Kg "ahl Dormagener Junge": Solidarität mit den Rettungskräften

Kg "ahl Dormagener Junge": Solidarität mit den Rettungskräften

Es war ihnen ein Herzensanliegen, das spürten die Jecken in der Session überall: "Wir wollen unsere Solidarität mit den Rettungskräften ausdrücken", erklärte Holger Geroneit, der als Jungfrau "Holgi" mit Prinz Timo Piontek und dem im närrischen Endspurt erkrankten Bauer Andreas Krakowski das Dreigestirn der KG "Ahl Dormagener Junge" bildete. Und so war es für die Narrenherrscher eine Selbstverständlichkeit, das mit der Ausgabe von Ansteckern der Schutzschleife zur Wertschätzung für Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten - gegen eine freiwillige Spende - auf ihren karnevalistischen Veranstaltungen auch zu untermauern. Zum Schluss der Session übergaben jetzt das "Zweigestirn" Timo I. und "Holgi" den Betrag von 777 Euro an die Feuerwehr Dormagen, entgegen genommen vom Jugendfeuerwehr-Gruppenführer Maximilian Schulz. Das Dormagener Dreigestirn möchte damit die Jugendfeuerwehr des Löschzugs Dormagen-Mitte unterstützen.

Es war ihnen ein Herzensanliegen, das spürten die Jecken in der Session überall: "Wir wollen unsere Solidarität mit den Rettungskräften ausdrücken", erklärte Holger Geroneit, der als Jungfrau "Holgi" mit Prinz Timo Piontek und dem im närrischen Endspurt erkrankten Bauer Andreas Krakowski das Dreigestirn der KG "Ahl Dormagener Junge" bildete. Und so war es für die Narrenherrscher eine Selbstverständlichkeit, das mit der Ausgabe von Ansteckern der Schutzschleife zur Wertschätzung für Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten - gegen eine freiwillige Spende - auf ihren karnevalistischen Veranstaltungen auch zu untermauern. Zum Schluss der Session übergaben jetzt das "Zweigestirn" Timo I. und "Holgi" den Betrag von 777 Euro an die Feuerwehr Dormagen, entgegen genommen vom Jugendfeuerwehr-Gruppenführer Maximilian Schulz. Das Dormagener Dreigestirn möchte damit die Jugendfeuerwehr des Löschzugs Dormagen-Mitte unterstützen.

Der Dormagener Feuerwehr-Chef Bernd Eckhardt freute sich sehr über die Solidaritätsbekundung: "Es ist mutmachend, wenn sich Menschen und Vereine für uns einsetzen und ihre Verbundenheit zeigen." Holger Geroneit lobte den Einsatz der jugendlichen und Erwachsenen Feuerwehrkräfte: "Dass sich Menschen für andere einsetzen, sollte gewürdigt werden." Für ihn sei es unerträglich, dass er immer wieder von Übergriffen auf Sanitäter oder andere Rettungskräfte lesen müsse: "Das darf nicht wahr sein, dass Leute wie Ihr auch noch angepöbelt oder attackiert werden, statt dankbar zu sein, dass Ihr Euch einsetzt", sagte Geroneit zur Jugendfeuerwehr. Auch Timo Piontek wünscht sich einen fairen Umgang mit den Einsatzkräften: "Sie setzen ihre Zeit und Ihre Gesundheit für uns alle ein, das möchten wir gern würdigen." Denn Angriffe auf die Einsatzkräfte seien Angriffe auf Gesellschaft, Rechtsstaat und Werte. "Das dürfen wir nicht unwidersprochen lassen", so Geroneit. Die Schutzschleifen-Aktion wird von den Innenministerien der Länder unterstützt. Carina Wernig

(NGZ)