Leichlingen: Sporthalle Am Hammer: Wassereinbruch bleibt ohne Folgen

Leichlingen: Sporthalle Am Hammer: Wassereinbruch bleibt ohne Folgen

Es ist natürlich nie schön, einen vollgelaufenen Raum nach einem Starkregen wieder "trocken legen" zu müssen – doch zumindest größere beschädigungen sind dem Leichlinger TV, dessen Kraftraum in der Sporthalle Am Hammer am Wochenende dieses Schicksal ereilte, offenbar erspart geblieben. Die Stadtverwaltung teilte gestern auf Anfrage mit, es sei kein Schaden an den Geräten entstanden.

"Durchstoßpunkt" hatte ein Leck

Durch das teils offene Dach der Turnhalle Am Hammer war am Wochenende Wasser in den tiefer liegenden Kraftraum eingedrungen (wir berichteten). Es habe ein paar Zentimeter hoch gestanden, berichtete die Feuerwehr. Handballer, die trainieren wollten und dabei das Malheur entdeckt hatten, alarmierten die Feuerwehr. Die wischte deshalb einmal durch und saugten das meiste Nass ab.

Es sei der einzige betroffene Raum gewesen, hieß es gestern aus dem Rathaus. Das provisorisch abgedeckte Flachdach, das nach Frostschäden zurzeit auf rund 750 Quadratmetern Fläche saniert wird, hatte den Unwettern von Freitag in einem kleinen Bereich nicht Stand gehalten.

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"Der Durchstoßpunkt der Lüftungsgeräte durch die Deckenhaut" sei der Schwachpunkt gewesen, teilte die Stadt mit – dort sei das Wasser eingedrungen und in den Kraftraum gelaufen. Inzwischen soll alles wieder abgedichtet sein. Allzu lange dauert es ohnehin nicht mehr, bis die Dacharbeiten abgeschlossen werden können.

Laut Stadtverwaltung wird die auf 178 000 Euro veranschlagte Sanierung nicht mehr länger als zwei oder drei Wochen dauern.

Und daran hat auch das Unwetter nichts ändern können.

(RP)
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