Garath: BV verabschiedet Polizisten Schall

Garath: BV verabschiedet Polizisten Schall

Da die Bezirkvertretung (BV) 10 wegen einer Veranstaltung im Arena-Saal der Freizeitstätte nicht wie sonst an einem Dienstag tagen kann, wird der Sitzungstermin für das für die Stadtteile Garath und Hellerhof zuständige Gremium auf Mittwoch, 21. März, 16 Uhr, geschoben. Die Sitzung ist öffentlich, Zuschauer können zuhören, sie dürfen aber keine Fragen stellen oder eigene Redebeiträge einbringen. Bevor es so richtig mit den Tagesordnungspunkten los geht, verabschiedet die Bezirksvertretung den langjährigen Garather Bezirkspolizisten Joachim - genannt Jupp - Schall. Das steht unter anderem auf der Tagesordnung:

Da die Bezirkvertretung (BV) 10 wegen einer Veranstaltung im Arena-Saal der Freizeitstätte nicht wie sonst an einem Dienstag tagen kann, wird der Sitzungstermin für das für die Stadtteile Garath und Hellerhof zuständige Gremium auf Mittwoch, 21. März, 16 Uhr, geschoben. Die Sitzung ist öffentlich, Zuschauer können zuhören, sie dürfen aber keine Fragen stellen oder eigene Redebeiträge einbringen. Bevor es so richtig mit den Tagesordnungspunkten los geht, verabschiedet die Bezirksvertretung den langjährigen Garather Bezirkspolizisten Joachim - genannt Jupp - Schall. Das steht unter anderem auf der Tagesordnung:

1. Die SPD will von der Verwaltung wissen, ob es einen Grund für die vermehrten Geschwindigkeitskontrollen auf der Frankfurter Straße zwischen der S-Bahn Hellerhof und Goslarer Straße gibt.

2. Vorstellung der Machbarkeitsstudie des Radschnellweges, der von Neuss über Benrath mit einem Arm auch nach Garath verläuft und Darstellung des zeitlichen Ablaufs für die Umsetzung.

3. Informationsvorlage zum Beschluss der BV 10, die bisherigen Provisorien der Haltestellenschilder für den Schnellbus zur Uni in gut sichtbare Bushaltestellenschilder auszutauschen.

  • Garath : BV verabschiedet "Jupp" Schall
  • Garath : Fragestunde in der Sitzung der Bezirksvertretung

Warum diese Themen für die Bürger im Stadtbezirk wichtig sind:

1. Seit längerer Zeit ist laut SPD mehrfach beobachtet worden, dass die Polizei in dem Bereich Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt hat. Das ist laut SPD deshalb bemerkenswert, weil der dortige Bereich nach Kenntnis der SPD-BV-Politiker weder unfallträchtig sei, noch dort übermäßig schnell gefahren werde.

2. Wenn es schnelle Radwegsverbindungen gäbe, würden viel mehr Menschen das Fahrrad nutzen. Da die Machbarkeitsstudie inzwischen abgeschlossen ist, würde die Bezirksvertretung sie gerne der Öffentlichkeit vorgestellt wissen.

3. Die Haltestellen befinden sich laut Verwaltung im Bereich eines Ingenieurbauwerkes (abgedichtete Wanne). Zur Abstimmung der Standorte für die Haltestellenschilder hat bereits ein gemeinsamer Ortstermin von Verwaltung und Rheinbahn stattgefunden. Danach würden sich die möglichen Schilderstandorte ebenfalls im Bereich des Ingenieurbauwerkes befinden, heißt es in der Informationsvorlage. Da die Errichtung der Haltestellenschilder im Bereich der Wanne mit hohen Kosten verbunden wäre, wird seitens der Rheinbahn nach alternativen Standorten gesucht.

(rö)