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Einsatz: KOD ist zur Stelle.

Ratinger Innenstadt : Ordnungsamt kontrolliert an der Synagogengasse

Dass sich Personengruppen an diesem Standort treffen, keine Mindestabstände einhalten und zudem keinen Maskenschutz tragen, sei nicht zu akzeptieren, betonte Peter Theisen, Chef des Ordnungsamtes. Das habe man den Betreffenden auch deutlich gesagt.

RP-Leser haben sich jetzt mit einem aktuellen Anliegen gemeldet: Aus ihrer Sicht wird die Synagogengasse zum Problem wegen rücksichtsloser und uneinsichtiger Bürger. Es gebe an diesem Standort mehrere Personen, die sich regelmäßig treffen, die die Mindest-Abstände nicht einhalten und keine Masken tragen.

Man habe bereits mehrfach das Ordnungsamt und die Polizei gerufen. „Es wäre schön, diesen Versammlungsort aufzuheben mit Rücksicht auf den Schutz der anderen Mitbürger, die daran interessiert sind, mitzuhelfen, die Pandemie einzudämmen“, heißt es in einem Schreiben an die RP.

Peter Theisen, der Chef des Ordnungsamtes, bestätigte solche Vorfälle. Man habe den Inhaber eines Lokals angewiesen, die Terrasse zu räumen, damit es an dieser Stelle keine Verweilmöglichkeiten mehr geben kann. So komme es auch vor, dass man im Schutz der Synagogengasse einen Imbiss zu sich nehme. Dass sich Personengruppen an diesem Standort treffen, keine Mindestabstände einhalten und zudem keinen Maskenschutz tragen, sei nicht zu akzeptieren, betonte Theisen. Das habe man diesen Personen deutlich gesagt. Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) ist immer wieder unterwegs, um das Einhalten der Corona-Regeln zu kontrollieren, so an Markttagen. Man kann davon ausgehen, dass man nun auch an der Synagogengasse verstärkt vorbeischauen wird.