Krefeld Pinguine rechnen fest mit der Lizenz für die Saison 2018/19

Lokalsport: Pinguine rechnen fest mit der Lizenz für die Saison 18/19

Die Nachricht, dass die Wirtschaftsprüfer der Deutschen Eishockey-Liga bei einigen Klubs, zu denen auch die Krefeld Pinguine gehören, beim laufenden Lizenzierungsverfahren für die Saison 2018/19 Nachfragen haben, verursachte bei den KEV-Fans Sorge um den DEL-Standort Krefeld.

"Nachfragen kommen jedes Jahr. Wir werden die Lizenz ohne Probleme erhalten. Ich weiß von zwei Vereinen, die Probleme haben", sagte gestern Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz. Als "Märchen" bezeichnete der Aufsichtsratschef die Nachricht, dass er die Lizenz nach der kommenden Saison an die Löwen Frankfurt verkaufen werde: "Das wird aus bestimmten Kreise verbreitet, um uns zu schaden.

Ich kenne die Verantwortlichen in Frankfurt gar nicht. Und mit Franz Fritzmeier spreche ich schon lange nicht mehr. Wir werden in der kommenden Woche Gespräche mit der Stadt führen und wollen den Mietvertrag für die Nutzung des KöPa um drei Jahre verlängern." Schulz ist darum bemüht, die KEV Pinguine GmbH finanziell auf stabilere Beine zu stellen: "Es gibt einen Interessenten, der Anteile übernehmen möchte. Ich bin zuversichtlich, dass es zu einer Einigung kommt und ich mich dann nach und nach ins zweite Glied zurückziehen kann.

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" Als Nachfolger von Schulz wird immer wieder Unternehmer Gerald Wagener ins Spiel gebracht, der auch schon beim Oberbürgermeister gewesen ist. "Das stimmt, aber ich war danach beim OB und hatte dort ein sehr gutes Gespräch", erklärte Schulz.

(hgs)
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