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Schlangen: Das sollten Sie über die die lautlosen Jäger wissen

Die lautlosen Jäger : Was Sie über Schlangen wissen sollten

Schlangen bringen es in der freien Wildbahn auf eine bemerkenswerte Vielfalt und fühlen sich bis auf wenige Ausnahmen auf der ganzen Welt heimisch. Die meisten stellen für den Menschen keine Gefahr dar. Es gibt aber auch Schlangen, die mit ihrem Biss lebensbedrohlich sind. Was Sie über die Reptilienart wissen sollten, erfahren sie hier.

Unheimlich, faszinierend, bemerkenswert - so lassen sich Schlangen wohl am besten beschreiben. Die lautlosen und eleganten Tiere umgibt etwas Geheimnisvolles, allein schon wegen ihres plötzlichen Auftauchens aus dem Nichts und Verschwindens verleiht ihr etwas Magisches. Darüber hinaus kann der Anblick einer Schlange Furcht einflößend sein, wenn sie uns mit ihrem undurchschaubaren, durchdringenden Blick anstarrt. Mit anderen Worten: Die Menschen begegnen den Schlangen entweder mit Faszination oder Abneigung.

Wie viele Arten von Schlangen gibt es weltweit?

Züngelnd und schleichend bewegen sie sich durch das Gelände - Schlangen. Einige von ihnen sind für den Menschen harmlos und andere wiederum lebensbedrohlich. Insgesamt auf der Erde sind den Zoologen gut 3700 Schlangenarten bekannt, von denen etwa 600 Schlangenarten als giftig gelten. Der Biss von 50 Arten - unter anderem von Kobras, Klapperschlangen oder Schwarzen Mambas, aber auch vom Inlandtaipan - hat für den Menschen tödliche Folgen. Zu den ungiftigen Schlangen gehören Boas und Pythons.

Übrigens: Schlangen (lateinisch: Serpentes) kommen in beinahe allen Ecken auf unserer Erde vor, ausgenommen in kalten Gegenden wie in der Arktis, Antarktis, Permafrostgebieten und vereinzelten Inseln (zum Beispiel Island, Neuseeland, Azoren). Sie haben sich am Leben in Bäumen und im Wasser angepasst. Sie schlängeln sich durch Höhlen und Spalten unter der Erde. Sie vergraben sich im heißen Sand der Wüste oder suchen unter Steinen im hohen Gebirge Schutz.

Welche Schlangen sind in Deutschland heimisch?

Weltweit gibt es mehr als 3700 Schlangenarten, sieben davon kommen auch in Deutschland vor. Während es sich bei der Kreuzotter und der Aspisviper um Giftschlangen handelt, sind die Schlingnatter, die Ringelnatter, die Barren-Ringelnatter, die Würfelnatter und die Äskulapnatter völlig harmlos.

Die Kreuzotter (Vipera berus) erreicht eine Länge von 60 Zentimeter und kommt vornehmlich in kühleren Regionen vor. Deshalb fühlt sich das Reptil in Mooren, auf feuchten Wiesen mit vielen Büschen und Bäumen, auf Heideflächen, an steinig bewachsenen Hängen, an Waldrändern und auf Waldlichtungen sehr wohl. Das auffälligste äußerliche Merkmal der Kreuzotter stellt ein dunkles Kreuz- und Zickzackmuster auf dem Rücken dar. Daneben gibt es die giftige Aspisviper (Vipera aspis), die gebüschreiche, steinige Weiden, warme Geröll- und Schotterflächen in den Bergen, ausgetrockene Flussbetten und Steinbrüche als Lebensraum bevorzugt. Bei der Aspisviper handelt es sich um eine eher kleine, kräftig gebaute Schlange mit einer Länge von bis zu 70 Zentimeter. Charakteristisch sind der deutlich vom Hals abgesetzte Kopf und die kantige Schnauze. Vom Nacken bis zum Schwanz zeichnen sich an der Oberfläche zwei Reihen von alternierend angeordneten, dunklen Querbinden ab. Die Aspisviper kommt nur noch im Schwarzwald vor.

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Keine Schlangenart taucht hierzulande so häufig auf wie die Ringelnatter (Natrix natrix). Zu erkennen ist das Tier an ihren hellen Halbmondflecken am Hinterkopf. Sie erreicht eine Länge von bis zu 150 Zentimeter und hält sich bevorzugt an den Ufern von stehenden Gewässern auf. Wenn sich die Ringelnatter bedroht fühlt, hebt die Schlange fauchend ihren Kopf und bespuckt ihre Feinde mit Erbrochenem oder mit einem übel riechenden, lang anhaltenden Sekret. Nur schwer lässt sich die Barren-Ringelnatter (Natrix helvetica) von der Ringelnatter unterscheiden. Sie besitzt an den Körperseiten oft eine Reihe schmaler schwarzer Flecken (Barren). Es handelt sich bei diesem Reptil um eine ganz eigene Art, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist und beschränkt sich in erster Linie auf den Westen der Bundesrepublik. Zu ihren Lebensräumen zählen Moore, Feuchtwiesen, Weiher, Fischteiche und schilfreiche Ufer entlang langsam fließender oder stehender Gewässer.

Eine weitere Schlangenart, die hierzulande heimisch ist, ist die Würfelnatter (Natrix tessellata). Sie ist deutlich an dem typischen Rückenmuster aus quadratischen Flecken zu identifizieren. Für den Menschen stellt das bis zu 120 Zentimeter lange Tier keine Gefahr dar. Als ungiftige Wasserschlange lauert sie unter Wasser Fischen und Amphibien auf. Die Schlingnatter (Coronella austriaca), die trockene und sonnige Böschungen besiedelt, ist eine verhältnismäßig kleine und zierliche Schlange und gilt insgesamt als selten. Aufgrund ihrer geringen Körperlänge, grauen bis rotbraunen Färbung und Zeichnung auf dem Rücken - zwei oder vier Reihen dunkelfarbigen Flecken - wird sie oftmals mit einer Viper verwechselt. Sie ernährt sich vorwiegend von anderen Kriechtieren und Kleinsäugern. Mit einer durchschnittlichen Körperlänge zwischen 140 und 160 Zentimetern gehört die Äskulapnatter (Zamenis longissimus) zur größten Schlangenart in Deutschland. Man erblickt sie allerdings nur noch an vereinzelten Gegenden, so wie im Rheingau, Odenwald, Taunus und an der Donau. Zu ihren bevorzugten Lebensräumen gehören zum Beispiel Laub- und Mischwälder, Streuobstwiesen, Steinbrüche, Bahndämme, Bachtäler und Fluss- und Seeufer. Ihre Färbung reicht von gelbbraun, bräunlich bis hin zu oliv mit vereinzelt auftretenden weißen Flecken. Die Äskulapnatter ist völlig ungefährlich und nicht giftig.

Schlangenarten in Deutschland im Überblick:

  • Kreuzotter (Vipera berus)
  • Aspisviper (Vipera aspis)
  • Äskulapnatter (Zamenis longissimus)
  • Würfelnatter (Natrix tessellata)
  • Ringelnatter (Natrix natrix)
  • Schlingnatter (Coronella austriaca)
  • Barren-Ringelnatter (Natrix helvetica)

Wie lange leben Schlangen?

Die Lebensdauer von Schlangen, sprich die Zeit von der Geburt bis zu ihrem Ableben, lässt sich pauschal so nicht beantworten. Je nach Art und Lebensraum können die Tiere ein stattliches Alter erreichen, das sich sogar über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Im Durchschnitt liegt die Lebenserwartung von Schlangen zwischen zehn und 20 Jahren, wenngleich es immer wieder Ausnahmen gibt. So gibt es aus der Familie der Riesenschlangen (Boidea) so manche Boa- und Pythonarten (zum Beispiel die Abgottschlange und die Königspython), die es geschafft haben - wenn auch nur in Gefangenschaft - über 40 Jahre alt zu werden. In der freien Wildbahn ist es leider so gut wie unmöglich herauszufinden, wie hoch die Lebenserwartung bei Schlangen letztendlich ausfallen kann.

Zu erwartende Lebensdauer von einigen Schlangenarten in Jahren:

  • Boa (Boa c. constrictor) bis 40 Jahre
  • Königspython (Python regius) bis 28 Jahre
  • Regenbogen Boa (Epicrates cenchria) bis 25 Jahre
  • Sandotter (Vipera ammodytes) bis 22 Jahre
  • Greifschwanz Lanzenotter (Bothriechis schlegelii) bis 21 Jahre
  • Grüner Baum Python (Morelia viridis) bis 15 Jahre
  • Aspisviper (Vipera aspis) bis 14 Jahre
  • Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepsis) bis 11 Jahre
  • Gartenboa (Corallus e. enydris) bis 10 Jahre
  • Strumpfbandnatter (Thamnophis sp.) bis 6 Jahre

Was fressen Schlangen?

In der freien Wildbahn lebende Schlangen ernähren sich beinahe ausschließlich von lebenden Beutetieren. Mit anderen Worten: Unter den Schlangen gibt es keine Pflanzenfresser. Ihre Nahrung umfasst ein weites Beutespektrum, das sich von Würmern und Fischen über Spinnen und Insekten bis hin zu Vögeln und deren Gelege sowie Säugetieren erstreckt. Unter Umständen kommt es vor, dass Schlangen auch Aas fressen.

An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass zahlreiche Schlangenarten in der Lage sind, Beutetiere zu verschlingen, die deutlich schwerer sind als sie selbst. Dann stellt sich hier die Frage, wie es Schlangen schaffen, ihr Maul so weit zu öffnen, dass die Beute problemlos gefressen werden kann. Nun, das gelingt ihnen deshalb, weil Schlangen kein Kiefergelenk haben. Stattdessen sind Kiefer- und Gaumenknochen mit elastischen Bändern verbunden. Diese Flexibilität ermöglicht es den Schlangen, das Maul extrem weit aufzureißen und ihre Beutetiere als Ganzes zu verschlingen. Die Zähne der Schlangen werden nicht zum Zerkleinern der Nahrung verwendet, sondern dienen dazu, das Opfer zu packen und an der Flucht zu hindern oder - im Falle von Giftzähnen - eine Injektion von Schlangengift zu verabreichen. Sobald die Beute verschlungen wurde, beginnt der Verdauungsvorgang, der Tage oder gar einige Wochen andauern kann.

Übrigens: Schlangen sind wahre Hungerkünstler. Nach einer ausgiebigen Nahrungsaufnahme können die Tiere problemlos einige Wochen oder Monate ohne Nahrung auskommen, indem sie ihren Stoffwechsel auf ein Mindestmaß herunterfahren.

Wie gefährlich sind Schlangen?

"Vorsicht ist besser als Nachsicht", so lautet ein altes Sprichwort, das wunderbar auf Schlangen übertragbar ist. Man muss sie nicht gleich berühren, oftmals genügt bei einer Begegnung zwischen Mensch und Schlange ein prüfender Blick, ob möglicherweise eine potentielle Gefahr besteht oder nicht. In den meisten Fällen fliehen die Kriechtiere lieber anstatt zum Angriff überzugehen. Fühlen sich Schlangen jedoch massiv bedroht, so werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit angreifen und sich mit Bissen zur Wehr setzen. Deshalb sollte man den Tieren stets einen Fluchtweg ermöglichen, sodass sie sich von selbst zurückziehen können.

Ob eine Schlange giftig ist oder nicht und somit eine Gefahr für Leib und Leben darstellt, hängt allerdings von der Schlangenart ab. So sind von den in Deutschland lebenden Arten nur zwei giftig - die Aspisviper und die Kreuzotter. Wer von einer der beiden Giftschlangen gebissen wird, sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Denn unter normalen Umständen ist ein Biss weder gefährlich noch lebensbedrohlich. Lediglich bei älteren Menschen, Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden oder bei Kindern ist es wichtig, unmittelbar nach einem Schlangenbiss einen Arzt aufzusuchen. Und selbst, wenn das Gift einer Aspisviper oder Kreuzotter für den Menschen aller Regel nach noch lange nicht das Todesurteil bedeutet, so können dennoch gesundheitliche Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, oder Bauchschmerzen auftreten. Auch allergische Reaktionen können sich bemerkbar machen.

Selbstverständlich können Schlangen für den Menschen auch sehr gefährlich werden. So können Bisse der Schwarzen Mamba (Dendroaspis polylepis) und der Königskobra (Ophiophagus hannah) den Menschen in nur kurzer Zeit in Lebensgefahr bringen. Aber auch die Gemeine Sandrasselotter (Echis carinatus), der Blaue Krait (Bungarus candidus) oder der Inlandtaipan (Oxyuranus microlepidotus) zählen zu den Tieren, um die man einen großen Bogen machen sollte.

Übrigens: Neben den Giftschlangen gibt es noch die Würgeschlangen wie beispielsweise Pythons und Boas. Diese Schlangenarten wirken mit ihrem langen, dicken Leib und dem gewaltigen Maul zwar wie eine Monstrosität, sind aber für Menschen in der Regel ungefährlich. Gleichwohl besitzen diese Tiere die nötige Kraft, um ihre Beute zu Tode zu erwürgen.

Wozu haben Schlangen gespaltene Zungen?

Die Zunge der Schlange spielt eine elementare Rolle, um sich in der Natur zu orientieren und Beutetiere aufzuspüren. So nehmen die Reptilien beim Züngeln mit der tief gespaltenen, zweizipfeligen Zunge sowohl Geruchs- und Geschmacksstoffe aus der Luft auf, die von dem Geruchsorgan, dem Jacobson'sche Organ, analysiert werden. Es befindet sich ganz vorne am oberen Gaumen, dort, wo beim Zurückziehen der Zunge die beiden Zungenspitzen auf zwei winzige, parallel verlaufende Einbuchtungen stoßen. In diesem Moment beginnt die Schlange, ihre Zunge abzuriechen oder zu schmecken. Und da die Schlangenzunge gegabelt ist, kann das Tier anhand der gesammelten Informationen die Richtung der Geruchsquelle ausmachen. Kurzum: Mit dem typischen Züngeln macht sich eine Schlange ein genaues Bild von ihrer Umgebung und kann ihre Beute, aber auch Sexualpartner wahrnehmen.

Welche Schlangen gebären lebende Junge?

Obgleich die allermeisten Schlangenarten Eier legen und diese später ausbrüten, gibt es einige Arten, die voll entwickelte Junge zur Welt bringen. Die im Mutterleib befindlichen Eier werden nicht von einer Schale umgeben, sondern nur noch von einer dünnen Eihülle. Die Jungtiere entledigen sich von ihrer Eihülle entweder noch im Körper des Weibchens oder direkt im Anschluss der Geburt. Diese Art der Fortpflanzung wird auch "Ovoviviparie" (lateinisch "Ei-lebend-geboren") bezeichnet und kommt bei Schlangen vor, die in gemäßigten oder relativ kühlen Regionen oder im Hochgebirge anzutreffen sind. Zu den lebend gebärenden Schlangen gehören beispielsweise die Kreuzotter, die Puffotter, die Klapperschlange, die Aspisviper, die Hornviper, die Strumpfbandnatter und die Maulwurfsnatter. Auch Boas bringen ihren Nachwuchs lebend auf die Welt.

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Wie kann man Schlangen als Haustier halten?

Schlangen rufen im Allgemeinen bei den Menschen einen Zwiespalt hervor. Denn kaum eine Tierart weckt bei uns so ambivalente Gefühle wie die Schlangen. Auf der einen Seite begegnet uns diese Art von Reptilien mit Schrecken und Abscheu. Auf der anderen Seite wecken die Tiere eine einzigartige Faszination und Bewunderung. Einige Menschen sind von den Schlangen so sehr begeistert, dass sie sich selber eine Schlange als Haustier halten. Gleichwohl soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass Schlangen Wildtiere und keine Kuscheltiere sind. Das wiederum bedeutet, dass die Tiere artgerecht gehalten und versorgt werden sollten.

Wer den Wunsch hegt, sich eine Schlange als Haustier zu halten, braucht dazu ein schlangengerechtes Terrarium mit der richtigen Ausstattung. So spielen das Licht, die Luftfeuchtigkeit und die Klimaverhältnisse eine zentrale Rolle. Zudem sollte die Größe der Schlange berücksichtigt werden, damit sich das Tier selbst im ausgewachsenen Zustand nicht beengt fühlt und ausreichend bewegen kann.

Ein sorgfältig an den Lebensraum der jeweiligen Schlangenart angepasstes Terrarium wirkt sehr authentisch. So brauchen baumlebende Tiere hohe Terrarien mit vielen robusten Ästen zum Klettern und am Boden lebende Tiere eine möglichst große Grundfläche mit Höhlen und Felsspalten. Durch eine geschickte Gestaltung des Terrariums lässt sich gleichzeitig der Lebensraum der Schlange um ein wesentliches vergrößern. Als Bodengrund für das Terrarium eignen sich je nach Schlangenart beispielsweise Terrarien-Erde, Moos, Rindenmulch, Holzgranulat, Sand, Kies, Torf oder Kleintierstreu.

Tipp: Das perfekte Terrarium zeichnet sich dadurch aus, dass es in seinem Inneren unterschiedlich warm und feucht zugeht. Somit kann die Schlange ohne Weiteres ihre eigene Körpertemperatur regulieren. Ebenfalls unerlässlich sind Verstecke, in denen sich die Tiere regelmäßig zurückziehen können.

Hinweis: Wer die Absicht hat, eine Schlange als Haustier zu halten, sollte wissen, dass das Halten von giftigen und gefährlichen Tieren in der Wohnung oder im Haus in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich behandelt wird. So gelten in einigen Bundesländern Haltungsverbote beziehungsweise teilweise Haltungsverbote, Meldepflichten und Auflagen.

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