1. Wirtschaft
  2. Unternehmen
  3. Start-ups

Schüttflix-Gründer Christian Hülsweig investiert in Simpleclub

Gründer-Ticker : Schüttflix-Gründer investiert in Lern-App-Anbieter Simpleclub

Fast jeden Tag gibt es spannende Nachrichten von Start-ups und Gründern aus NRW. Die wichtigsten Kurzinfos fassen wir in unserem Nachrichten-Blog für Sie zusammen.

  • 12/9/21 9:17 PM
  • 12/8/21 2:57 PM
  • 11/25/21 7:35 PM
  • 10/26/21 5:47 PM
  • 9/24/21 3:00 PM
  • 9/16/21 9:02 PM
  • 7/22/21 10:58 PM
    Pinkbus (Köln): Der Fernbus-Anbieter Pinkbus startet nach neun Monaten pandemiebedingter Pause wieder seinen Betrieb. Ab dem 30. Juli will das Kölner Start-up zunächst auf der Strecke von Hamburg nach Berlin unterwegs sein. Anders als andere Anbieter wie Flixbus setzen die Kölner auf Direktverbindungen, das heißt, die Fahrt erfolgt ohne Zwischenstopp.
    Die bisherige Geschichte von Pinkbus war von permanenten Rückschlägen geprägt. Nachdem das Unternehmen am 1. Juli 2019 den Betrieb aufnahm, gab es zunächst einen Rechtsstreit mit der Deutschen Telekom. Dort sah man die eigenen Markenrechte verletzt, weil das Pink von Pinkbus dem eigenen Magenta-Farbton aus Sicht der Telekom zu sehr ähnelte. Die beiden Gründer Christian Höber und Tino Engelmann sahen sich im Recht, lenkten aber dennoch ein - und änderten das Aussehen sämtlicher Busse. Doch kaum waren die Probleme durchgestanden, warf die Pandemie und die damit verbundenen Lockdowns das Unternehmen erneut zurück. Im vergangenen Juli startete Pinkbus zunächst wieder auf der Strecke München-Berlin, bevor ein erneuter Lockdown wieder für Stillstand sorgte. Nun soll es mit der Verbindung von Hamburg in die Hauptstadt wieder losgehen.
  • 7/13/21 8:29 PM
    Cusp Capital (Essen): Der Risikokapitalgeber Cusp Capital hat mit seinem neu aufgelegten Fonds das erste Investment getätigt. Die Essener beteiligten sich am Berliner Unternehmen Simply Delivery, einem Software-Anbieter für die Gastronomie. Das Start-up hat eine Art Betriebssystem entwickelt, mit dem unter anderem schon Ketten wie McDonalds, Burger King oder Dean & David arbeiten. Aktuell beschäftig das Unternehmen rund 80 Mitarbeiter und verarbeitet 145.000 Bestellungen am Tag. Der Umsatz soll sich in den vergangenen drei Jahren jeweils verdoppelt haben, während das Unternehmen gleichzeitig schwarze Zahlen schrieb.
    Cusp Capital führte die Finanzierungsrunde (Series A) in Höhe von zehn Millionen Euro an. Neben den Essenern beteiligte sich auch Fortino Capital. Mit dem Kapital will das Unternehmen sein Geschäft weiter ausbauen und stärker innerhalb von Europa expandieren. „Restaurants durchleben einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Das Bestellgeschäft, das bereits vor der Pandemie stark gewachsen ist, hat inzwischen oft die Bedeutung des klassischen Ladengeschäfts überholt“, wird Christian Winter, General Partner von Cusp Capital, in der Pressemitteilung zitiert. Die Software von Simply Delivery ermögliche es den Restaurants, die Chancen digitaler Plattformen wie Lieferando zu nutzen und gleichzeitig wieder den direkten Kontakt zu Kunden zu bekommen.
  • 6/24/21 2:59 PM
    Hightech-Gründerfonds (Bonn) Der Risikokapitalgeber plant die Auflage eines weiteren (und damit vierten) Fonds. Dieser soll ein Volumen von mehr als 300 Millionen Euro haben, wobei mindestens ein Drittel des Geldes von privaten Geldgebern stammen soll. Geschäftsführer Alex von Frankenberg sagt, man sei optimistisch, darüber hinausgehen zu können. Gezeichnet werden kann der Fonds ab September 2021, das sogenannte First Closing soll beim Family Day des Hightech-Gründerfonds (HTGF) im kommenden Jahr bekannt gegeben werden. Dieser findet traditionell immer im Juni statt.
    Mit dem neuen Fonds will der HTGF wieder sehr junge Start-ups aus den Bereichen Digital Tech, Industrial Tech sowie Chemie und Life Sciences finanzieren. An früheren Fonds hatten sich unter anderem die Chemieunternehmen Altana und BASF, der Pharmakonzern Bayer oder der Logistiker Deutsche Post DHL beteiligt. Mit den ersten drei Fonds hat der HTGF seit der Gründung im Jahr 2005 in mehr als 600 Start-ups investiert. Der halbstaatliche Fonds ist damit gemessen an der Zahl der Investments der größte Risikokapitalgeber des Landes.
  • 6/10/21 8:32 PM
    Holo Builder (Aachen): Die Übernahme des in Aachen gegründeten Unternehmens Holobuilder zahlt sich auch für die landeseigene Förderbank NRW.Bank aus. Holobuilder, das sich auf die Digitalisierung des Bauwesens spezialisiert hat, wurde für 34 Millionen Dollar (rund 28 Millionen Euro) von Faro Technologies übernommen, dem weltweit führenden US-Anbieter von 3D-Mess- und Bildgebungslösungen.
    Die Gründer von Holobuilder starteten ihr Start-up 2014 unter dem Namen "Bitstars" als Ausgründung der Universität RWTH Aachen. Durch eine Förderung im Rahmen des von der Bundesregierung initiierten Programms "German Accelerator" konnte das Team 2015 in die USA gehen und einen zusätzlichen Standort im kalifornischen Palo Alto beziehen. Dieser ist inzwischen auch der offizielle Firmensitz des Unternehmens, das weiterhin eine Dependance in Aachen hat. Dort findet offenbar auch der Großteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeit statt. Das Start-up hat eine Software entwickelt, mit der man den Fortschritt auf Baustellen mit handelsüblichen 360-Grad-Kameras digital erfassen und anschließend verwalten kann.
    Die NRW.Bank hat sich im Januar 2019 bei Holobuilder über ihren Venture-Fonds beteiligt, die Anteile aber nun nach nur zwei Jahren verkauft. Das ist vergleichsweise kurz, in der Regel hält die Bank die Anteile länger. Dennoch hat sich die Investition gelohnt, der Wert der Firma hat sich innerhalb dieser Zeit deutlich gesteigert. Die Anteile konnten daher mit deutlichem Aufschlag verkauft werden.
Tickaroo Live Blog Software
(frin)