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Tischtennis: Ein Punkt – aber die TTG weiß noch nichts Genaues

Tischtennis : Ein Punkt – aber die TTG weiß noch nichts Genaues

Es sollte eine erste Standort-Bestimmung werden, doch am Ende war das Debüt der TTG Langenfeld in der Tischtennis-Verbandsliga ein Muster ohne Wert. Auf der anderen Seite holte der Aufsteiger mit dem 8:8 bei der DJK Arminia Eilendorf den ersten Punkt. Weil neben Andreas Bahr (Trainingsrückstand) kurzfristig auch Stephan Radtke ausfiel (erkrankt), reiste die TTG immerhin ohne ihr mittleres Paarkreuz zum Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Boll: "Wir sind jetzt nicht wirklich schlauer, wo wir stehen."

Die Doppel, in der vergangenen Serie häufig der Schwachpunkt, funktionierten allerdings hervorragend. Eduard Rups und Ersatzmann Marius Metz (zweite Mannschaft/Bezirksklasse) hatten zwar Mühe (12:10 im fünften Satz nach 10:4), setzten sich aber letztlich ebenso durch wie Christian Manzius/Boll, die einen 0:2-Satzrückstand drehen konnten. "Die Doppel haben uns gerettet", betonte Boll.

Drei überzeugende Figuren

Als einzige Spieler durften Vladimir Rups (Nummer eins), Eduard Rups (zwei) und Christian Manzius (unteres Paarkreuz) ihre vorgesehenen Positionen einnehmen. Vater und Sohn Rups füllten ihre Rollen auch souverän aus. Da Stefan Boll auf der für ihn ungewohnten Position drei ebenfalls eine gute Figur machte, führte die TTG auf einmal sogar mit 5:1. Doch mehr war wegen der Umstellungen nicht zu holen und plötzlich hieß es 7:8. Das 8:8 machten Vladimir Rups/Hartmut Gähl im Schlussdoppel klar.

Es spielten: V. Rups/Gähl 1:1, E. Rups/Marius Metz 1:0, Boll/Manzius 1:0, V. Rups 2:0, E. Rups 2:0, Boll 1:1, Gähl 0:2, Manzius 0:2, Metz 0:2.

(-ham)