Tierischer Ernst: Düsseldorfer zu Gast in Aachen

Tierischer Ernst : Düsseldorfer zu Gast in Aachen

Das war bei der TV-Übertragung nicht zu übersehen – eine ganze Reihe von Düsseldorfern waren dabei, als der Aachener Karnevals Verein AKV jetzt den "Orden wider den tierischen Ernst" an FDP-Hoffnungsträger Christian Lindner verlieh.

Das war bei der TV-Übertragung nicht zu übersehen — eine ganze Reihe von Düsseldorfern waren dabei, als der Aachener Karnevals Verein AKV jetzt den "Orden wider den tierischen Ernst" an FDP-Hoffnungsträger Christian Lindner verlieh.

Der stammt zwar aus Wermelskirchen, aber sein Lebensmittelpunkt (jedenfalls der politische) ist derzeit Düsseldorf. Seine umjubelte Rede wurde unter anderem aufmerksam verfolgt von Jobsi Driessen. Der Chef der Prinzenclubs ist schon seit Jahren mit seiner Frau Brigitte dabei — stets auf Einladung von Air-Berlin-Ex-Chef (und Wider-den-tierischen-Ernst-Ritter) Achim Hunold.

Hunold, dieses Mal verhindert (wegen einer Knieverletzung im Krankenhaus!), hatte rund ein Dutzend Freunde eingeladen — was ihn einiges gekostet haben dürfte: Die Karten kosten zwischen 777 und 1111 Euro. Gesehen wurden zudem Albert Eickhoff mit Familie, der frühere Air-Berlin-Sprecher (und enge Freund Hunolds), Peter Hauptvogel, Düsseldorfs Ex-Prinz Lothar Hörning mit seinem Lebensgefährten Bjrön Schiffeler und Josef Klüh.

Vor allem für die Düsseldorfer Karnevalisten ist die Reise nach Aachen das pure Vergnügen — sie zollen den Aachener Kollegen gern großen Beifall für die Veranstaltung: Niveauvoll, tolle Stimmung gutes Programm. Dort und in anderen Sitzungen hat Driessen einmal mehr gesehen, wie sich der Karneval wandeln muss, wenn er weiter akzeptiert werden soll. Driessen: "Wir gehen immer weiter weg von den klassischen Büttenreden hin zu Comedians, weil die einfach besser ankommen."

(ho-)
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