RWE AG - Alle aktuellen Neuigkeiten!

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RWE

Was ist RWE?

Wo ist der Sitz der RWE AG?

Welche Stromanbieter gehören zu RWE?

Wofür stand RWE in der Kritik?

Trauer um Ehrenbürgermeister Theo Clemens
Trauer um Ehrenbürgermeister Theo Clemens

Von 1994 bis 1999 Bürgermeister in ErkelenzTrauer um Ehrenbürgermeister Theo Clemens

In der Nacht zu Mittwoch starb der letzte ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Erkelenz. Der frühere Keyenberger Schulleiter setzte an vielen Stellen Akzente, besonders zeichnete ihn der Kampf gegen den Tagebau aus.

RWE hält an Kohleausstieg 2030 fest
RWE hält an Kohleausstieg 2030 fest

Fallende Strompreise lassen Gewinne sinkenRWE hält an Kohleausstieg 2030 fest

RWE will 2030 aus der Kohle aussteigen – man wolle die CO₂-Emissionen danach nicht mehr auf der Bilanz haben. Die fallenden Strompreise machen dem Konzern aber zu schaffen. Eon dagegen hält den Gewinn stabil.

RWE baut weiteren Solarpark am „Tagebau-Highway“
RWE baut weiteren Solarpark am „Tagebau-Highway“

Rekultiviertes Land am Tagebau GarzweilerRWE baut weiteren Solarpark am „Tagebau-Highway“

Vor wenigen Monaten hat RWE eine Demonstrationsanlage für Agri-Fotovoltaik an der A44n in Betrieb genommen. Nun investiert der Konzern – direkt gegenüber – in einen weiteren Solarpark: Er soll noch 2024 ans Netz gehen und Strom für 5400 Haushalte liefern.

Stromnetz in Deutschland zu verkaufen
Stromnetz in Deutschland zu verkaufen

Vorteile und Nachteile der VerstaatlichungStromnetz in Deutschland zu verkaufen

Der Bund will Teile des Höchstspannungs­netzes übernehmen, um die Energiewende zu sichern. Es geht um Tennet, womöglich auch um Amprion, wo RWE aussteigen will. Experten warnen vor Milliardenkosten.

Windpark am „Tagebau-Highway“ erzeugt ab sofort grünen Strom
Windpark am „Tagebau-Highway“ erzeugt ab sofort grünen Strom

Betreiber sind RWE, NEW und die Stadt JüchenWindpark am „Tagebau-Highway“ erzeugt ab sofort grünen Strom

Der Neubau des Windparks an der A44n ist abgeschlossen: Die sechs mächtigen Mühlen drehen sich. Sie sollen ab sofort rechnerisch pro Jahr Strom für 26.000 Haushalte erzeugen. Die künftigen Betreiber hoffen auf hohe Erträge.

„Ein verlorenes Jahr für uns RWE-Aktionäre“
„Ein verlorenes Jahr für uns RWE-Aktionäre“

Kritik an Kursverfall„Ein verlorenes Jahr für uns RWE-Aktionäre“

Die Aktionäre kritisieren die digitale Hauptversammlung, den Kursverfall und das Erbe der Braunkohle. Sie fordern die Abspaltung der Kohle in eine Stiftung. Aktivisten wollen RWE das Gebiet um Lützerath abkaufen. Hat das Chancen?

Klimaaktivisten wollen RWE Gebiet abkaufen
Klimaaktivisten wollen RWE Gebiet abkaufen

„Kohle gegen Kohle“Klimaaktivisten wollen RWE Gebiet abkaufen

1,5 Millionen Euro bietet eine Gruppe von Klimaaktivisten dem Energiekonzern für ein Stück Land im Rheinischen Revier. Sie wollen erreichen, dass die Kohle dort in der Erde bleibt.

Vermarktung für Industriepark Elsbachtal hat begonnen
Vermarktung für Industriepark Elsbachtal hat begonnen

Gewerbegebiet von Grevenbroich und JüchenVermarktung für Industriepark Elsbachtal hat begonnen

Das interkommunale Gewerbegebiet an der A540 wird konkret. Die Flächen sind heiß begehrt. Nach einer Bewerber-Runde haben es sieben Unternehmen in die engere Auswahl geschafft. Bei der Vermarktung gehen Wirtschaftsförderer und RWE neue Wege.

Erst ein gescheitertes Date, 
dann 65 glückliche Ehejahre
Erst ein gescheitertes Date, dann 65 glückliche Ehejahre

Eiserne Hochzeit in GrevenbroichErst ein gescheitertes Date, dann 65 glückliche Ehejahre

Am „Kleinfelderhof“ in Neuenhausen lernten sich Inge und Klaus Philipp kennen. Dafür, dass das erste „Date“ nicht klappte, hält die Ehe der beiden schon sehr lange, denn am 25. April vor 65 Jahren gaben sie sich auf dem Grevenbroicher Standesamt das Ja-Wort. Zwei Jahre später erhielten sie den kirchlichen Segen in Kniebis im Schwarzwald.

Viele offene Fragen zum Bau der Rheinwassertransportleitungen
Viele offene Fragen zum Bau der Rheinwassertransportleitungen

Mega-Baustelle in DormagenViele offene Fragen zum Bau der Rheinwassertransportleitungen

Im Herbst wird es erste Vorarbeiten für den Bau der Rheinwassertransportleitung geben. Bis dahin müssen noch etliche offene Fragen zur Verkehrsproblematik geklärt werden.

Bauarbeiten bei RWE in Neurath gehen in den Endspurt
Bauarbeiten bei RWE in Neurath gehen in den Endspurt

„Power Bank“ im XXL-FormatBauarbeiten bei RWE in Neurath gehen in den Endspurt

Der alte Teil des Kraftwerks Neurath ist seit wenigen Tagen stillgelegt. Aber direkt gegenüber entsteht Neues: eine „Power Bank“ im XXL-Format mit einer Speicherkapazität von 84 Megawattstunden. Laut RWE schreiten die Arbeiten gut voran.

Mittlerweile 919 Flüchtlinge in Erkelenz
Mittlerweile 919 Flüchtlinge in Erkelenz

Stadt veröffentlicht ZahlenMittlerweile 919 Flüchtlinge in Erkelenz

„Immer neue Rekorde“ verzeichnet die Stadt bei den Flüchtlingszahlen – ein Großteil der Menschen kommt aus der Ukraine. Mit Angeboten soll die Integration erleichtert werden.

Amprion will Stromautobahn bis Meerbusch schneller bauen
Amprion will Stromautobahn bis Meerbusch schneller bauen

2027 soll der erste Windstrom-Korridor zur Verfügung stehenAmprion will Stromautobahn bis Meerbusch schneller bauen

Ohne Stromnetzausbau keine Energiewende. Als einer von vier Übertragungsnetzbetreibern spielt Amprion dabei eine wichtige Rolle. Der Netzausbau geht in Teilen offenbar sogar schneller als geplant – auch bis Meerbusch-Osterath.

Folgen für das Trinkwasser, wenn der Tagebau geht
Folgen für das Trinkwasser, wenn der Tagebau geht

Wasserversorgung in KorschenbroichFolgen für das Trinkwasser, wenn der Tagebau geht

Das Braunkohle-Aus steht fest. Das Ende des Tagebaus und der geplante Garzweiler-See könnten auch Folgen für Korschenbroich haben. Inwieweit die Versorgung mit Trinkwasser und die Grundwasserbestände im Stadtgebiet betroffen sind.

04/19 muss sich RWE geschlagen geben
04/19 muss sich RWE geschlagen geben

Halbfinale im Niederrheinpokal04/19 muss sich RWE geschlagen geben

Special · Im Halbfinale des Niederrheinpokals hat sich der Ratinger Fußball-Oberligist wacker geschlagen beim klar favorisierten Drittligisten Rot-Weiss Essen: Es gab eine 1:3-Niederlage. Die Partie im Spielfilm.

Verteilstation bei Allrath wird ab 2025 gebaut
Verteilstation bei Allrath wird ab 2025 gebaut

Rheinwasser-Transportleitung führt durch GrevenbroichVerteilstation bei Allrath wird ab 2025 gebaut

RWE gab jetzt im Fachausschuss einen Überblick über die laufenden Planungen für die Rheinwasser-Transportleitung. Im Fokus stand das Verteilbauwerk in Allrath, mit dessen Bau im kommenden Jahr begonnen werden soll.

Anklage gegen Klima-Aktivistin auf einen Tatvorwurf reduziert
Anklage gegen Klima-Aktivistin auf einen Tatvorwurf reduziert

Prozess am Amtsgericht GrevenbroichAnklage gegen Klima-Aktivistin auf einen Tatvorwurf reduziert

Am Amtsgericht Grevenbroich wurde am Montag der Prozess gegen die insgesamt dritte mutmaßliche Beteiligte der RWE-Kohlebahn-Blockade fortgesetzt. Während Anhänger der Angeklagten vor dem Gerichtsgebäude picknickten, wurde im Saal eine Polizistin befragt.

Suche nach vermisstem Mann war Anlass für Hubschrauber-Einsatz
Suche nach vermisstem Mann war Anlass für Hubschrauber-Einsatz

Polizei-Heli über dem Süden von GrevenbroichSuche nach vermisstem Mann war Anlass für Hubschrauber-Einsatz

Ein als vermisst gemeldeter Mann hat am Freitagabend einen großen Einsatz der Polizei ausgelöst. Dabei wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt.

Viele Wasserstoff-Projekte in NRW stehen in den Startlöchern
Viele Wasserstoff-Projekte in NRW stehen in den Startlöchern

„Viertel der CO2-Emissionen kann eingespart werden“Viele Wasserstoff-Projekte in NRW stehen in den Startlöchern

Wo in Industrie und Energiewirtschaft kein Grünstrom eingesetzt werden kann, soll Wasserstoff für Klimaneutralität sorgen. Doch woher soll er kommen? In NRW sind bereits viele Elektrolyseure geplant.

Vodafone und RWE schließen Kooperationsvertrag
Vodafone und RWE schließen Kooperationsvertrag

Grüner StromVodafone und RWE schließen Kooperationsvertrag

Als Betreiber von 26.000 Mobilfunkstationen gehört Vodafone hierzulande zu den großen Stromverbrauchern. Knapp die Hälfte davon sollen künftig durch Windenergie aus der Nordsee betrieben werden.

Was Microsofts neue Super-Rechenzentren können
Was Microsofts neue Super-Rechenzentren können

Ansiedlung im Rheinischen RevierWas Microsofts neue Super-Rechenzentren können

Die im Rheinischen Revier geplanten Rechenzentren sind strategisch wichtig und helfen NRW-Unternehmen. Tech-Firmen und IG Metall sind begeistert. Die Zentren schaffen aber nur wenig Arbeitsplätze und brauchen viel Strom, mahnt die IHK Köln.

RWE eröffnet Bürgerinformationsbüro
RWE eröffnet Bürgerinformationsbüro

Rheinwassertransportleitung in DormagenRWE eröffnet Bürgerinformationsbüro

Aus der Rahmenvereinbarung mit RWE Power zur Rheinwassertransportleitung mit der Stadt wird nun ein Punkt konkret umgesetzt. Es geht um den Informationsaustausch zwischen Bürgern und RWE. Die Details.

Erstes der sechs Riesen-Windräder am „Tagebau-Highway“ erzeugt jetzt Strom
Erstes der sechs Riesen-Windräder am „Tagebau-Highway“ erzeugt jetzt Strom

Abriss und Wiederaufbau im Windpark JüchenErstes der sechs Riesen-Windräder am „Tagebau-Highway“ erzeugt jetzt Strom

Wegen Baumängeln waren die Türme gesprengt worden, vor Monaten begann der Wiederaufbau. Jetzt bestätigt Hersteller Nordex: Die erste der sechs mächtigen Windkraftanlagen an der A 44n speist Energie ins Netz ein.

„Ehrlich sein: Kohleausstieg 2030 ist nicht zu halten“
„Ehrlich sein: Kohleausstieg 2030 ist nicht zu halten“

IHK-Präsidentin Nicole Grünewald und Bürgermeister Martin Mertens„Ehrlich sein: Kohleausstieg 2030 ist nicht zu halten“

Interview · Ohne verlässliche Energie droht nicht nur ein Abwandern von Unternehmen. Die gesellschaftlichen Folgen wären verheerend, eine Steilvorlage für die Feinde der Demokratie. IHK-Präsidentin Nicole Grünewald aus Köln und Rommerskirchens Bürgermeister Martin Mertens im Gespräch.

RWE Power reißt Immerather Mühle in Erkelenz ab
RWE Power reißt Immerather Mühle in Erkelenz ab

Tagebau Garzweiler IIRWE Power reißt Immerather Mühle in Erkelenz ab

Die alte Immerather Mühle, ein Wahrzeichen der Stadt Erkelenz, wird am Donnerstag abgerissen. Sie muss dem nahenden Tagebau Garzweiler II weichen. Damit die Menschen Abschied nehmen können, wurde eine spontane Mahnwache am Donnerstag eingerichtet.

Wie viele Atomkraftwerke hat RWE?

Die Atomenergie gilt in Deutschland als Auslaufprodukt. Auch wenn Ende 2022 die Diskussionen um eine Laufzeitverlängerung der wenigen Kernkraftwerke, die in Deutschland überhaupt noch in Betrieb sind, im Zuge der Energiekrise hochkochen, ist das Ende der atomaren Energieerzeugung doch im Grunde beschlossene Sache. Die RWE AG war Betreiberin von acht der insgesamt 36 Kernkraftwerke. „War“ deswegen, weil von diesen acht nur noch eines in Betrieb ist. Die acht Atomkraftwerke sind: Emsland, Gundremmingen C, Gundremmingen B, Mülheim-Kärlich, Biblis B, Biblis A, Lingen und Gundremmingen A. Als einziger noch in Betrieb ist der Reaktor Emsland in Niedersachsen. Die drei bayerischen Reaktoren in Gundremmingen wurden am 13. Januar 1977 (Reaktor A), am 31. Dezember 2017 (Reaktor B) und am 31. Dezember 2021 (Reaktor C) außer Betrieb gestellt. Am 9. September 1988 wurde der Reaktor Mülheim-Kärlich in Rheinland-Pfalz außer Betrieb gestellt, die beiden hessischen Reaktoren Biblis A und B wurden beide am 6. August 2011 stillgelegt, der niedersächsische Rektor Lingen wurde am 5. Januar 1979 außer Betrieb gesetzt. Die beiden anderen noch in Betrieb befindlichen Reaktoren Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg werden von der EnBW betrieben, das bayerische Kernkraftwerk Isar/Ohu2 betriebt das Energieunternehmen PreussenElektra.

Seit wann gibt es RWE?

Die RWE AG wurde als lokales Elektrizitätswerk im April 1898 als Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk in Essen gegründet, wo ab 1900 der erste Strom produziert wurde. Der Unternehmer Hugo Stinnes begann 1902 damit, die Idee von einer umfassenden Energieversorgung, die zudem kostengünstig sein sollte, in die Tat umzusetzen. Anfang des 20. Jahrhunderts war von der schädlichen Wirkung der Verstromung der Braunkohle, die im Ruhgebiet in Massen vorhanden war, noch nicht die Rede. Deswegen stieg die RWE seinerzeit im Jahr 1914 mit dem Kraftwerk Goldenbergwerk in die kostengünstige Stromerzeugung durch die rheinische Braunkohle ein. Strom war schon bald ein gefragtes Gut, das auch vor allem durch die Rüstungsindustrie in Nazi-Deutschland gefordert wurde. Aber auch das Wirtschaftswunder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war ein echter Stromfresser – es gab damals eine Zeit, in der sich der Stromverbrauch innerhalb von sieben Jahren verdoppelte. Neben der Kernkraft, der sich die RWE nur zögerlich näherte, gab es schon in den 1970er Jahren im Zuge der damaligen Energiekrise erste Ideen für alternative Energiegewinnung, etwa durch Solarthermie und Photovoltaik – ein langer Weg bis heute hat damals seinen Anfang genommen. Im Zuge der sich weiter verändernden Welt, der Notwendigkeit, dem Klimawandel konsequent etwas entgegenzusetzen, und der Transaktion mit einem anderen großen Energieversorger in Deutschland, E.ON, will die RWE AG vor allem auf Erneuerbare Energien setzen, besonders auf Wind- und Sonnenenergie. Das durchaus ambitionierte und ehrgeizige Ziel des Energieversorgers aus Essen ist dabei, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden.