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SG Langenfeld lädt Nachwuchshandballer zum Arndt-Cup

Jugendhandball : Senlis ist mit vier Teams beim Arndt-Cup

Das Turnier des Handball-Nachwuchses aus der Region steigt am Sonntag bei der SG Langenfeld. Die Veranstalter freuen sich, dass es wieder neue Mannschaften beim Arndt-Cup geben wird. Darunter sind auch gleich vier Mannschaften der französischen Partnerstadt Senlis.

Pünktlich zum Ende der Herbstferien lädt die SG Langenfeld für kommenden Sonntag, 27. Oktober wieder zu ihrem Jugendturnier ein. Zum inzwischen sechsten Mal trifft sich der Handball-Nachwuchs der E- und D-Jugend aus dem Umkreis und spielt in den Hallen des Konrad-Adenauer-Gymnasiums an der Lindberghstraße um den Gewinn des Arndt-Cups in ihrer Altersklasse.

Die Veranstalter registrieren von Beginn an ein großes Interesse an diesem Turnier. Angemeldet haben sich neben Mannschaften aus dem Rheinland und aus dem Bergischen diesmal auch wieder Gäste aus Senlis. Im Jahr des Jubiläums des 50-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft reisen sie gleich mit vier Mannschaften an und verbringen ein spannendes Wochenende rund um das Turnier in Langenfeld. Organisator Oliver Frohn freut sich, dass es auch bei der sechsten Ausgabe des Arndt-Cups gelungen ist, neue Mannschaften für die Teilnahme zu begeistern: „Die Kinder und Trainer freuen sich immer, hier auf Mannschaften zu treffen, gegen die sie im laufenden Ligabetrieb nicht unbedingt spielen“, sagt er.

Die Vorbereitung eines solchen Turniers erfordert viele helfende Hände. „Wir haben tolle Unterstützung aus der Elternschaft, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre“, betont Frohn. Ebenso freuen sich die Organisatoren über die erneute Begleitung des Events durch den ortsansässigen Energieberater Jörg Arndt. „Es begeistert mich zu sehen, wie die Veranstaltung in den letzten Jahren gewachsen ist und mit welcher Freude die teilnehmenden Kinder dabei sind“, sagt Arndt.

Wer am Sonntag Turnier-Atmosphäre und Handball-Flair in der Halle erleben möchte, ist „beim Arndt-Cup jedenfalls absolut richtig“, findet die SGL. Der Eintritt ist für alle Zuschauer frei.

(ame)