Empfang : Religions-Dialog im Restaurant

Unter den wahrlich zahlreichen Neujahrsempfängen Düsseldorfs fand sich nun zum Saisonende noch ein besonderer: Gastronom Ali Erdogan hatte in sein Restaurant "Antiochia" an der Duisburger Straße geladen und begrüßte dort unter anderem den türkischen Generalkonsul Alattin Temür, den Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde, Michael Szentei-Heise, und Peter Schmitz vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf.

Unter den wahrlich zahlreichen Neujahrsempfängen Düsseldorfs fand sich nun zum Saisonende noch ein besonderer: Gastronom Ali Erdogan hatte in sein Restaurant "Antiochia" an der Duisburger Straße geladen und begrüßte dort unter anderem den türkischen Generalkonsul Alattin Temür, den Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde, Michael Szentei-Heise, und Peter Schmitz vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf.

So trafen sich die Gäste nicht nur zum gemeinsamen Mahl, sondern auch zum fruchtbaren Dialog. Für Erdogan, der am Montag zur Kundgebung des "Düsseldorfer Appell" geeilt war, stand auch schon am Anfang des Abends unmissverständlich fest: "Düsseldorf ist eine bunte Stadt. Und so soll es auch bleiben."

(RP)