Rheinberg: Jahreshauptversammlung der St. Sebastianer/ St. Georgius Schützenbruderschaft

Sebastianus-Schützenbruderschaft : Überraschung für Präsident Heinz Geßmann

Bei der Jahreshauptversammlung der Sebastianer wurden verdiente Mitglieder geehrt und neue Schützen begrüßt.

Knapp 50 Mitglieder der St.-Sebastianus-/St.-Georgius-Schützenbruderschaft trafen sich im „Hotel am Fischmarkt“ zur Jahreshauptversammlung. Als neue Mitglieder wurden Jonas Geßmann, Anja Reich, Elias Nagels sowie Jörg Rückert in die Bruderschaft aufgenommen. Insgesamt wurden 16 neue Mitglieder begrüßt.

Auf der Tagesordnung standen auch Jubiläen und Ehrungen. Für seine 25-jährige Mitgliedschaft wurde Wolfgang Wilbert geehrt. 40 Jahre Mitgliedschaft feierten Bernd Werth und Theo Döppers. Manfred Cladders nahm seine Urkunde für 50 Jahre Treue in Empfang. Den kürzlich verstorbenen Paul Feltes wird die Bruderschaft in bester Erinnerung behalten – er war 70 Jahre Sebastianer. Im Anschluss folgten noch drei Ehrungen: Für seinen stetigen Einsatz wurde Michael Raß mit dem Verdienstkreuz in Silber geehrt. Neben seinen Einsätzen als Fahnenoffizier und stellvertretender Schießmeister sei er immer bereit sich für die Bruderschaft einzusetzen und zu helfen, wo immer Hilfe gebraucht werde. Eine noch größere Ehre wurde dem stellvertretenden Oberst Markus Geßmann zuteil. Er erhielt aus den Händen von Karlheinz Kamps (Mitglied im Präsidium Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften) den Hohen Bruderschaftsorden. Neben seiner langjährigen Tätigkeit im Vorstand sei er immer wieder maßgeblich am Gelingen des Schützenfestes beteiligt.

Vizepräsident Thomas Schmengler erinnerte an die Generalversammlung des vergangenen Jahres, in der Heinz Geßmann nach 25 Jahren als Schießmeister verabschiedet worden war. Für seinen unermüdlichen Einsatz in der Bruderschaft bedankte sich Schmengler noch einmal ausdrücklich und übergab einem sichtlich überraschten König und Präsidenten Heinz Geßmann einen Reisegutschein, den er mit seiner Königin und Ehefrau Angelika verplanen kann.

Neben den üblichen Berichten aus dem Vorstand stand noch eine kleine Satzungsänderung zu den Wahlblöcke an, die einstimmig genehmigt wurde. So konnte die Sitzung dann auch entsprechend entspannt und früh beendet werden.

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