Neue Tanzshow "Yes we can dance": Promi-Verrenkungen bei Sat.1

Neue Tanzshow "Yes we can dance" : Promi-Verrenkungen bei Sat.1

Sat.1 beglückt das Fernsehpublikum ab sofort mit einer neuen Tanzshow: "Yes we can dance". Neben einem äußerst kreativen Titel können die Zuschauer vor allem eins erwarten: Promis, die sich zu den größten Tanznummern aller Zeiten verrenken. Allein die Teilnahme von Gotthilf Fischer und Arthur Abraham sollte Lacher garantieren.

Eigentlich ist das Tanzparkett nicht seine Sache - sollte man meinen. Gotthilf Fischer ist vor allem als Leiter der nach ihm benannten Chöre bekannt. Jetzt betritt der 81-Jährige neues Terrain: Am Freitag ist er neben zahlreichen anderen Promis in der Sat.1-Tanzshow "Yes we can dance" zu sehen. Zusammen mit Monrose-Sängerin Senna Guemmour wird Fischer den legendären Twist zu "Never Can Tell" aus dem Film "Pulp Fiction" zeigen — auf den Hüftschwung darf man gespannt sein.

Aber es kommt noch besser: In der ersten Show, die um 20.15 Uhr startet, wird Claudia Effenberg das Tanzbein zu "Material Girl" von Madonna schwingen. Arthur Abraham zeigt bei "Call on me" von Eric Prydz, dass er die Beinarbeit nicht nur im Ring beherrscht. Das bunte Promi-Sammelsurium wird durch Stars und Sternchen wie "Mausi" Lugner, Roberto Blanco, Monica Ivancan und Ingo Appelt komplettiert. Am Ende gibt es Feedback von der Jury um Désirée Nick, Wigald Boning und Joko Winterscheidt.

Um die Wonne komplett zu machen, wird Sunnyboy Kai Pflaume als Moderator durch die Sendung führen. Der sieht die Sendung als reines Unterhaltungs-Format: Am Ende sei ganz entscheidend, dass alle gemeinsam viel Spaß hätten, sagte er. "Es geht natürlich auch darum, über sich selbst lachen zu können." Seine eigenen Tanzkenntnisse reichen laut Pflaume "wahrscheinlich nicht für die große Bühne", aber für den Hausgebrauch schon. Ein "leichtes Rhythmusgefühl" sei da, aber es gebe andere Menschen, die das besonders gut beherrschten. Über eine Tanzeinlage von Pflaume ist nichts bekannt.

"Yes we can dance" wird den noch zu gewinnenden Fans fünf Sendungen plus das Finale eine Freude bereiten. Pro Ausgabe sind sechs Tanzacts zu sehen, teilte Sat.1 mit. Originalität, Hingabe und Humor zählen dabei laut Sender mehr als perfekte Beinarbeit — Fischer wird es freuen. Die Zuschauer entscheiden per Telefon-Voting gemeinsam mit einer Jury, welche Kandidaten im Finale auftreten sollen. Dort treten insgesamt zehn Favoriten an. Fernsehzuschauer und Jury entscheiden dann, wer "Lord of the Dance" oder "Dancing Queen" wird.

(ndi/csi/rpo)
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