Rudern : Frauen-Vierer muss nachsitzen

Um sich gleich im ersten Anlauf für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio zu qualifizieren, bedarf es im deutschen Frauen-Vierer um Alexandra Höffgen (Neusser Ruderverein), Juliane Faralisch, Ida Kruse und Isabelle Huebener einer deutlichen Leistungssteigerung.

Denn im Vorlauf der Ruder-Weltmeisterschaften im österreichischen Linz-Ottensheim fuhr das Quartett des Deutschen Ruderverbandes mit 6:59,07 Minuten die schlechteste Zeit aller 16 gestarteten Boote, was gleichbedeutend mit dem letzten Platz war. Jetzt bleibt  dem Boot nur noch eine Chance im Hoffnungslauf, der am Dienstag um 10.28 Uhr gestartet wird. Foto: DRV/Text: -vk

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