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Korschenbroich: Oktoberfest und Tag der Schützenmusik

Oktoberfest und Schützenmusik in Korschenbroich : Schützen starten ihre Herbstfeste

An diesem Wochenende gibt es im Festzelt gleich zwei große Veranstaltungen. Das Oktoberfest am Samstagabend ist jedoch schon ausverkauft.

Es ist aufgebaut: Das Festzelt auf dem Matthias-Hoeren-Platz, wo ab heute Abend die Schützen und ihre Gäste wieder feiern. Denn ab Sonnabend starten die Bruderschaften ihr Herbstfest unter dem Moto „Endlich wier Freud em Dörp“ – übersetzt: „Endlich wieder Freude im Dorf“ – mit gleich drei Veranstaltungen.

Los geht es am Samstagabend, 23. Oktober, mit dem Oktoberfest. Zünftig in Dirndl und Lederhose. Alle Karten dafür sind bereits verkauft. Platz wäre im Zelt für bis zu 1300 Menschen. Die Schützen lassen 1000 Gäste zu, hatte Thomas Siegers, Präsident der St.-Sebastianus-Bruderschaft, im Vorfeld erklärt. Vor dem Festzelt wird es Oktoberfest-Spezialitäten von „Curry Jupp“ geben.

Am Sonntag ist der große Tag der Schützenmusik von 12 bis 18 Uhr. Unter den Musikkapellen sind das Bundesschützentambourcorps Nordstern Herrenshoff, das Tambour- und Fanfarencorps Spielfreunde Krefeld-Uerdingen 1927, das Bundesschützen Musikkorps Kleinenbroich, die Musikkapelle Kleinenbroich und die Musikapelle der NEW AG. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

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Am Sonnabend, 30. Oktober, gehen die Feierlichkeiten weiter mit dem Schützenball. Die beiden Schützenkönige, Andreas Wegner von der St. Sebastianus Bruderschaft und Jens Buschhüter von der St. Katharina Junggesellen Bruderschaft, sind zwar längst gekrönt. Doch sie werden an diesem Abend im Mittelpunkt stehen beim Großen Zapfenstreich auf dem Hannenplatz mit anschließendem Ehrengeleit zum Festzelt. Schützen in Uniform haben freien Eintritt zum Ball, alle anderen Gäste zahlen fünf Euro. Für den Schützenball gibt es noch Karten – ausschließlich online über www.unges-pengste.de.

Im Festzelt gilt keine Masken- oder Abstandspflicht, stattdessen 3G-plus. Das bedeutet: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen PCR-Test – maximal 48 Stunden alt – vorlegen oder einen Corona-Schnelltest, der nicht älter als sechs Stunden sein darf.