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Xanten: Hagelkreuzschule mit Mehrgenerationentreffpunkt

Schularbeit in Xanten : Hagelkreuzschule freut sich über Mehrgenerationentreffpunkt

Den finanziellen Grundstock für das Generationen verbindende Projekt lieferte der Sieg der Hagelkreuzschule beim Schulpreis NRW. Auch die Stadt Xanten und der Förderverein der Schule unterstützten die gute Idee.

Nicht nur die Kinder der Hagelkreuzschule dürfen sich über die neu gestaltete Spiel- und Sitzfläche auf dem Schulhof freuen. Die große Schaukel mit dem dicken Schiffstau und eine Sitzecke unterm großen Sonnensegel laden ein zum Spielen und Verweilen.

Im Herbst hat die Hagelkreuzschule beim Schulpreis NRW den dritten Platz errungen und von ihrem prominenten Paten Olaf Henning das Preisgeld von 5000 Euro überreicht bekommen. Der Plan von Schulleiterin Daniela Hommen, das Geld für einen Mehrgenerationen-Treffpunkt anzulegen, wurde nun in Angriff genommen. Der Förderverein unterstützte die Idee mit einer zusätzlichen großzügigen Spende. „Ich freue mich, dass auch die Stadt Xanten über die Sozialstiftung und mit Mitteln der Dorferneuerungspauschale ebenfalls ihren Beitrag zur Umsetzung des Projekts leisten konnte“, so Bürgermeister Thomas Görtz.

Bei der Veranstaltung „Jung trifft Alt“ im Herbst haben Lüttinger Kinder und Erwachsene, Leute zwischen 7 und 99, gemeinsam einen spannenden Nachmittag verlebt. Die Erfahrung des generationenübergreifenden Projektes ließ die Idee der Schulleiterin reifen, Familien einen schönen Anlaufpunkt zu bieten, an dem man zusammen spielen und verweilen kann. Daniela Hommen: „Wir sind stolz auf unseren neuen Mehrgenerationentreffpunkt und hoffen, dass er von vielen Familien angenommen wird.“ Ihr Dank gilt dem Förderverein und der Stadt Xanten, die das Projekt so bereitwillig unterstützt haben.

Vormittags könnten die Schüler die schöne Sitzecke zum Lernen im Grünen nutzen. Auf der neuen Schiffsschaukel können große und kleine Kinder im Stehen und Sitzen zusammen schaukeln. Auch Erwachsene können am neuen Spielgerät ihren Spaß haben. „Fürs gemeinsame Spielen ist man eben nie zu alt“, meint die Lehrerin.