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Covid-19 fordert in Remscheid 24. Todesopfer

Coronavirus in Remscheid : Covid-19 fordert 24. Todesopfer

In Remscheid ist ein 80-jähriger Mann gestorben, der neben einer schweren Vorerkrankung auch an Covid-19 litt. Das meldet das städtische Gesundheitsamt am Freitag. Es ist der 24. Todesfall in Remscheid, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus steht.

Aktuell sind in der Stadt 328 Menschen mit dem Coronavirus infiziert und leben in Quarantäne – ebenso wie 1486 Personen, die als Verdachtsfälle gelten.

Im Krankenhaus werden derzeit 35 Menschen behandelt, die an Covid-19 leiden, zehn davon auf der Intensivstation. Hinweis: Bei den Patienten muss es sich nicht unbedingt um Bürger aus Remscheid handeln.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert, der die Anzahl an Neuinfektionen beschreibt, ist in der Seestadt auf dem Berge von 194,9 am Donnerstag auf 207,5 am Freitag gestiegen.

An folgenden Schulen gab es zuletzt Neuinfektionen und Quarantänen: Berufskolleg Technik, Berufskolleg Wirtschaft, GGS Dörpfeld, Alexander-von-Humboldt-Realschule, Sophie-Scholl-Gesamtschule und Albert-Einstein-Gesamtschule. Außerdem ist das Familienzentrum St. Bonaventura vorübergehend geschlossen.

Insgesamt wurden mittlerweile 1558 Remscheider positiv auf das Coronavirus getestet. 1206 Bürger gelten als genesen.

(red)