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In Wachtendonk im "Haus im Hagenland" gab es Anlass zum Danken.

„Haus im Hagenland“ in Wachtendonk : Dank für die Pfleger und Dank für Masken

Zum Internationalen „Tag der Pflege“ dankte das „Haus im Hagenland“ allen Mitarbeitern für ihr großes Engagement. Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit gab es für die Mitarbeiter Blumen und Kuchen als kleines Zeichen der Anerkennung.

„Tag für Tag, rund um die Uhr setzen sich unsere Mitarbeiter für die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Bewohner und ihrer Angehörigen ein. Besonders unter den aktuellen Anforderungen der Corona-Pandemie möchte ich mich ganz herzlich für ihren anhaltenden Einsatz, ihre außerordentliche Leistung und ihr Durchhaltevermögen bedanken“, so Einrichtungsleitung Christiane Bürkel-Caelers.

Besonders stolz zeigte sich Christiane Bürkel-Caelers zudem über den starken Zusammenhalt, den Teamgeist und die Solidarität im Haus. „Die Kreativität, der Zusammenhalt und die Empathie, mit der unsere Mitarbeiter den Alltag in den Einrichtungen gestalten, berührt mich jeden Tag aufs Neue. So tragen sie maßgeblich zum Wohlergehen und zur Lebensfreude unserer Bewohner bei und sorgen auch mal für Ablenkung vom Corona-geprägten Alltag.“ Auch weiterhin werde die Einrichtung alles dafür tun, um Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige zu schützen und zu unterstützen. Hilfe beim Schutz sind 500 Atemmasken, die Christiane Bürkel-Caelers entgegen nahm. Gespendet wurden diese vom Gladbacher Textil-Unternehmen „Fynch-Hatton“. Insgesamt konnte der Geschäftsführer Roger Brandts, durch seine guten Kontakte nach Asien 10.000 Atemschutzmasken erwerben, die inzwischen alle an Pflegeheime, Altenheime, Pflegedienste und Arztpraxen aufgeteilt wurden. „Mir war es wichtig, die Schutzmasken dorthin zu spenden, wo sie am dringendsten gebraucht werden“, so Brandts.

Ein herzliches Dankeschön kommt vom „Haus im Hagenland“ für diese Unterstützung, ein großer Dank geht auch an alle anderen Spender, wie die freiwillige Feuerwehr Wachtendonk/Wankum, das Technische Hilfswerk und den Kreis Kleve für die Bereitstellung von Desinfektionsmittel, Handschuhen und Atemmasken sowie an die Angehörigen der Bewohner und alle Wachtendonker Bürger, die immer wieder mit selbst genähten Masken unterstützt haben.