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Festival 2021: Was darf nicht fehlen? - Packliste, Festival-Survival-Kit un Co.

Zelt, Bier, Musik, Festivalstimmung: So überlebt man auf dem Open Air : Der Festival-Sommer

Sommerzeit ist Festivalzeit. Zumindest, wenn gerade mal keine Pandemie die Spaßbremse darstellt, starten viele Menschen aller Altersklassen in den Camping-Urlaub der besonderen Art. Wir zeigen, wie man sich top auf den perfekten Festival-Aufenthalt vorbereitet und wie das Festival zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Rock im Park und Rock am Ring, Wacken Open Air, Summer Jam, Lollapalooza, Hurricane, Southside, Rockavaria, Fusion Festival, Kosmonaut Festival, Ruhrpott Rodeo, Melt! Festival, Deichbrand, Summer Breeze, Bang Your Head, Baltic Soul...: Open Air-Festivals in Deutschland gibt es wie den berühmten Sand am Meer. Wer will, kann monatelang am Stück von Zeltplatz zu Zeltplatz quer durch die Republik fahren, stets auf der Suche nach dem Line-Up seiner Träume, den Sommer hindurch tanzen, feiern und das Gefühl verspüren, Teil von etwas Gewaltigem, ja etwas wirklich Bewegendem zu sein.

Auf all das würde man sich auch 2021 freuen, wenn ein gewisses Virus die Konzertbranche und damit auch die großen Festivals nicht fest im Griff hätte. Obwohl es diverse Alternativ-Szenarien gibt und noch nicht alle Open-Air-Festivals abgesagt wurden, sieht es doch danach aus, als müsste man sich größtenteils auf das kommende Jahr vertrösten lassen. Das haben alle Festivals, unabhängig vom jeweiligen Line-Up gemeinsam. Egal, ob Pop, Punk, Elektro, Hip-Hop, Soul, Jazz, Rock oder Metal: Momentan geht auf der ganzen Welt nicht wirklich viel in dieser Beziehung. 

Aber wir geben die Hoffnung nicht auf und möchten trotzdem potenziellen Festivalgängern dabei helfen, ihr perfektes Open-Air-Festival-Planungs-Paket zusammenzustellen. Los geht's! 

Festival-Vorbereitung: Was muss man bei der Planung beachten?

Bevor man sich aufmacht, um sich der Welt von Musik, Party und Campingfreuden hinzugeben, sollte man zunächst wissen, wie lange ein Festival dauert, wie weit die Wegstrecke ist, ob das Festivalgelände betoniert ist oder man tagelang auf einer Wiese tanzt, steht, sitzt oder liegt. Dazu ist die richtige Kleidung zunächst einmal wichtig. Ist man für jede Witterung ausgerüstet? Kann man Regenfluten ebenso widerstehen wie der brennenden Sonne? Sprich: Hat man Regenponcho, Sonnenhut, Sonnencreme und ausreichend Wechselsachen dabei? Ist man darauf vorbereitet, dass es nachts im Zelt je nach Wetterlage sehr kalt, aber auch mörderisch heiß sein kann? Hat man das Zelt vorher imprägniert? Hat man überprüft, ob Heringe, Schnüre, Stangen und Werkzeug in ausreichender Menge vorhanden sind?

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All diese Dinge gehören zum Einmaleins der Festivalplanung. Ebenso wie vernünftiges Schuhwerk oder eine medizinische Grundausrüstung (Pflaster, Verbände). Hat man hinter all diese Fragen einen Haken gemacht, geht es an die inhaltliche Substanz: die Art des Festivals.

Es gibt viele verschiedene Großveranstaltungen, die ein oder mehrere Tage in Anspruch nehmen. Manche davon kann man relativ gediegen betrachten, sich ab und an im Takt der Musik wiegen und abends sehr sauber nach dem Musikerlebnis in sein Zelt oder Hotelbett klettern - je nach Gusto. Solche Szenarien findet man auf Festivals vor, die vor allem Musikrichtungen wie Klassik, Soul oder Jazz bieten.

Auf Veranstaltungen, deren Line-Up sich vor allem aus Künstlern der Bereiche Metal, Punk, Rock, Pop, Reggae, Ska oder Hardcore zusammensetzen, sollte man allerdings anders an die Vorbereitungen gehen und vorsichtshalber die eine oder andere Garnitur mehr einpacken. 

Festival Packliste: Was darf nicht fehlen?

Zunächst einmal sollte man wissen, ob es sich um ein ein- oder mehrtägiges Festival handelt. Im ersten Fall benötigt man keine Packliste, da einem am Einlass ohnehin das Meiste wieder abgenommen würde. Bei mehrtägigen Festivals ist zu klären, ob man auf dem Zeltplatz campt oder doch lieber ein Hotelzimmer in der Nähe bucht. Die nachfolgende Packliste bezieht sich auf Anhänger des Festival-Campings. 

Packliste:

  • Festivaltickets
  • Geld/EC-Karte
  • Ausweis
  • Zelt, Heringe, Hammer
  • Schlafsack
  • Isomatte oder Luftmatratze
  • Campingstuhl
  • Campinggeschirr
  • Regenkleidung
  • Sonnenhut/Basecap
  • Sonnenmilch
  • Toilettenpapier
  • Seife, Zahnpasta, Zahnbürste
  • Bürste/Kamm
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Nahrung (Konserven, Brot, haltbare Aufstriche etc.)
  • Dosenöffner
  • Feuerzeug
  • Getränke (vor allem ausreichend Wasser)
  • Handy, Taschenlampe, Powerbank
  • Vorhängeschloss
  • Mülltüten
  • Handtücher
  • Ohrstöpsel
  • Kopfschmerztabletten

Festival-Packliste für Frauen: Was sollten Frauen beim Packen beachten?

Im Grunde gelten für Frauen nur unwesentlich andere Vorgaben beim Erstellen der Packliste als für Männer. Spezifische Punkte betreffen vor allem den naturgemäß höheren Hygienestandard vieler weiblicher Festivalbesucher im direkten Vergleich zu ihren männlichen Kollegen.  

Zusatzpackliste für Frauen. Diese Liste impliziert bereits ein Klischee, denn längst nicht alle Frauen würden alle Artikel dieses Extra-Sortiments mitnehmen oder auf ihr Geschlecht beziehen wollen. Doch natürlich steht außer Zweifel, dass beispielsweise das nächtliche Benutzen von Mobiltoiletten aus rein anatomischen Gründen für die meisten Frauen eine größere Herausforderung darstellt als für die Herren der Schöpfung. Daher soll die Liste keinesfalls sexistische Stereotype erfüllen, sondern nur gängige Überlegungen widerspiegeln:

  • Kopfkissen 
  • Isolierdecke, die man unter die Matratze legt und verhindert, dass Nässe durchkommt
  • Kopflampe für nächtliche Toilettengänge 
  • Tampons
  • Pille
  • Kondome
  • Feuchttücher
  • Desinfektionsmittel

Festival-Packliste für Männer. Was dürfen Männer nicht vergessen?

Ähnlich wie bei der Festival-Packliste für Frauen, wird es auch hier schwierig, keine Stereotype zu bedienen. Wir versuchen es dennoch:

  • Taschenmesser 
  • Bier
  • Panzertape
  • Bluetooth-Lautsprecher
  • Kondome

Festival-Survival-Kit: Was muss sonst noch mit?

Waschwasser, falls es keine Duschen etc. gibt

Insektenspray

Imprägnierspray, falls man bei Dauerregen zeltet

Welches Zelt eignet sich für Festivals?

Bei Open-Air-Festivals gibt es eine goldene Regel: Man plant keinen Zeltaufenthalt, sondern eine Party im Freien, nach der man möglichst problemlos sein Zelt findet und darin ungestört nächtigen kann. Die Voraussetzungen hierfür sind denkbar einfach: Das Zelt sollte schnell aufbaubar sein. Man sollte aufgrund der wechselnden Untergründe zudem nicht nur Standard-Heringe dabeihaben, sondern auch solche, die sich auch in widerspenstige Böden stecken lassen. Und die Wassersäule sollte nicht unter 1000 Millimetern liegen. Höher wäre sogar besser, denn es gibt nichts Schlimmeres, als am Morgen in seinem Zelt aufzuwachen und seine Socken dabei zu beobachten, wie sie an einem vorbeischwimmen. Und mit einem Regenguss muss man nun einmal immer rechnen.

Ist die Außenwand des Zeltes silikonbeschichtet, so ist die aufbaubare Wohnstätte auch UV-beständiger, was ebenfalls von Vorteil sein kann, denn seltsamerweise kennen Festivals in der Regel zwei Szenarien: Dauerregen oder brütende Hitze. Zudem sollte das Zelt nach Möglichkeit feuerfest sein.  

Ansonsten sind der Fantasie und den Komfort-Wünschen keine Grenzen gesetzt. Egal, ob Iglu-Zelt vom Discounter, in Sekundenschnelle aufbaubares Wurfzelt oder ausgeklügeltes Profi-Camper-Domizil für sechs Personen oder mehr: Erlaubt ist, was gefällt. Wichtig ist nur, dass das Zelt dicht, also imprägniert, sauber und nicht verschimmelt ist.

Größere Gruppen bauen sich auf Festivals manchmal auch noch ganze Festzelte auf, in denen selten genächtigt, aber immer gefeiert wird. Vor allem beim Wacken Open Air hat man manchmal das Gefühl, ganze Häuslebauer-Gruppen in den hohen Norden verfrachtet zu haben, um der Bevölkerung dort zu zeigen, dass Heavy Metal durchaus auch mit gediegenem Wohnstil in Einklang gebracht werden kann. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist und was Festivalbesucher eigentlich von ihrem Aufenthalt erwarten, müssen alle für sich selbst entscheiden. Denn schließlich verhindert ein bequemer Aufenthaltsbereich auf Campingplätzen nicht selten den Besuch des eigentlichen Festivalgeländes. Daher sollte sich auch vorab jeder fragen, welche Bands und Künstler man unbedingt sehen möchte und dann versuchen, möglichst vielen dieser Konzerte auch tatsächlich beizuwohnen. Denn schließlich sind die Festivaltickets zumeist alles andere als günstig und es soll ja in erster Linie um Musik gehen, die nicht selten von internationalen Künstlern stammt, die nicht ständig um die halbe Welt touren. 

Was muss man bei der Stellplatzsuche auf Festivals beachten? 

Wenn man mit seinem Gefährt (meistens ist es ja der normale PKW) auf ein Campinggelände bei einem Festival fährt, ist man zunächst einmal froh, die oft lange Fahrt endlich hinter sich zu haben. Man denkt sich: parken, aufbauen, Spaß haben. Doch die eigentliche Herausforderung beginnt erst jetzt. Wenn man seinen Stellplatz auswählt, folgt man zunächst den Anweisungen des Festival-Personals, das dafür sorgen soll, dass die Autos am Ende nicht kreuz und quer auf dem Platz stehen. Natürlich möchte jeder Festival-Besucher sein Zelt möglichst nah an seinem Auto aufbauen, nicht ganz so nah an den oft übel riechenden mobilen Toiletten, aber dennoch keine Weltreise vom nächsten Wassertank entfernt aufbauen. 

Wer sein Auto dann final abstellt, darf auf keinen Fall die Rettungswege zuparken. Zudem sollte es möglich sein, den fahrbaren Untersatz auch vor dem Ende des Festivals wieder vom Campingplatz herunterbewegen zu können. Manchmal gibt es schließlich Notfälle, die das notwendig erscheinen lassen. Oder man muss aus irgendeinem Grund geplant bereits früher abreisen als andere, dann sollte es nicht dazu kommen, dass Abreisende von aufgestellten Zelten umringt sind oder zugeparkt wurden.  

Weiterhin sollten Festivalbesucher darauf achten, ihr Zelt nicht vor dem Auspuff eines abgestellten Autos aufzubauen. So mancher Besucher, der in seinem PKW nächtigt, sich aufwärmen will oder sich auch nur ein Bierchen zu lauter Autoradiomusik genehmigt, startet dazu den Motor. Und Auspuffgase und Rußpartikel wirken sich nicht wirklich gesund auf Zeltwände aus. 

Besucher, die in größeren Gruppen anreisen, sollten beachten, dass ihre Zeltstadt auch am Ende auf einem Areal errichtet wird, das von Anfang an groß genug für alle ist. Einige Festivals bieten sogar an, Stellplätze vorab zu reservieren. Wer diese Möglichkeit nicht hat, sollte zumindest früh genug anreisen. 

Wie bleibt das Zelt stabil?

Die bereits erwähnten massiven Profi-Bodenanker-Heringe sind den gewöhnlich mitgelieferten Zelt-Heringen in der Regel aufgrund ihrer Stärke und Haltbarkeit vorzuziehen. Zudem sollte man alle mitgelieferten Schnüre auch tatsächlich gut gespannt verwenden. Es empfiehlt sich, die Schnüre täglich neu zu spannen, um die Haltbarkeit des Zeltes auch bei stärkerem Wind zu gewährleisten. 

Wie schon in Bergsteiger-Kreisen gilt auch beim stürmischen Open-Air-Festival: Der Eingang des Zeltes sollte nach Möglichkeit im Windschatten aufgebaut werden, da sich ansonsten Wind in dem geöffneten Zelteingang verfangen kann und die Wohnstätte schleudert, bis sie umzufallen droht. Generell sollte man das Zelt eher mit der schmalen Seite in den Wind stellen, damit die Angriffsfläche nicht allzu groß ist. Allerdings ist das beim Zeltaufbau auf einem Platz auf dem andauernd der Wind dreht, nicht die einfachste Übung. 

Welche Kleidung eignet sich für Festivals?

Je nachdem, welche Wetterbedingungen herrschen und wie der Untergrund beschaffen ist, auf dem man sich zumeist aufhält, sollte funktionale und bequeme Kleidung getragen werden. Hosen mit vielen Taschen, in denen man die wichtigsten Utensilien wie Schlüssel, Geld oder Sonnencreme verstauen kann, dürfen genauso wenig fehlen wie festes Schuhwerk und Regenjacke. Sandalen sind eher nicht geeignet, denn man weiß erstens nicht, was auf dem Boden herumliegt und zweitens macht der Kontakt mit dem Inhalt einer überlaufenden Mobil-Toilette dem Sandalenträger auch nur bedingt Spaß. Selbiges gilt für hohe Absätze: gar keine gute Idee auf Festivals.

Eine Kopfbedeckung zum Schutz vor der gleißenden Sonne ist ebenfalls von unschätzbarem Wert, denn manchmal setzen Festival-Besucher ihre Körper zehn Stunden der Sonne aus, was dem Vitamin-D-Speicher zwar guttut, aber eben auch zu Sonnenbrand oder Sonnenstich führen kann. 

Zudem sollte man besser nicht seine schicksten und teuersten Klamotten anziehen, wenn man anschließend noch etwas davon haben will. Festival-Schlamm, Bierduschen oder Grasflecken können einem nach der Heimreise die schönen Erinnerungen ordentlich verderben. Natürlich lohnt auch hier ein vorheriger Blick auf das Line-Up. Sollten beispielsweise viele Bands darauf zu finden sein, die dafür bekannt sind, dass sie lieber eine Wall Of Death mehr machen als gediegen zu swingen, dürfte klar sein, dass es etwas ruppiger zur Sache geht und man sich entweder nicht in den Pulk stellt oder Kleidung bevorzugt, die nicht unbedingt direkt reißt, wenn man irgendwo hängen bleibt oder unwirsch durch die Gegend geschleudert wird. Bekannt für solche Szenarien ist beispielsweise die deutsche Band Heaven Shall Burn, die mit ihrem letzten Album "Of Truth And Sacrifice" sogar Platz 1 der deutschen Albumcharts ergatterte. Im Szene-Magazin "Impericon" wird ein Festival-Auftritt der Thüringer wie folgt beschrieben: "Rauch, Hitze, Schweiß und tausende Fans. Schreie aus allen Ecken. Nur wenige Sekunden nachdem die Band die Bühne bei ihrem vorerst letzten Konzert betritt, verwandeln sich die vorderen Reihen in einen riesigen Moshpit. Der Bandname ist während der kompletten 90-minütigen Show Programm – Licht und Feuer-Effekte heizen die Menge auf. Das rote Hemd von Leadsänger Markus fegt wie eine Flamme durch die Luft, bis es in der tobenden Menge landet. Wir mittendrin – kaum zu halten." Wer eine solche Show erwartet, der geht nicht mit wehenden Gewändern und großer Handtasche in die vorderen Reihen eines Festivals. Hier ist einfach Fingerspitzengefühl gefragt. 

Nahrungsversorgung auf Festivals

Jedes Festival verfügt über die so genannte "Fressmeile". Dort befinden sich Stände mit Anbietern mehr oder weniger hochwertiger Fast-Food-Produkte wie Pizza, Bratwurst, China-Pfanne, Döner, Steak oder auch vegetarischer Kost. Die Speisen zeichnen sich oft nicht unbedingt durch verbraucherfreundliche Preise aus. Aber durch den im Normalfall hohen Bierkonsum sind viele Besucher nicht wählerisch. Daher sollte man vorsorgen und einen gewissen Vorrat an gut haltbaren Speisen, aber auch an Vitaminen (vor allem Obst) mitnehmen. Äpfel, Orangen oder Bananen halten sich hervorragend drei Tage am Stück, können Wunder wirken und sind Vitamintabletten und ähnlichen Präparaten immer vorzuziehen, wenn der Körper ansonsten auf so ziemlich alles Gesunde verzichten muss.

Salatgurken, geräucherte Wurstprodukte wie Salami, Weißbrot...all das sind Dinge, die man oft und gerne auf Zeltplätzen bei Festivals vorfindet. Zudem sind beliebte Festival-Snacks natürlich die klassischen Konserven-Eintöpfe. Voraussetzung: Man hat die Möglichkeit, die Speisen zu erhitzen. Also ist ein Campingkocher nebst Kartusche ein nützliches Hilfsmittel. Weniger zu empfehlen sind Grill-Variationen. Einmal wegen der Brandgefahr und andererseits aufgrund oftmals unterbrochener Kühlketten. Frisches Fleisch sollte im Sommer nicht tagelang mitgeführt werden. 

Der wichtigste Punkt aber ist die ausreichende Versorgung mit Wasser. Nicht nur der oftmals erhöhte Alkoholkonsum lässt Besucher von Festivals schneller dehydrieren. Auch das stundenlange Stehen in der Sonne kostet viel Kraft. Die Flüssigkeitsspeicher sollten daher immer ausreichend aufgefüllt sein. Zu mitgebrachten Wasserreserven gibt es kaum eine Alternative. Zumindest sollte man nicht erwarten, dass das auf den Waschplätzen zur Verfügung gestellte Wasser trinkbar ist. Gekauftes Mineralwasser auf dem Festivalgelände ist zudem sehr teuer.  

Hier geht es zur Infostrecke: So ist der Spaß auf dem Festival garantiert

(mi)