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Nicole Kidman in Cannes: Eingefrorenes Lächeln wegen Botox-Rückfall

Filmfestspiele in Cannes : Nicole Kidman ist kaum wiederzuerkennen

Nicole Kidman zählt seit 25 Jahren zu den schönsten Frauen der Welt. Allerdings sieht man der 46-Jährigen an, dass sie nicht jünger wird – auch wenn die Australierin sich alle Mühe gibt, das zu verhindern.

Nicole Kidman zählt seit 25 Jahren zu den schönsten Frauen der Welt. Allerdings sieht man der 46-Jährigen an, dass sie nicht jünger wird — auch wenn die Australierin sich alle Mühe gibt, das zu verhindern.

Einige Fans der Schauspielerin, der 1990 mit "Tage des Donners" der Durchbruch in Hollywood gelang, erkannten die Schauspielerin kaum wieder. Zwar sah man bereits in den vergangenen Jahren, dass die Grübchen der Darstellerin noch extremer geworden sind, doch bei der Premiere von "Grace of Monaco" schien ihr gesamtes Gesicht entstellt worden zu sein.

Das Lächeln der Schauspielerin ist eingefroren, auch ihre Zähne zeigt Kidman nur dann, wenn es sich nicht anders vermeiden lässt. Kidman zeigt kaum Emotionen. Zum einen kann das natürlich daran liegen, dass sie aufgrund ihrer Rolle der Grace Kelly, die sie im Film spielt, möglichst elegant rüberkommen will. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass sie es — mal wieder — mit Botox-Spritzen übertrieben hat, um jünger auszusehen als sie in Wirklichkeit ist.

Im vergangenen Jahr gab Kidman zu, dass sie gelegentlich Botox gespritzt habe. Sie sagte allerdings auch, dass sie damit aufgehört habe und ihr Gesicht wieder bewegen könne. Die erhöhten Wangen und geschwollenen Augen, die sie auf dem roten Teppich in Cannes präsentierte, lassen allerdings anderes vermuten.

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Hier geht es zur Bilderstrecke: Nicole Kidmans Lächeln ist eingefroren

(spol)