Aktivistencamp in Lützerath Das Warten auf den Tag X

Erkelenz · Mehr als 100 Menschen leben im Lützerather Aktivistencamp, am Wochenende haben einige eine weitere Fläche besetzt. Sie bereiten sich vor auf den Tag, an dem RWE und Polizei anrücken werden, um den Ort zu räumen. Noch gibt es für sie Hoffnung, dass Bauer Eckhardt Heukamp mit der Klage gegen seine drohende Enteignung Erfolg hat.

 Salome Dorfer am Eingang des Camps.

Salome Dorfer am Eingang des Camps.

Foto: Christos Pasvantis
 In den Bäumen haben die Klimaaktivisten Baumhäuser gebaut – teils in zehn Metern Höhe.

In den Bäumen haben die Klimaaktivisten Baumhäuser gebaut – teils in zehn Metern Höhe.

Foto: Ruth Klapproth
 Eines der größeren Werke der Aktivisten: Baumhäuser und Stelzenhäuser auf einer Wiese in Lützerath.

Eines der größeren Werke der Aktivisten: Baumhäuser und Stelzenhäuser auf einer Wiese in Lützerath.

Foto: Ruth Klapproth
 Musizieren an der Tagebaukante: Diese Gruppe singt die Protesthymne „Bella Ciao“.

Musizieren an der Tagebaukante: Diese Gruppe singt die Protesthymne „Bella Ciao“.

Foto: Christos Pasvantis
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