„Nova-C“: Erste kommerzielle Mondlandung geglückt
EILMELDUNG
„Nova-C“: Erste kommerzielle Mondlandung geglückt

Birgit Marschall

Profilbild von Birgit Marschall

ist Korrespondentin in der Berliner Parlamentsredaktion.

Nach Stationen bei der Berliner Morgenpost, der Wirtschaftswoche, der Berliner Zeitung und der Financial Times Deutschland berichtet sie seit 2010 aus Berlin für die Rheinische Post. Ihre Schwerpunkte sind die Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Außerdem beobachtet sie in der Ampel-Koalition die FDP. Birgit Marschall hat Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Hamburg studiert. Ihr Volontariat absolvierte sie bei einer Lokalzeitung in Schleswig-Holstein. Nach der deutschen Einheit zog sie 1991 von Hamburg nach Berlin um. Privat ist sie sport- und literaturbegeistert. Bei Twitter: @birmars.

Ampel will zwei Steuerklassen kippen - die Folgen
Ampel will zwei Steuerklassen kippen - die Folgen

So soll das Faktorverfahren für Paare funktionierenAmpel will zwei Steuerklassen kippen - die Folgen

Service · Zum 1. Januar 2025 könnten die Steuerklassen III und V verschwinden. Damit setzt das Finanzministerium ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. So soll das neue Faktorverfahren funktionieren und das passiert mit dem Ehegattensplitting.

Massive Kritik an Unionsblockade beim Wachstumspaket
Massive Kritik an Unionsblockade beim Wachstumspaket

Steuererleichterungen für Firmen gescheitertMassive Kritik an Unionsblockade beim Wachstumspaket

Steuererleichterungen für Unternehmen sind am Widerstand der Union im Vermittlungsverfahren von Bundestag und Bundesrat vorerst gescheitert. Die Ampel will das Wachstumschancengesetz aber Ende März unbedingt doch noch über die parlamentarischen Hürden bringen.

Ein perfides Spiel der Union
Ein perfides Spiel der Union

Wachstumschancengesetz gescheitertEin perfides Spiel der Union

Meinung · Das sogenannte Wachstumschancengesetz, das steuerliche Entlastungen für Unternehmen im Wohnungsbau vorsieht, ist am Widerstand der Union vorerst gescheitert. In Deutschland scheint eine konstruktive Wirtschaftspolitik derzeit nicht möglich zu sein.

Habeck räumt Mitschuld der Ampel an Wirtschaftsschwäche ein
Habeck räumt Mitschuld der Ampel an Wirtschaftsschwäche ein

Schlechte WachstumsprognoseHabeck räumt Mitschuld der Ampel an Wirtschaftsschwäche ein

Die Bundesregierung erwartet im neuen Jahreswirtschaftsbericht nur noch ein Wachstum vom 0,2 Prozent im laufenden Jahr. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) erklärt das vor allem mit dem Ukraine-Krieg, doch er räumt auch Fehler der Ampel ein.

Robert Habeck hat lange gebraucht, um den Ernst der Lage zu begreifen
Robert Habeck hat lange gebraucht, um den Ernst der Lage zu begreifen

„Dramatisch schlechte“ WirtschaftslageRobert Habeck hat lange gebraucht, um den Ernst der Lage zu begreifen

Meinung · Der Bundeswirtschaftsminister selbst nennt die Wirtschaftslage „dramatisch schlecht“. Um das Ruder herumzureißen, ist der Grüne Robert Habeck einen weiten und guten Erkenntnisweg bereits gegangen, wie sein Jahreswirtschaftsbericht zeigt. Doch jetzt müssen Taten folgen.

Ukraine-Krieg kostet die deutsche Wirtschaft deutlich über 200 Milliarden Euro
Ukraine-Krieg kostet die deutsche Wirtschaft deutlich über 200 Milliarden Euro

Zwei Jahre Krieg in der UkraineUkraine-Krieg kostet die deutsche Wirtschaft deutlich über 200 Milliarden Euro

Analyse · Am 24. Februar 2024 jährt sich der Ukraine-Krieg zum zweiten Mal. Der Überfall Russlands auf den EU-Nachbarn wirkte sich unmittelbar durch stark steigende Energiekosten und gestörte Lieferketten auf die deutsche Wirtschaft aus. Doch es gibt auch Gewinner.

"Wir brauchen flächendeckend und frühzeitig verbindliche Sprachtests"
"Wir brauchen flächendeckend und frühzeitig verbindliche Sprachtests"

Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger"Wir brauchen flächendeckend und frühzeitig verbindliche Sprachtests"

Interview · Das jüngste Pisa-Debakel hat nur noch einmal bestätigt: Deutsche Schüler schneiden im internationalen Vergleich schon bei grundlegenden Kompetenzen immer schlechter ab. Bildungsministerin Stark-Watzinger will für den Bund mehr Mitspracherecht bei der Digitalisierung und anderen wichtigen Themen.

DIHK und FDP fordern Wirtschaftswende und Reformagenda
DIHK und FDP fordern Wirtschaftswende und Reformagenda

Jahreswirtschaftsbericht mit schlechter PrognoseDIHK und FDP fordern Wirtschaftswende und Reformagenda

Die Aussicht auf ein weiteres Rezessionsjahr hat die Wirtschaftsverbände und die FDP alarmiert: Sie fordern einen grundlegenden Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik hin zu weniger Bürokratie, schnelleren Entscheidungen und Entlastungen. Das Wachstumschancengesetz müsse sofort beschlossen werden.

FDP-General wirbt offen für schwarz-gelbe Koalition
FDP-General wirbt offen für schwarz-gelbe Koalition

Liberale rücken immer mehr von der Ampel abFDP-General wirbt offen für schwarz-gelbe Koalition

FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai zeigt, wie weit sich die Liberalen von ihren Koalitionspartnern SPD und Grüne bereits entfernt haben: Eine bürgerliche Koalition von Union und FDP werde die Probleme des Landes besser lösen können, sagt Djir-Sarai. SPD und Grüne reagieren mit dröhnendem Schweigen – vorerst.

Ampel uneinig über wirtschaftspolitischen Kurs
Ampel uneinig über wirtschaftspolitischen Kurs

Jahreswirtschaftsbericht noch strittigAmpel uneinig über wirtschaftspolitischen Kurs

Schuldenbremse lösen oder Reformen einleiten oder beides? Die Ampel-Parteien sind nicht einig über den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs, der Deutschland aus der Wachstumsschwäche führen kann. Die FDP fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, sich zu positionieren.

Deutschland braucht eine breit getragene Wachstumsstrategie
Deutschland braucht eine breit getragene Wachstumsstrategie

Schlechte Konjunkturprognose der RegierungDeutschland braucht eine breit getragene Wachstumsstrategie

Meinung · Auf das Ende der Kriege und ein verbessertes konjunkturelles Umfeld zu warten, wird nicht helfen. Denn die Gründe für die deutsche Wachstumsschwäche sitzen tiefer. Das sollte auch der Bundeskanzler anerkennen, nicht nur seine wichtigsten Minister Habeck und Lindner.

Robert Habeck sieht auch 2024 kaum Wirtschaftswachstum
Robert Habeck sieht auch 2024 kaum Wirtschaftswachstum

Deutschland ist SchlusslichtRobert Habeck sieht auch 2024 kaum Wirtschaftswachstum

Die Bundesregierung und die EU-Kommission senken ihre Konjunkturprognosen für Deutschland kräftig nach unten, in Europa ist die größte Volkswirtschaft in diesem Jahr weiterhin Schlusslicht. Doch die drei Ampelparteien sind sich schon bei der Ursachenanalyse nicht einig.

„Die schlechte Stimmung hat sich durch die Politik verhärtet“
„Die schlechte Stimmung hat sich durch die Politik verhärtet“

IW-Chef Hüther über die Wachstumsschwäche„Die schlechte Stimmung hat sich durch die Politik verhärtet“

Interview · Die Weltkonjunktur kann die deutsche Wachstumsschwäche aus Sicht von IW-Chef Michael Hüther nicht erklären: Sie bessere sich längst. Der Kölner Ökonom sieht die Hauptursache in der schlechten Stimmung, die sich durch eine widersprüchliche Politik verhärtet habe.

Von „wilden Männern“ und wütenden Bauern
Von „wilden Männern“ und wütenden Bauern

Politischer AschermittwochVon „wilden Männern“ und wütenden Bauern

Das Ende der Faschingszeit begehen die Parteien traditionell gerne in Bayern. Denn hier wird beim politischen Aschermittwoch immer kräftig ausgeteilt. An Streitthemen mangelt es nun nicht. Über einen Karnevalsausklang in schweren Zeiten.

Donald Trump und die Frage der deutschen Verteidigungsfähigkeit
Donald Trump und die Frage der deutschen Verteidigungsfähigkeit

Neue Debatte über Bundeswehr-FinanzierungDonald Trump und die Frage der deutschen Verteidigungsfähigkeit

Donald Trump will Nato-Mitgliedern, die nicht dauerhaft zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Verteidigung ausgeben, den Beistand der Nato aufkündigen. Das hat in Deutschland eine Debatte über die Bundeswehr-Finanzierung ausgelöst.

Donald Trump spielt mit dem Feuer
Donald Trump spielt mit dem Feuer

Fazit nach USA-Besuch von ScholzDonald Trump spielt mit dem Feuer

Meinung · Der USA-Besuch des Bundeskanzlers hat deutlich gemacht, wie groß die Gefahr ist, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland verliert. Donald Trump scheint jedes Mittel recht zu sein, zurück ins Weiße Haus zu kommen – auch die Niederlage der Ukraine.

105 kostbare Minuten für Olaf Scholz mit Joe Biden
105 kostbare Minuten für Olaf Scholz mit Joe Biden

Besuch des Bundeskanzlers beim US-Präsidenten105 kostbare Minuten für Olaf Scholz mit Joe Biden

Olaf Scholz und Joe Biden demonstrieren in Washington ihre enge, freundschaftliche Verbundenheit. Gemeinsam appellieren sie im Weißen Haus an den US-Kongress, weiteren Militärhilfen für die Ukraine zuzustimmen.

Unterhaken in Washington
Unterhaken in Washington

Bundeskanzler Scholz trifft US-Präsident BidenUnterhaken in Washington

Eine Stunde Zeit hatte der Bundeskanzler am Freitagnachmittag für sein Gespräch mit US-Präsident Joe Biden. Olaf Scholz ist in der Ukraine-Krise vom Zauderer zum Antreiber geworden: Eindringlich fordert er Republikaner und Demokraten in den USA auf, weiter Militärhilfe für das von Putin überfallene Land zu leisten.

„Wir können die Soli-Abschaffung auch in Schritten machen“
„Wir können die Soli-Abschaffung auch in Schritten machen“

FDP-Fraktionschef Christian Dürr„Wir können die Soli-Abschaffung auch in Schritten machen“

Interview · Der FDP-Fraktionschef über die Entlastung der Wirtschaft, seinen Ärger über die Schuldenbremsen-Debatte und warum er Kritik an der Rolle seiner Partei in der Ampel-Koalition gut aushalten kann.

Scholz will in Washington um neue US-Hilfe für die Ukraine werben
Scholz will in Washington um neue US-Hilfe für die Ukraine werben

Vier-Augen-Gespräch mit US-Präsident BidenScholz will in Washington um neue US-Hilfe für die Ukraine werben

Bundeskanzler Olaf Scholz trifft an diesem Freitag in Washington US-Präsident Joe Biden. Im Mittelpunkt des Vier-Augen-Gesprächs steht die weitere US-Hilfe für die Ukraine. Der Widerstand der von Donald Trump beeinflussten Republikaner im US-Kongress dagegen scheint aber kaum überwindbar zu sein.

Kein gemeinsamer Nenner zwischen Habeck und Lindner
Kein gemeinsamer Nenner zwischen Habeck und Lindner

Debatte um Entlastungen für die WirtschaftKein gemeinsamer Nenner zwischen Habeck und Lindner

In der Ampelkoalition werden zwischen Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner grundlegende Unterschiede über den weiteren wirtschaftspolitischen Regierungskurs offenbar. Kanzler Olaf Scholz kann die neue Kontroverse bisher noch nicht in vernünftige Bahnen lenken.

Noch kaum Beschäftigungserfolge mit dem „Job-Turbo“ für Ukrainer
Noch kaum Beschäftigungserfolge mit dem „Job-Turbo“ für Ukrainer

Lagebericht der Bundesagentur für ArbeitNoch kaum Beschäftigungserfolge mit dem „Job-Turbo“ für Ukrainer

Exklusiv · Vor drei Monaten wurde der „Job-Turbo“ für Geflüchtete aus der Ukraine und den wichtigsten Asyl-Herkunftsländern gezündet. Doch die schlechte Konjunktur macht Regierung und Arbeitsagentur einen Strich durch die Rechnung.

EU-Lieferketten-Richtlinie: Manchmal ist der Fortschritt eine Schnecke
EU-Lieferketten-Richtlinie: Manchmal ist der Fortschritt eine Schnecke

FDP blockiert deutsche ZustimmungEU-Lieferketten-Richtlinie: Manchmal ist der Fortschritt eine Schnecke

Olaf Scholz hat ein neues Ampel-Problem: Die FDP verweigert ihre Zustimmung zur bereits ausverhandelten EU-Lieferketten-Richtlinie. Ein Kompromiss-Vorschlag aus der SPD scheint bei den Liberalen nicht zu fruchten.

Deutschland braucht schnell eine große Reformagenda
Deutschland braucht schnell eine große Reformagenda

Bundestag billigt Haushalt 2024Deutschland braucht schnell eine große Reformagenda

Meinung · Nach wochenlangen schwierigen Verhandlungen hat die Ampelkoalition den Bundeshaushalt 2024 beschlossen. Doch damit hat sie sich allenfalls eine Atempause verschafft. Längst ist klar, dass es so nicht weitergehen kann.

„Die Job-Integration von Frauen ist schwerer als bei Männern“
„Die Job-Integration von Frauen ist schwerer als bei Männern“

Sonderbeauftragter Terzenbach zum „Job-Turbo“ für Ukrainer„Die Job-Integration von Frauen ist schwerer als bei Männern“

Daniel Terzenbach ist seit Oktober Sonderbeauftragter der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den so genannten „Job-Turbo“: Mit mehr Gesprächen und Informationsangeboten will die BA Geflüchtete aus der Ukraine und den wichtigsten Asyl-Herkunftsländern schneller in Arbeit bringen. Was er bisher erreicht hat, sagt uns BA-Vorstandsmitglied Terzenbach in diesem Interview.