Tischtennis: Flürener Damen müssen plötzlich wieder zittern

Tischtennis: Flürener Damen müssen plötzlich wieder zittern

Die Damen-Mannschaft von GW Flüren schien in der Tischtennis-Verbandsliga vor zwei Wochen noch auf dem besten Weg zum Klassenerhalt zu sein. Doch nach Niederlagen gegen die Teams auf den beiden Abstiegsplätzen hat beim Neuling plötzlich das große Zittern wieder begonnen. Denn der Vorsprung vor den Rängen, die das Aus in der Verbandsliga bedeuten, ist auf zwei Punkte geschmolzen. "Jetzt wird's noch einmal eng", sagt Abteilungsleiter Dieter Kiehle. Er geht davon aus, dass es zum Klassenerhalt reichen könnte, wenn das Team in den letzten drei Partien noch einen Punkt holt. Die erste Chance bietet sich am Sonntag beim TV Voerde, gegen den es in der Hinrunde bereits ein Remis gab.

Die Herren-Mannschaft von GW Flüren, die in der Rückrunde mit einer Bilanz von 12:2-Zählern das drittbeste Team ist, will in der Verbandsliga morgen im Duell der punktgleichen Tabellennachbarn in der Erfolgsspur bleiben. Der Fünfte GWF erwartet um 18.30 Uhr den Sechsten TuS Lintorf in der Turnhalle am Markt. "Wenn wir weiter auf Rang drei oder vier schielen wollen, ist ein Sieg Pflicht", sagt Spitzenspieler Wolfgang Gerth. Pedro Ramires (Urlaub) ist erneut nicht dabei. Er wird von Torsten Lantermann oder Sebastian Hallen aus dem zweiten Team vertreten.

Landesligist Weseler TV will in der Heimpartie gegen den TTC Schaephuysen II einen Sieg schaffen, damit Rang vier für den Tabellenachten in Reichweite bleibt. "Nach zwei Niederlagen in Folge zählt nur ein Erfolg, wenn wir unser Ziel noch erreichen wollen", sagt Spitzenspieler Mathias Frensch.

(RP)