Neuer Fernwanderweg eröffnet 2020

Schermbeck/Hünxe : Neuer Fernwanderweg eröffnet 2020

Im kommenden Jahr soll der „Hohe-Mark-Steig“ begehbar sein. Jetzt gab es den symbolischen ersten Spatenstich für den Fernwanderweg, der auf 158 Kilometern von Olfen bis nach Wesel führen wird.

Der erste Spatenstich zur Wegeauszeichnung des neuen Fernwanderweges „Hohe-Mark-Steig“ ist jetzt erfolgt. Der Weg soll voraussichtlich im Frühjahr 2020 fertiggestellt und als Qualitätswanderweg nach den Kriterien des Deutschen Wanderverbands (DWV) zertifiziert werden.

Der Hohe-Mark-Steig führt in abwechslungsreichen Etappen auf 158 Kilometern durch malerische Auen- und Seenlandschaften, dichte Wälder und verträumte Moore von Olfen bis nach Wesel. Wanderer dürfen sich auf vielfältige Ausblicke und Naturerlebnisse im Naturpark Hohe Mark freuen.

Neben der Hauptstrecke können Wanderer ab 2020 außerdem auf „Landstreifern“ weitere interessante Gebiete im gesamten Naturpark Hohe Mark entdecken. Auch die Themenrundwanderwege mit einer Länge bis zu 20 Kilometern stehen für echte Naturerlebnisse. Sie präsentieren charakteristische Themen der Region und sind ein attraktives Wanderangebot für Tagesausflügler.

Die Projektpartner Regionalverband Ruhr und Naturpark Hohe Mark haben jetzt gemeinsam mit dem Landrat des Kreises Recklinghausen, Vertretern der örtlich beteiligten Kommunen, des Sauerländischen Gebirgsvereins sowie des Vereins Hohe Mark Tourismus am in Oer-Erkenschwick den Auftakt zur Umsetzungsphase des Hohe-Mark-Steigs bekanntgegeben. Symbolisch wurde das erste Wegezeichen in überdimensionaler Größe markiert.

„Wir sind stolz unseren Bewohnern und Besuchern demnächst einen fantastischen Wanderweg in Kombination mit traumhaften Tagesrouten – den „Landstreifern“ – bieten zu können. Und das in direkter Nachbarschaft zur Metropole Ruhr, zum Niederrhein und zum Münsterland – quasi zwischen Stadt und Land“, sagte Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks Hohe Mark.

Fotos von Tour. Foto: RP
Fotos von Tour. Foto: RP

Wanderfreunde können sich auf der Homepage des Naturparks (www.naturpark-hohe-mark.de) über den Fortschritt informieren.

(RP)
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