Neuss: Jägerkorps will bald ein Jubiläumskomitee gründen

Neuss: Jägerkorps will bald ein Jubiläumskomitee gründen

Mit einem kräftigen "Hoori-Doo" endete die Chargiertenversammlung des Neusser Jägerkorps im Marienhaus. Major und Vorsitzender René Matzner hatte zu Beginn besonders die Ehrenvorsitzenden Ferdi Moog, Karl Heinz Nischak und Horst Faßbender begrüßt. Und da es bekanntlich bis zum nächsten Schützenfest Ende August nicht mehr allzu weit ist, war der Fackelbau natürlich auch Thema der Versammlung. So berichtete Matzner, dass am 21. März die Fackelhalle übergeben wird und drei Tage später, am 24. März, ab 10.30 Uhr das "Fackelrücken" auf dem Programm stehe. Die Fackelbesprechung sei dann auf Donnerstag, 15. Mai, 19 Uhr terminiert. Matzner wies nochmals darauf hin, dass jeder Zug eine Fackel bauen könne. "Es scheitert nicht an Geld oder an der Hardware", betonte er und erinnerte daran, dass es eine Kooperation mit einem Baumarkt gebe, die es jedem Zug ermögliche, über eine Karte Prozente auf Fackelbaumaterial zu erhalten.

Mit Blick auf das 200-jährige Bestehen des Korps 2023 ging es auch um ein Jubiläumskomitee, das aus acht Mitgliedern bestehen und noch vor dem Schützenfest zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen soll. Matzner wies im weiterem Verlauf der Versammlung auf die nächsten Korps-Termine hin: 5. Mai Korpsschießen, 26. Mai Fassanstich Schützenbräu, 24. Juni Anmeldeversammlung und 8. Juli Motorradtour. Besonders hervor hob der Major die "Grün-Weiße-Nacht" am 14. April. Die wird dann erstmals in der Gaststätte "Partytur" in Weckhoven gefeiert. Und das mit einem neuen Konzept. "Kneipe, Lounge oder Cocktailbar, für jeden soll etwas dabei sein", sagte Matzner. Runde Zuggeburtstage gibt es in diesem Jahr vier: 50 Jahre "Wiltbret", 60 Jahre "Stolzer Hirsch" sowie jeweils 70 Jahre "Lustige Jong's" und "Jägerlust".

(NGZ)