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Düsseldorf: Schumacher Alt öffnet Drive-in-Schalter jeden Freitag

Altbier in Düsseldorf : Schumacher öffnet Drive-in-Schalter nun jeden Freitag

Gute Nachrichten für Altbier-Liebhaber. Die Schumacher Brauerei hält während der Corona-Krise an ihrem besonderen Service fest und stellt den Gästen ihr Bier in den Kofferraum.

Die Schumacher Brauerei an der Oststraße öffnet nun während der Corona-Krise jeden Freitag von 14.30 bis 20 Uhr ihren Drive-in-Schalter als besonderen Service vor dem Haus. Bereits in den vergangenen Wochen kam das Angebot bei Gästen im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß gut an.

Ausnahme ist der Karfreitag, dafür können sich die Kunden Bier, Kartoffelsalat und Frikadellen schon am Gründonnerstag kontaktlos in den Kofferraum stellen lassen. „Traurig sind wir alle, dass wir nicht wie gewohnt mit der Familie oder Freunden gemeinsam Ostern feiern können. Trotzdem lassen wir uns das Osterfest von Corona nicht verderben. Mein Team und ich wollen mit kleinen, fröhlichen Aktionen Bewegung und Abwechslung in den Alltag bringen. Es hilft ja alles nichts, wir müssen aufstehen und Lösungen suchen. So starten wir jeden Tag. Gerade jetzt bin ich geplättet, weil alle im Team so toll mitarbeiten, Ideen und Einsatz zeigen“, sagt Schumacher-Geschäftsführerin Thea Ungermann.

Gerade zum Wochenende stelle sich noch stärker der Wunsch nach einer kleinen Corona-Auszeit ein. Das Ausgehen, Treffen mit Verwandten und Freunden fehle den Gästen. Dem Zuspruch vieler Altbier-Freunde sei es zu verdanken, dass das Schumacher Drive-in nun vorerst regelmäßig öffnet. Sobald der Gastbetrieb an der Oststraße wieder aufgenommen werden darf, bleibt der Drive-in-Schalter wieder geschlossen.

Ab Gründonnerstag gibt es noch etwas Besonderes für die Osterzeit: Zum vierten Mal präsentiert das Brauerteam um Matthias Tröder und Guido Piesetzki ein neues Bier. Dieses Jahr entwickelten sie das Frühlingsbier „Malzig“.

Übrigens: Aktiv und gemeinsam gegen den Corona-Blues wird jeden Samstag um 20 Uhr zum Plöppen der Bügelflasche aufgerufen. Statt von Gesicht zu Gesicht prostet man den Nachbarn von Balkon zu Balkon, von Fenster zu Fenster oder einfach in Gedanke jedem zu, den man vermisst und mit dem man bald wieder „Face to Face“ plöppen, lachen und sich unterhalten kann.

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