Kradfahrer nach Unfall auf A 3 bei Dinslaken gestorben

A 3 bei Dinslaken: 64-jähriger Kradfahrer an seinen Verletzungen gestorben

Ein 64-jähriger Motorradfahrer ist am Montag, 8. Oktober, nach einem Sturz auf der Autobahn A 3 bei Dinslaken an den Folgen des Unfalls in einer Klinik gestorben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war der 64-jährige Duisburger gegen 18 Uhr an der Anschlussstelle Dinslaken-Süd auf die A 3 in Richtung Köln aufgefahren.

Nachdem er vom Beschleunigungsstreifen über den rechten Fahrstreifen auf die linke Spur gewechselt hatte, verlor er aus bislang noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Honda und stürzte. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen per Hubschrauber in eine Klinik eingeflogen. Hier starb der Mann in der Nacht an den schweren Folgen des Unfalls. Während der Unfallaufnahme kam es zu Teil- und Komplettsperrungen sowohl der betroffenen Fahrbahn als auch der Gegenrichtung, wie die Autobahnpolizei mitteilte. Das längste Stauausmaß betrug etwa fünf Kilometer.

(RP)
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