Dprffest Frixheim Publikumsmagnet

Bruderschaft in Rommerskirchen : Wieder viel Besuch beim Start in den Mai

Bei der St. Sebastianus-Bruderschaft fiel der Startschuss für ereignisreiche Wochen.

Wie es der Kalender will, wurde das stets am Maifeiertag stattfindende Dorffest der St. Sebastianus-Bruderschaft jetzt zugleich zu einer Art Generalprobe für etliche weitere Festivitäten. Fortgesetzt werden die bereits kommendes Wochenende: Am Samstag, 4.Mai, soll es ab 11 Uhr mit dem „Spaßtag“ für die kleinen Gäste nahtlos weitergehen. Die konnten sich schon beim Dorffest ausgiebig auf dem Spieleparcours tummeln, den die Jungschützen vorab aufgebaut hatten. Neben einer Stuntman- und einer Survivalbahn sind weitere Geräte in Betrieb, die sicher auch am Sonntag, 5. Mai, ihr Publikum finden werden.

Dann nämlich ist die Bruderschaft Gastgeber des Nettesheimer Bezirksjungschützentags. Am  18. Mai richtet sie den Bezirksköniginnentag aus, und danach steht das Jubiläums-Schützenfest ins Haus: Die St. Sebastianus-Bruderschaft feiert am ersten Juli-Wochenende ihre 100-jährige Eigenständigkeit.

Beim  Dorffest konnten sich die Verantwortlichen um Präsident Matthias Schlömer nach anfänglichem Bangen doch noch über die gewohnten Besucherscharen freuen.  Ab  Mittag setzte sich die Sonne endgültig durch, und es wurde rund ums Schützenhaus doch noch „sensationell voll“, wie Präsident Matthias Schlömer sagte. Neben vielen Besuchern aus den Nachbarorten waren auch wieder Stammgäste wie die Radler des Gebirgsvereins Düsseldorf und ein Fahrradtrupp aus Meerbusch mit von der Partie.

Der Zirkus Traber faszinierte nicht allein das jüngere Publikum mit einer kostenlosen Jonglier- und Akrobatikeinlage. Mag Kölsch in hiesigen Gefilden das Getränk Nr.1 bleiben, fest etabliert hat sich in Frixheim auch das Weingut Daum von der Mosel, an dessen Stand erneut manch edler Tropfen verkostet werden konnte. Auch zahlreiche attraktive Preise waren wieder zu gewinnen. Matthias Schlömer dankte allen Helfern die zum neuerlichen Gelingen des Dorffests beigetragen haben: „Bei der Anzahl der vorhandenen Mitglieder müssen viele, ja alle mitmachen“, würdigte er das Engagement der Aktiven und ihrer Frauen.

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