Kommentar Der etwas andere Papst ist eine Chance für die Kirche

Düsseldorf · Kirchenkrise? Glaubenszweifel? Entmystifizierung des Papstamtes? Von wegen. Zigtausende auf dem Petersplatz in Rom, Milliarden Christen, Kirchenkritiker, Atheisten, Heiden, Agnostiker vor den Fernsehern warteten am Mittwoch um kurz nach 20 Uhr gebannt auf den Namen des neuen Papstes. Fasziniert, bewegt und voller Erwartung, was der neue Mann auf dem Stuhl Petri bringen wird. Einst der Bischof von Rom, ist er heute der Bischof der Welt. Oder um es mit Franziskus zu sagen: ein "Papst vom Ende der Welt".

(goe)
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