Krefeld "Grünphasen für Radfahrer und Fußgänger sind diskriminierend kurz"

Krefeld · Der "FahrRad!AktionsKReis" fordert für 2018 eine verkehrspolitische Wende zugunsten von Radfahrern und Fußgängern. Kritik gilt dem Zustand der Radwege und den Ampelschaltungen.

 Beispiel für eine fahrradfreundliche Lösung: Karl-Heinz Renner lobt die Markierung an der Ecke Johannes- / Kölner Straße: "Man kann in einem Rutsch die Kreuzung überqueren." An vielen anderen Stellen müsse ein Radfahrer, wenn er links abbiegen wolle, erst geradeaus die Straße überqueren und dann bei einer zweiten Ampelphase die Richtung nach links wählen.

Beispiel für eine fahrradfreundliche Lösung: Karl-Heinz Renner lobt die Markierung an der Ecke Johannes- / Kölner Straße: "Man kann in einem Rutsch die Kreuzung überqueren." An vielen anderen Stellen müsse ein Radfahrer, wenn er links abbiegen wolle, erst geradeaus die Straße überqueren und dann bei einer zweiten Ampelphase die Richtung nach links wählen.

Foto: T.L.
(RP)
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