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TV Schiefbahn: Team Bowjob nimmt an „The Great Wall Challenge“ teil

TV Schiefbahn : Bogenschützen halten sich trotz Pandemie fit

Das „Team Bowjob“ innerhalb der Bogensport-Abteilung des TV Schiefbahn hat an der weltweiten und vereinsübergreifenden „The Great Wall Challenge“ teilgenommen. So will man sich fit halten und auf das Thema Brustkrebs aufmerksam machen.

Was haben die Chinesische Mauer und die Bogenschützen des TV Schiefbahn gemeinsam? In Corona-Zeiten war die Länge der historischen Mauer – 21.196 Kilometer – Anstoß für ein besonderes Training. Das „Team Bowjob“ innerhalb der Bogensport-Abteilung des Vereins hatte sich eine Herausforderung ausgedacht: Zusammen hatten die Sportler in der „Great Wall Challenge“ die gesamte Strecke der Chinesischen Mauer zurückgelegt, jeder allein – aber doch als Team. Jedes Teammitglied konnte Teile der Strecke beim Joggen oder Walken zurücklegen und die Ergebnisse wurden addiert.

„Wir alle leiden unter Corona. Homeoffice, Couch und Netflix sind nun einmal eben nicht unbedingt gesundheitsfördernd. Durch diese Aktion bleiben die Teammitglieder fit und in Form, damit man wieder richtig loslegen kann, wenn man endlich wieder an die Schießline darf“, erklärt Ralf Bleckwedel, Abteilungsleiter Bogensport im TV Schiefbahn.

Das „Team Bowjob“ ist ein Projekt mit besonderem Hintergrund. Es möchte mit der Namensgebung provozieren: Das vereinsübergreifende Bogensport-Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf die Gefahren von Brustkrebs hinzuweisen. Die gewagte Farbe der Teamshirts, in denen die Bogenschützen von „Team Bowjob“ an die Schießlinie treten, fällt auf. Sie ist an die pinke Schleife von Pink Ribbon Deutschland, die auf die Krankheit Brustkrebs aufmerksam macht, angelehnt. „Team Bowjob“ ist mit insgesamt 128 Bogenschützen in acht Nationen vertreten, und auch der TV Schiefbahn hat in seinen Reihen sechs Bogenschützen aus diesem Team.