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Fußball: TSV Wachtendonk-Wankum spielt beim Schlusslicht VfL Rhede

Fußball : TSV Wachtendonk-Wankum stellt sich auf schweres Spiel ein

Der Landesligist ist an diesem Sonntag beim Schlusslicht VfL Rhede zu Gast, das bereits etwas unter Druck steht. TSV-Coach Guido Contrino warnt vor dem Gegner.

Am vergangenen Sonntag hat sich der Fußball-Landesligist TSV Wachtendonk-Wankum für eine gute Leistung belohnt. Nachdem man in den beiden vorangegangenen Partien jeweils in der Nachspielzeit noch einen Treffer kassiert hatte, schaffte der TSV im Heimduell mit dem SV Scherpenberg im zweiten Durchgang schon die Voraussetzung, um nicht wieder eine unangenehme Überraschung zu erleben. Nach dem 4:1-Erfolg kann man jetzt erst einmal durchatmen und sich auf die kommende Aufgabe konzentrieren.

Auf den ersten Blick könnte dies beim VfL Rhede am Sonntag, 15 Uhr, gut lösbar werden. Der Gastgeber erwischte einen Fehlstart, steht punktlos auf dem letzten Platz und hat bereits 18 Gegentore kassiert. „Wir schauen überhaupt nicht auf die Tabelle. Rhede ist eine erfahrene Landesliga-Mannschaft, hatte aber auch ein schweres Auftaktprogramm“, sagt TSV-Coach Guido Contrino. In der Tat könnte diese Konstellation für die Wachtendonker eher ein Nachteil sein. Zwar stehen die Rheder nach vier Spieltagen noch nicht mit dem Rücken zur Wand, um so wichtiger ist es aber für sie, in diesem Heimspiel endlich die ersten Saisonpunkte einzufahren. „Wir sind auf eine schwere Begegnung eingestellt. Als Aufsteiger dürfen wir auf keinen Fall irgendeinen Gegner unterschätzen“, so Contrino. Bis auf Philipp Cox und Lewis Brempong, die noch angeschlagen sind, haben die Wachtendonker in Rhede alle weiteren Akteure dabei.