen), in Hilden 93 (-2; 2 neu, 4 genesen), in Langenfeld 68 (+8; 8 neu, 0 genesen), in Mettmann 101 (+6; 8 neu, 2 genesen), in Monheim 57 (-1; 4 neu, 5 genesen), in Ratingen 203 (-5; 5 neu, 10 genesen), in Velbert 217 (-5; 5 neu, 9 genesen) und in Wülfrath 49 (+1; 1 neu, 0 genesen). Insgesamt meldet der Kreis am Montag 43 Neuinfektionen.

Mutationen Bei 54 Prozent der Infizierten wurde eine Virusmutation nachgewiesen.

In Quarantäne befinden sich am Montag 2918 Menschen (-59).

Im Krankenhaus werden 70 Corona-Patienten versorgt (+/-0).

Als genesen 15.773 Personen gelten inzwischen als genesen, 42 mehr als am Sonntag.

Die Inzidenz liegt am Montag bei 127,7 (-0,4).

(tobi)