„Ein Zeichen der puren Not“ Viele NRW-Städte müssen Geflüchtete wieder in Sporthallen unterbringen

Düsseldorf · Kommunen nutzen bereits jetzt öffentliche Einrichtungen wie Dorfgemeinschaftshäuser oder Turnhallen für die Unterbringungen geflohener Menschen. Noch viel mehr glauben offenbar, dass sie ohne solche Notlösungen nicht durch den Winter kommen.

Ein Provisorium: Stockbetten, hier in einer Messehalle Hamburg (Symbolbild). Solche Unterkünfte sind für niemanden eine gute Lösung.

Ein Provisorium: Stockbetten, hier in einer Messehalle Hamburg (Symbolbild). Solche Unterkünfte sind für niemanden eine gute Lösung.

Foto: dpa/Axel Heimken
(szf)
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