Lokalsport DSD darf jetzt auf doppelten Aufstieg hoffen

Düsseldorf · Im Gegensatz zum Hallenhockey der Herren gibt es bei den Damen keine 2. Bundesliga. Die zweithöchste Spielklasse ist die 1. Regionalliga - und den Sprung in diese haben die Damen des DSD mit ihrem Trainer Ulrich Bergmann bereits zwei Spiele vor Saisonende geschafft. Durch einen 5:2 (3:2)-Erfolg beim Tabellenletzten Eintracht Dortmund haben die Grafenbergerinnen zwölf Punkte Vorsprung vor dem einzigen ernsthaften Mitbewerber, HC RW Velbert. Katharina Schütz (2), Lina Vieregge, Jasha Bories und Daniela von Lieben sorgten für den standesgemäßen Erfolg.

(JP)
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