Rock im Park 2024: Aktuelle News und Infos zum Festival in Nürnberg

Rock im Park 2024: Aktuelle News und Infos zum Festival in Nürnberg

Foto: dpa, Daniel Karmann

Rock im Park

Wo findet Rock im Park statt?

Wer sind 2024 die Headliner beim Rock im Park?

Was ist der Unterschied zwischen Rock im Park und Rock am Ring?

Hier sehen Sie Rock am Ring im TV und Livestream
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„Rock am Ring“-Veranstalter halten an umstrittener Metal-Band fest - Fans laufen Sturm
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Nach Hitlergruß und „White Power“-Ruf„Rock am Ring“-Veranstalter halten an umstrittener Metal-Band fest - Fans laufen Sturm

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Der Rock ist zurück am Ring
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Welche Bands sind schon bei Rock im Park aufgetreten?

Zu den Headlinern von Rock im Park 2022 gehörten Green Day, Volbeat und Muse. 2019 waren Die Ärzte, Slipknot, Tool und Slayer die großen Bands auf dem Billing. Zudem hatten auch die Rapper KC Rebell und Kontra K Auftritte. Zu den größten Bands, die jemals bei Rock im Park aufgetreten sind, gehören unter anderem auch Iron Maiden, die Red Hot Chili Peppers, Rammstein, Kiss, Coldplay, Metallica, Motörhead und Black Sabbath. Beim Festival im Jahr 2023 waren Acts wie Arch Enemy, Apache 207, Rise Against und Limp Bizkit dabei.

Seit wann gibt es Rock im Park?

Rock im Park findet seit 1993 als Parallelveranstaltung zu Rock am Ring statt. Die erste Ausgabe des Festivals feierte im Jahr 1993 unter dem Namen Rock in Vienna in der österreichischen Hauptstadt Wien ihr Debüt. Im darauffolgenden Jahr fand das Festival dann bereits in Deutschland statt. Als Rock in Riem wurde es am alten Flughafen in München Riem ausgetragen. Als Veranstalter agieren seit der Erstauflage in München die Unternehmen ARGO Konzerte GmbH und Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG. Die dritte Ausgabe des Festivals fand dann unter dem heutigen Namen im Münchner Olympiastadion und dem Olympia-Park statt. Dort wurde es im Jahr 1996 ausgetragen.

Seit 1997 findet das Festival in Nürnberg statt. Die Centerstage befand sich bis zum Umbau für die Fußball Weltmeisterschaft 2006 im Frankenstadion. 2004 wurde diese auf das benachbarte Zeppelinfeld verlegt. Letzteres ist ein Teil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes der NSDAP. Im Jahr 2006 musste man aufgrund der unmittelbaren Vorbereitungen auf die WM erneut ausweichen, weshalb die Hauptbühne in den Luitpoldhain verlagert wurde. Da es bei der Ausgabe im Jahr 2006 zu logistischen Problemen aufgrund eines Fußballspiels als Parallelveranstaltung kam, wurde überlegt, ob man die Veranstaltung an einem anderen Standort in Bayern oder Baden-Württemberg stattfinden lassen sollte.

Die Meldung, dass das Festival zukünftig nicht mehr in Nürnberg stattfinden würde, wurde am 19. Oktober 2006 bekanntgegeben. Nachdem die Veranstalter allerdings keine andere Austragungsstätte finden konnten, verkündeten sie am 29. November 2006, dass das Festival auch in Zukunft in Nürnberg stattfinden wird. Der Vertrag wurde allerdings vorerst nur für das Jahr 2007 abgeschlossen. Nach dem überragenden Erfolg 2007 wurde beschlossen, dass Rock im Park auch weiterhin in Nürnberg stattfinden soll. Zudem wurde die Centerstage in diesem Jahr wieder auf das Zeppelinfeld verlegt.

Die Zuschauerzahlen verbesserten sich im Laufe der Jahre stetig. Während das Festival im Jahr 2005 rund 45.000 Besucher verzeichnete, waren es 2007 bereits 60.000. Zudem war Rock im Park im Jahr 2007 das erste Mal im Voraus ausverkauft. 2008 verzeichnete das Festival dann 70.000 Besucher. Das lag vor allem daran, dass der Zuschauerraum der Alternastage vergrößert wurde. Im Jahr 2010 verzeichnete das Festival etwa 60.500 Besucher, was im Verhältnis zu den vorangegangenen Jahren eher wenig war. 2012 war Rock im Park wieder im Voraus ausverkauft. Im Jahr 2017 wurde mit einer Besucherzahl von 88.500 ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Veranstalter sowohl im Jahr 2020, als auch im Jahr 2021 absagen. Dadurch wurde das Festival im April 2021 vom Deutschen Kulturrat in die Vorwarnstufe der Roten Liste 2.0 aufgenommen. 2022 fand die Open-Air-Veranstaltung jedoch wieder regulär statt. Insgesamt besuchten das Festival 75.000 Besucher.