Neymar verzückte die Düsseldorfer mit zwei Kurzauftritten

Fußball-Star in Düsseldorf : Neymar verzückte die Düsseldorfer mit zwei Kurzauftritten

„Wenn es um mein Mode-Interesse geht, erzähle ich immer gerne davon, wie meine Eltern mir von klein auf beigebracht haben, mich immer bestmöglich zu kleiden – auch wenn wir arm waren“, sagt der Fußball-Superstar.

Der brasilianische Fußball-Superstar Neymar präsentierte am Donnerstag bei Peek & Cloppenburg Düsseldorf seine Kollektion für die italienische Modemarke Replay. Nach dieser Veranstaltung am frühen Abend ging es weiter auf dem Areal Böhler. Dort fand eine Party mit gut 1500 Gästen statt, die lange rätselten, ob der Fußballer dort auch noch einmal aufschlagen würde – und das tat er: Um kurz nach 23 Uhr hatte er in der Halle noch einmal einen umjubelten Auftritt. Im Schlepptau hatte er das brasilianische Supermodel Alessandra Ambrosio und den Hollywoodstar Adrien Brody – die waren auch schon bei P&C in der City über den roten Teppich gelaufen. Auch die Moderatorinnen Laura Wontorra und Janin Reinhardt feierten auf dem Areal Böhler weiter – Drinks wurden hier serviert und coole DJ-Musik gespielt.

Neymar ist ein bekennender Modefan, färbt sich die Haare auch schon mal in der Farbe Pink. In Düsseldorf schlug er mit fast kahlrasiertem Kopf auf, hatte aber merklich gute Laune und ließ sich freudig von seinen Fans feiern. „Wenn es um mein Mode-Interesse geht, erzähle ich immer gerne davon, wie meine Eltern mir von klein auf beigebracht haben, mich immer bestmöglich zu kleiden – auch wenn wir arm waren. Seitdem ist viel Zeit vergangen, mein Leben hat sich verändert. Natürlich inspiriert mich auch Paris jedes Mal auf ein Neues – es ist schließlich die Mode-Hauptstadt“, sagt der Fußballer, der für Paris St. Germain aufläuft. Er bevorzugt es übrigens, in echte Stores zu gehen. „Nichts kann das Gefühl ersetzen, Kleidung tatsächlich anzufassen, sie vor Ort anzuprobieren und zu sehen, ob sie passt“, sagt Neymar.

In Anbetracht seiner Berühmtheit und auch seiner Internetpräsenz (133 Millionen Instagram-Follower!) ist das für ihn nicht mehr so einfach, „da ich oftmals erkannt werde, wenn ich einen Laden betrete“.

(bpa)