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Rätsel 18 für Samstag, 25. Juli:: Was dem Kaiser-Wilhelm-Museum fehlt

Rätsel 18 für Samstag, 25. Juli: : Was dem Kaiser-Wilhelm-Museum fehlt

Es war der 9. März 1888. Kaiser Wilhelm I., 90 Jahre alt, tat seinen letzten Atemzug in Berlin. Und das Kaiserreich trauerte um den populären Kaiser. Auch in Krefeld hatte Wilhelm I. viele Freunde.

Sie wollten sich nicht damit zufrieden geben, dem Kaiser ein Denkmal zu setzen ­ wie hunderte andere Städte. Stattdessen sollte um die Statue herum ein monumentales Gebäude errichtet werden: Ein Kaiser-Wilhelm-Museum "zur Pflege von Werken des Friedens, der Kunst, Bildung und Gesittung.”

 In die Fälschung (rechts) sind drei Fehler eingebaut. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Zeichnung: Koch/
In die Fälschung (rechts) sind drei Fehler eingebaut. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Zeichnung: Koch/ Foto: Zeichnung: Koch/Montage: Röse

Bis Ende des Jahres spendeten Krefelder Bürger 365.000 Mark. Der Architekt Hugo Koch zeichnete einen Entwurf, der das Kaiserstandbild im Innern des Gebäudes vorsah.

Wir haben drei Fehler in die Zeichnung eingebaut. Wo?

Der Gewinner Der Kopf gehörte Otto von Linn. Gewonnen hat Georg Wolf. Herzlichen Glückwunsch!

Die Preise Wenn Sie gewinnen, ist das Ihr Bier: Wer das heutige Rätsel richtig löst, kann einen Kasten Original Königshofer gewinnen. Und wer die meisten Rätsel richtig löst, darf als erster aus dem Hauptpreis-Pool aussuchen, in dem sich von Tickets fürs Tori-Amos-Konzert über drei iPod-Shuffles bis hin zu Freikarten für die Vereinigten Städtischen Bühnen mehr als 40 Gewinne befinden.

Die Lösung Bis Sonntag, 16.15 Uhr, faxen an 02151-639629, oder bis Sonntag, 16.15 Uhr, per E-Mail senden an redaktion.krefeld@rheinische-post.de (Stichwort "Sommerrätsel”) oder über unser Online-Formular. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(RP)