„Rommersfood“ war ein Publikumsmagnet

Gastro-Event : „Rommersfood“ war ein Publikumsmagnet

Mehr als doppelt so viele Besucher wie 2017 dürften eine Garantie für weitere Auflagen sein.

Dass die Veranstaltung „Rommersfood“ über ein großes Potenzial verfügen würde, war schon bei der Premiere im vergangenen Jahr deutlich erkennbar. Dass es freilich so groß sein würde, wie jetzt die zweite Auflage zeigte, hat selbst Wirtschaftsförderin Bele Hoppe nicht erwartet, die auch dieses Event vorbereitet hat.

„Es waren mindestens doppelt so viele Besucher da wie 2017“, zeigte sie sich kurz vor dem Ende der kulinarischen Leistungsschau der Rommerskirchener Gastronomie höchst erfreut. Ort des Geschehens war der Marktplatz, von dem 2017 der Regen die Teilnehmer vertrieben hatte. Vier Stunden lang herrschte ein regelrechtes Menschengewimmel auf dem Platz, wo nach Beobachtung von Bürgermeister Martin Mertens nicht zuletzt viele Bürger aus den Neubaugebieten zu sehen waren. Das rege Treiben auf dem Markt erfüllte die Hoffnung von Bele Hoppe, dass „der Markt als Ortsmittelpunkt mit neuem Leben gefüllt wird“ jedenfalls vollauf.

Das am Markt ansässige Restaurant „Zur Linde“ war natürlich ebenso mit im Boot wie das gleichfalls nicht weit entfernte Restaurant Haus Schlömer. Heinrich Trippen präsentierte „Kartoffelkult“, und das „Cangras Paradies“ aus dem „Center am Park“ hatte seinen Sitz kurzerhand auf den Markt verlegt.

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Neben der Vinhoteca Centro und dem Eiscafé Portofino waren die Bäckerei Voosen und die Gaststätte Dom-Eck auf dem Markt vertreten. Last but not least gilt dies auch für die Trattoria Pizzeria Capri und „Wurst und Würzig“ von Rolf und Gisela Niehörster. Für kubanisches Flair sorgte das Trio Pachanga, das vom Verein Soli Cuba nach Rommerskirchen geholt worden war. Der seit über 20 Jahren existierende Verein hat seinen Sitz in Rommerskirchen und war seinerseits mit einem Cocktailstand auf dem Marktplatz präsent.

Zum Namen „Rommersfood“ hat übrigens maßgeblich die Neuß-Grevenbroicher Zeitung beigetragen, die 2017 zu einem Titelwettbewerb aufgerufen hatte. Den gewann damals Maximilian Hoffmeier aus Meerbusch, der dafür mit 25 Euro prämiert wurde.

(S.M. )