Pinckwart bringt NRW-Stipendium für Gründer voran

FDP-Stipendium : Gründer-Stipendium NRW geht an den Start

Für das Gründer-Stipendium NRW können sich auch Unternehmer aus dem Kreis Kleve bewerben.

(RP) Die Landesregierung hat jetzt das Gründer-Stipendium auf den Weg gebracht. Der liberale Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart hat hierzu die Förderbedingungen vorgestellt. Der aus der Gemeinde Bedburg-Hau stammende FDP-Landtagsabgeordnete für den Kreis Kleve, Stephan Haupt, ruft alle Menschen im Kreis Kleve mit einer guten Idee und dem Willen zur Gründung auf, sich für ein Stipendium zu bewerben.

„Auch hier bei uns am Niederrhein heißt es nun: Gründer willkommen! Mit dem Gründer-Stipendium schafft die NRW-Koalition Chancen für gute Ideen“, freut sich Haupt.

Die Initiative zeigt, dass die Freien Demokraten ihre Überzeugung auch in Regierungshandeln übertragen. „Chancen dürfen niemals von Herkunft abhängen. Wer mit einer guten Idee gründen will, soll dies auch ohne ein bereits vorhandenes Vermögen tun können“, sagt Haupt.

Mit dem Gründer-Stipendium unterstützt das Land innovative Jungunternehmer und Startups jeweils bis zu ein Jahr lang mit insgesamt 1000 Euro monatlich und gibt den Gründerinnen und Gründern damit die Möglichkeit, ihre Idee auszuarbeiten.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt dezentral jeweils über die Gründernetzwerke vor Ort. Haupt kommentiert: „Der dezentrale Ansatz ist der richtige Weg, um die Unterstützung nah an und in die Szene zu tragen.“

Nun ist es an den Tüftlern, Zukunftsunternehmern und Visionären, sich mit ihrer Idee für ein Stipendium zu bewerben. „Ich ermutige potentielle Gründer ausdrücklich, sich für das Programm zu bewerben. Wir sind neugierig auf spannende Konzepte, zukunftsträchtige Projekte und innovative Geschäftsmodelle und hoffen auf möglichst starke Bewerbungen auch aus dem Kreis Kleve“, sagt Stephan Haupt.