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Kaffeefahrt: Freifrau von Kö verschenkt Kängurus an die Rheinbahn

Kaffeefahrt : Freifrau von Kö verschenkt Kängurus an die Rheinbahn

Die Freifrau von Kö alias Andreas Patermann hat für die Rheinbahn ein Maskottchen entworfen: Das "KÖnguru" ist ein Beuteltier, dessen Lebensraum unverkennbar Düsseldorf ist. Denn den Nachwuchs zieht es nicht in irgendeinem Beutel, sondern in einer Louis-Vuitton-Tasche auf. Im Ohr steckt, in Anlehnung an den Klassiker Steiff, ein Knopf - mit dem Rheinbahn-Schriftzug.

Die Freifrau von Kö alias Andreas Patermann hat für die Rheinbahn ein Maskottchen entworfen: Das "KÖnguru" ist ein Beuteltier, dessen Lebensraum unverkennbar Düsseldorf ist. Denn den Nachwuchs zieht es nicht in irgendeinem Beutel, sondern in einer Louis-Vuitton-Tasche auf. Im Ohr steckt, in Anlehnung an den Klassiker Steiff, ein Knopf - mit dem Rheinbahn-Schriftzug.

Mit den Tierchen überraschte die Freifrau jetzt die Fahrgäste bei der "Kaffeefahrt mit Kö & Co.", die sie gemeinsam mit der Rheinbahn ausrichtet. Dort ließen sich die "KÖngurus" bei einer Tombola gewinnen. Auch die Mitarbeiterinnen der Rheinbahn-Pressestelle wurden mit Beuteltierchen bedacht.

Bei dem Verkehrsunternehmen kann man mitlachen, auch wenn die Freifrau natürlich auf die unrühmliche Geschichte von der Rheinbahn-Betriebsfeier anspielt. Nachdem dort eine Nummer mit einem boxenden Känguru gezeigt worden war, stand das Unternehmen bundesweit in der Kritik. Eher unwahrscheinlich ist deshalb, dass das Känguru zum offiziellen Maskottchen wird - aber auch die Freifrau hat nicht vor, mit der Produktion in Serie zu gehen. Den Fauxpas mit dem Känguru hat die Kabarettistin und Stadtführerin der Rheinbahn übrigens verziehen. "Sie haben den Fehler eingesehen und sich entschuldigt." Sie habe aus eigener Erfahrung Verständnis für Marketing-Katastrophen. "Manche denken, die Freifrau sei in Wahrheit ein dicker, bärtiger Mann."

(arl)