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FDP Hückelhoven wählt Vorstand mit Sascha Junker an der Spitze

FDP Hückelhoven will Fraktionsstärke im Rat : Sascha Junker leitet die Liberalen

Die Hückelhovener Liberalen haben einen neuen Vorstand gewählt. Außerdem setzten sie sich ein Ziel für die Kommunalwahl: Sie wollen wieder in Fraktionsstärke in den Stadtrat einziehen.

Zum Ortsparteitag trafen sich die Mitglieder der Freien Demokraten Hückelhoven auf Einladung des noch amtierenden Stadtverbandsvorsitzenden Jorge Klapproth, um einen neuen Vorstand zu wählen. Mit dabei war FDP-Kreisvorsitzender Klaus J. Wagner, der Heinsberger Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen und FDP- Kreisschatzmeister Wolfgang Orth. Jorge Klapproth trat aus beruflichen Gründen nicht erneut zur Wahl an. Der Ortsparteitag bedankte sich für sein außerordentliches Engagement in den letzten Jahren und wünschte ihm alles Gute.

Zum neuen FDP-Stadtverbandsvorsitzenden wurde der bisherige Schatzmeister Sascha Junker gewählt. Die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Ruth Klapproth wurde im Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist Felix Bitter, der zum Schatzmeister gewählt wurde. Tino Pakusa wurde als Beisitzer gewählt und komplettiert das neue „Vorstandskleeblatt“.

„Mit dem neu gewählten Vorstand sind die Freien Demokraten in Hückelhoven bestens für die nächsten Jahre aufgestellt“, sagte Stefan Lenzen. Mit einem klaren Ziel vor Augen geht der neue Vorstand in den Kommunalwahlkampf. „Wir wollen mit unserem starken Team und neuen Ideen den Wiedereinzug in den Rat der Stadt Hückelhoven in Fraktionsstärke erreichen“, so Sascha Junker.

Im Wahlkampf steht größtmögliche Transparenz bei den politischen Entscheidungen im Fokus. Sascha Junker sagt dazu: „Wir müssen die Ohren und Stimmen der Bürgerinnen und Bürger im Rat sein. Politische Beteiligung aller ist uns eines der wichtigsten Anliegen.“ Die Integration und Einbindung von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger wolle  die Partei in Hückelhoven weiter vorantreiben. Der beschlossene Integrationsrat sei ein Schritt in die richtige Richtung. „Hier wünschen wir uns jedoch konkretere Informationen über dessen Ausgestaltung“, so Junker. Digitalisierung der Schulen und Verwaltung, Infrastruktur, Integration, Vereins- und Kulturleben seien nur ein Auszug aus den vielfältigen Aufgaben der kommenden Legislatur.

(RP)